Jan
27
2012

LINKE Politikerin: „ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD“

Was jetzt kommt, ist unglaublich – eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, zu lieben und zu fördern!

von Richard Wilhelm von Neutitschein

Was jetzt kommt, ist unglaublich – eine Linke bekennt stolz, den Volkstod, also den Völkermord am Deutschen Volk, zu lieben und zu fördern!

Christin Löchner von der Partei DieLinke antwortet auf meine als Rundschreiben versendete Mail an Johannes Issmer, FDP, in der ich die Menschenrechtsverletzungen in der BRD thematisiere, wie folgt:

Subject: Re: Wir wollen diese BRD nicht mehr!

Löchner„In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.

Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.

Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an.
In dem Sinne: Still not loving Germany!“

christin.loechner…..
Komplett als 5 Seiten PDF: Christin Löchner Volkstod

Eine Politikerin, eine Funktionärin der Linken, einer Partei, die im Bundestag dem Wohle des Deutschen Volkes zu dienen vorgibt, sich mit satten Diäten aus dem Geld des Volkes in Selbstbedienungsmentalität bereichert, sie LIEBT UND FÖRDERT DEN VOLKSTOD!

Ich sage es als sudetendeutscher Überlebender des Vertreibungsholocaust offen:

Diese Kriminelle gehört hinter Schloß und Riegel!

Und die Partei DieLinke gehört verboten!

Was würde im BRD-Regime dem geschehen, der sagte: Ich liebe und fördere den Tod der Juden?

Was würde geschehen, wenn das ein NPD-Mitglied sagte!

Wenn für ein Parteiverbot die aggressiv-kämpferisch gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtete Haltung ihrer Mitglieder ausschlaggebend ist, dann ist nicht die NPD zu verbieten, die sich für ein inhabitant selbstbestimmtes Deutschland und den Erhalt des Deutschen Volkes einsetzt, sondern die in direkter Linie auf die Mauermörder und die Stasi-Schergen der SED zurückgehende Partei DieLinke, wenn deren Vertreter den Völkermord am Deutschen Volk ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!

Im Falle dieser unsäglichen Christin Löchner ist es nicht nur ein Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, sondern ein unerträgliches Verbrechen nach dem Strafgesetz und nicht zuletzt dem Internationalen Recht. Denn daß sie den Völkermord liebt, zeigt ihre abartige Perversion, daß sie ihn aber FÖRDERT, das ist nicht hinzunehmen!

Das muß unbedingt zur Anzeige gebracht werden und strafrechtlich geahndet werden!

Es ist ja davon auszugehen, daß nicht nur Christin Löchner bei der Linken diesen antideutschen Vernichtungshaß in sich trägt; sonst wäre sie dort sicher nicht Multifunktionärin geworden, wenn dieser antideutsche Vernichtungshaß bei der Linken nicht ganz allgemein wohlwollend geduldet würde oder gar die klammheimliche Parteilinie darstellte, die man nur so lange noch vor dem Deutschen Volk verbirgt, bis man die totalitäre Macht errungen hat, um dieses dem Volkstod zuführen zu können, um es ausrotten zu können.

Und daß Christin Löchner nicht nur ein einfaches Parteimitglied ist, sondern ausweislich ihrer Biographie Multifunktionsträgerin der in direkter Linie auf die Mauermörder und Stasi-Verbrecher der SED zurückgehenden Partei DieLinke ist, das macht alles noch schlimmer.

Die Politikerin der Linken Christine Löchner BEGLÜCKWÜNSCHT Polen und die Tschechei für den Vertreibungsvölkermord an mehr als 15 Millionen Deutschen mit über 3,5 Millionen auf bestilalischste Weise ermordeten und zu Tode gemarterten deutschen Frauen, Männern und Kindern.

Könnte man es mir da als sudetendeutschem Überlebenden des Vertreibungsholocaust verübeln, wenn ich mir dächte: Ich hätte nichts dagegen, wenn dieser abscheulichen Satansverbrecherin Christine Löchner eines Tages das gleiche Schicksal widerführe, das sie bei Millionen deutscher Opfer schlimmster Greueltaten BEGLÜCKWÜNSCHT?

Sie endet ihr Schreiben dann auch noch mit „Still not loving Germany“, was soviel heißt wie: „Nach wie vor – ich liebe Deutschland nicht“ – Aber mit ihrer Partei das Geld des Deutschen Volkes einstreichen, dessen Volkstod sie liebt und fördert, und dessen Land, in dem sie Parteifunktionärin ist, sie nicht liebt!

Wenn man ein Land aber doch nicht liebt und dessen Volk den Tod nicht nur wünscht, sondern diesen fördert, wieso geht man dann in die Politik?

Deutlicher könnte es doch gar nicht werden, was diese Politiker mit uns vorhaben!

Ich komme gar nicht darüber hinweg: Eine Politikerin und Multifunktionärin der Partei DieLinke, welche parlamentarisch vertreten ist und dazu da sein soll, das Wohl des Deutschen Volkes zu fördern und zu mehren, sie bezeichnet sich selber stolz als VOLKSVERRÄTERIN und bekennt frei heraus, sie liebt und fördert den Volkstot des Deutschen Volkes!

Meine Bitte an jeden, an Vertriebenenorganisationen, an jeden noch anständig gebliebenen Deutschen: Zeigt Christin Löchner an, die den Völkermord am Deutschen Volk LIEBT und FÖRDERT! Fordert das Verbot der Linken!

Wenn Christin Löchner und der Linken daraufhin nichts geschieht, dann braucht sich auch die NPD keine Sorgen mehr um ein Parteiverbot zu machen. Denn es ist ja wohl überdeutlich, daß man die NPD nicht verbieten kann, wenn Politiker und Multifunktionäre der Linken als bekennende Volksverräter den Volkstod der Deutschen, den Völkermord am Deutschen Volk, ganz ausdrücklich LIEBEN und FÖRDERN!

Dazu paßt dann auch das Motto, mit dem Christin Löchner auf ihrer Parteiseite sich und ihre Mitstreiter im Internet vorstellt:

Wir sind jung, wir sind die Zukunft, wir sind zu verkaufen.“

zu verkaufenWenn eine bekennende Volksverräterin, die den Volkstod des Deutschen Volkes liebt und fördert, dann auch noch ganz stolz einräumt, daß sie und ihre Partei käuflich sind, dann kann einen nur noch schaudern. Denn an wen sich die verkaufen, daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen…

Wohlgemerkt, DieLinke gibt sich als antikapitalistische Partei – und ihre Mitglieder preisen sich selbst als menschliche Handelsware an…

Widerlicher geht es doch gar nicht mehr. Aber mit dem freimütigen Eingeständnis ihrer Käuflichkeit hat Christin Löchner jetzt auch noch zugegeben: sie ist eine Prostituierte, eine Käufliche – womöglich nicht nur in Bezug auf Politik.

Meine Bitte an jeden, an Vertriebenenorganisationen, an jeden noch anständig gebliebenen Deutschen: Zeigt Christin Löchner an, die den Völkermord am Deutschen Volk LIEBT und FÖRDERT! Fordert das Verbot der Linken!

Lesen Sie den ganzen Artikel beim HONIGMANN und bei BRD-SCHWINDEL

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Jan
27
2012

[Eilmeldung] Mor Gabriel verliert Prozess

Türkei: Oberstes Gericht spricht Klosterbesitz in Tur Abdin Staat zu

Mor GbrielWie wir soeben erfahren haben, hat unser syrisch- orthodoxes Kloster Mor Gabriel den heutigen Prozess gegen das türkische Schatzamt verloren. Damit stehen große Wald und Flurstücke des Klosters zur Enteignung. Aus dem Urteil folgt eine Zusprechnung von großen Flächen des Klosters an den türkischen Staat.

Ankara, 27.01.2011 (KAP) Der Oberste Gerichtshof der Türkei hat Ländereien des syrisch-orthodoxen Tur-Abdin-Klosters Mor Gabriel in Südostanatolien dem türkischen Staat zugesprochen. Wie der Stiftungsvorsitzende des Klosters, Kuryakos Ergün, am Donnerstag auf Anfrage sagte, entschieden die Richter in Ankara im seit Jahren andauernden Rechtsstreit um die Ländereien zugunsten des türkischen Schatzamtes. Details seien noch unklar, das Kloster warte noch auf den offiziellen Bescheid, hieß es. Offen blieb vorerst die Reaktion des Klosters auf das Urteil.

Mit der Klage hatte das türkische Schatzamt seinen Anspruch auf einige Felder in der Umgebung des im vierten Jahrhundert gegründeten Klosters durchsetzen wollen. Im Juni 2009 wies ein Gericht in der südosttürkischen Kreisstadt Midyat die Klage des Schatzamtes zurück, woraufhin der Fall an das Berufungsgericht in Ankara zurückgegangen war.

Landvermessungsarbeiten zur Erstellung von Grundbüchern nach den Vorgaben der Europäischen Union hatten vor drei Jahren eine ganze Reihe von Streitigkeiten zwischen dem Kloster, den umliegenden Dörfern und den türkischen Behörden ausgelöst. In einigen Verfahren obsiegte das Kloster, in anderen unterlag es.

Die Prozesse sorgten auch in Österreich und Deutschland für Aufsehen. Unterstützergruppen der Klöster im Tur Abdin und deutsche Politiker hatten sich besorgt über die Religionsfreiheit für Christen in der Türkei geäußert.

Quelle: www.kathweb.at

Christenverfolgung auf Neu-Türkisch – und dieses Räuberland will in die EU…

Wann werden unsere Politiker endlich aufwachen?

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Jan
27
2012

Unsere Videoempfehlungen

Liebe Leser, viele von Ihnen nutzen Regelmäßig unsere Videoempfehlung. Diese befinden sich etwes weiter unten in der rechten Seitenleiste. Sie sehen dort ein kleines Vorschaubild. Wenn Sie mit dem Maus-Zeiger darauf “klicken” öffnet sich ein größeres Fenster. Nunn können Sie das Video betachten.

Es handelt sich bei diesen Videos uminteressante Beiträge zu unterschiedlichsten Themenbereichen. Wir möchten Ihnen hiermit die Möglichkeit geben, diese Videos schnell wiederzufinden. Von Zeit zu Zeit müssen wir einzelne Videos auswechseln, weil diese bei den Video-Anbietern gelöscht wurden. Wir ersetzen diese dann durch andere interessante Videos.

Weiter haben wir in der oberen Auswahlleiste die Kategorien “Filme” – hier finden Sie Artikel mit Spielfilmen und Dokumentationen, sowie “Musik” mit Musikvideos.

Hier nun aber noch einmal ein kleiner Überblick über die Videos unserer Videoempfehlung. Wir wünschen informatives Betrachten:



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Jan
27
2012

Geburtstag unseres Kaisers Wilhelm II

Wir feiern den Geburtstag des letzten deutschen Kaisers

Wilhelm II., mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen (* 27. Januar 1859 in Berlin; † 4. Juni 1941 in Doorn, Niederlande)

Kaiser Wilhelm II

Wilhelm  war 30 Jahre von 1888 bis 1918 als Wilhelm II. letzter Deutscher Kaiser und König von Preußen:
Er ist den heutigen jungen Deutschen – wenn überhaupt – meist nur als polternder Militarist, großspuriger Redner und hohlköpfiger Denkmalfetischist bekannt. Zudem habe er einen autoritären Untertanenstaat regiert, der für die heutige Zeit ohne Bedeutung sei, und Deutschland und die Welt leichtsinnig in den Ersten Weltkrieg hineingesteuert.

Wer sich objektiv mit der historischen Tatsachen beschäftigt gewinnt ein anderes Bild.

Der junge Wilhelm II. will ein Kaiser „aller Deutschen“ sein und Industrielle wie Arbeiter, Protestanten wie Katholiken unter seiner Krone einen. Im Bergarbeiterstreik von 1889 unterstützt Wilhelm II. die Forderungen der Arbeiter und erzwingt Lohnerhöhungen. Seine sozialen Bestrebungen führen zu zunehmenden Konflikten mit Reichskanzler Otto von Bismarck, der die Politik des Kaisers für zu sentimental hält.
Im März 1890 muß Bismarck zurücktreten.

Deutschland entwickelt sich im Laufe der Regentschaft Wilhelms II. zur wirtschaftlichen Supermacht. Das industrielle Wachstum ist enorm, der gesamte Wirtschaftsaufschwung stabil und von Dauer. Breiteste Bevölkerungskreise profitieren vom Aufstieg.
„Made in Germany“ wird zum Gütesiegel.

Das erstarken des geeinten Deutschlands führt zum Argwohn seiner Nachbarn in Frankreich und England, die um ihre Vormachstellung fürchten.

Als 1914 ein bosnisch-serbischer Attentäter im bosnisch-österreichischen Sarajewo den Habsburger Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand ermordet, spitzt sich die Lage zwischen Habsburg und Serbien unversehens zu. Das Deutsche Reich stellt sich sofort in Bündnistreue hinter Habsburg. Die Regierung in Wien mißbraucht dies als Blankoscheck und überzieht ihre Drohungen und Ultimaten an das souveräne Serbien, zu dessen „Nutzen“ das Attentat begangen worden ist. Serbien holt sich Rückendeckung bei seiner Schutzmacht Rußland. Die wiederum versichert sich der Bündnistreue Frankreichs. Und das kann vereinbarungsgemäß auf die Hilfe Englands zählen. So stehen sich kurz nach dem Mord von Sarajewo Serbien, Rußland, Frankreich und England auf der einen Seite und Österreich-Ungarn und Deutschland auf der anderen Seite gegenüber. In dieser zugespitzten Lage schickt Österreich-Ungarn den Serben eine Kriegserklärung. Dem folgen Kriegsvorbereitungen in Frankreich und in Rußland. Als beide Staaten ihre Truppen mobilmachen und England das gleiche mit der Flotte tut, kommt das Deutsche Reich in Zugzwang, mobilisiert später aber schneller und greift als erstes Frankreich an. Dabei läßt die deutsche Heeresleitung einen Teil der Truppen durch das neutrale Belgien aufmarschieren. Daraufhin erklärt England dem Deutschen Reich den Krieg. Dem folgen Kriegserklärungen Englands, Frankreichs und Rußlands an die Türkei. Als nächstes klinkt sich Japan ein, das dem Deutschen Reich den Krieg erklärt, um dadurch Deutschlands Kolonien im Pazifik zu erwerben. Und Italien – zunächst im Bund mit Deutschland und Österreich-Ungarn – wechselt 1915 auf die andere Seite, erklärt seinen Bündnispartnern ebenfalls den Krieg, um seine Grenzen von Süden her bis zum Kamm der Alpen vorzuschieben. So bleibt die Konstellation bis zum Kriegseintritt der USA im Jahre 1917. Es kämpfen Österreich-Ungarn, Deutschland und die Türkei gegen Großbritannien, Frankreich, Rußland, Japan und Italien. Die Balkanländer schlagen sich teils auf die eine und teils auf die andere Seite.

Nachdem die militärische Situation ausweglos geworden ist, streben Hindenburg und Ludendorff am 29.09.1918 Friedensverhandlungen an. US-Präsident Wilson fordert u.a. den Rücktritt Kaiser Wilhelms II.; zudem wird dieser von den Feindstaaten als Hauptschuldiger für den Krieg betrachtet.
Um die Monarchie zu retten, stimmt Wilhelm II. am 30.09.1918 der Umwandlung Deutschlands in eine parlamentarische Monarchie zu. Die US-Regierung fordert jedoch nicht nur den Rücktritt des Kaisers, sondern die Abschaffung der Monarchie insgesamt. Dies jedoch wird von der deutschen Regierung und sogar von der SPD zurückgewiesen.

Erzwungene Abdankung und Flucht nach Holland

Nach dem Matrosenaufstand in Wilhelmshaven und Kiel droht Deutschland im Herbst 1918 eine rote Revolution wie bereits ein Jahr zuvor in Rußland. Die Sozialisten rufen zum Generalstreik auf. Aus Sorge vor einem Umsturz verkündet Reichskanzler Max von Baden am 9. November eigenmächtig die Abdankung des Kaisers.

Wilhelm II., der sich seit 29. Oktober im deutschen Hauptquartier in Spa in Belgien befindet, verwirft schließlich anderweitige Pläne und kehrt wegen der Gefahr revolutionärer Verfolgung und Auslieferung an die Feindstaaten nicht nach Deutschland zurück. Nach mehrfachem Drängen seiner Berater flieht er am 10. November ins Exil nach Holland. Dort unterzeichnet er am 28. November die Abdankungsurkunde. Am selben Tag war ihm auch seine Ehefrau aus Deutschland nachgefolgt.

Am 4. Juni 1941, um 12 Uhr 30, verstirbt der letzte Deutsche Kaiser 82jährig nach einer Lungenembolie in seinem Schlafzimmer in Doorn.
Als letzte Worte werden überliefert:

„Ich versinke, ich versinke…“.

Trauerfeiern in Deutschland werden von den NS-Machthabern verboten. In nur kleinem Kreis wird der Kaiser seinem Testament gemäß in Doorn bestattet. Im Mausoleum im Garten von Haus Doorn ruhen noch heute seine Gebeine.

Unserem letzten Kaiser zu Ehren noch einmal die Kaiserhymne

 

 

Und Ein Video von der Beisetzung unseres Kaisers…

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Jan
26
2012

Kauft nicht bei Deutschen!

3 SÜTÜCKSo könnte man – ein wenig überspitzt formuliert – die Geschäftsidee von Frau Noura A. bezeichnen. Die Dame, deren Nachname derzeit noch von den Medien aus Gründen des Persönlichkeitsrechts nur abgekürzt wird, möchte in Hamburg das erste rein islamische Einkaufszentrum errichten.

Sowohl per Aushang als auch im Internet betont sie, daß sie in ihrer Ladenzeile nur moslemische Mieter haben möchte.

Eine schöne Dokumentation, wie weit sich die Parallelgesellschaft inzwischen fortentwickelt hat.

Frau A. setzt sich in dieser Hinsicht nicht erst seit jüngster Zeit ein. Sie betreibt ein Internetgeschäft mit dem Namen Mumin-Shop. Ob die Meldung der Hamburger Morgenpost, daß darin burkaähnliche Gewänder verkauft werden, zutreffend ist, konnte im Moment nicht überprüft werden.

Die Internetseite sagt, daß sie zur Zeit gewartet wird. Daß derjenige, der sie aufzusuchen versucht, gleichzeitig von seinem System gewarnt wird, daß Signaturen eines Virus übertragen worden sind, mag purer Zufall sein…

In etwas zurückhaltender Weise äußerte sich die Hamburger SPD: Dieser Internet-Laden diene nicht gerade dem Integrationsgedanken… Weniger zurückhaltend war eine entsprechende Äußerung der SPD zu dem Einkaufszentrum. Wenn religiöse Gruppen – in dem Fall Nicht-Muslime – von der Anmietung ausgeschlossen werden, verstoße das gegen das Grundgesetz. Rechtswidrig ist es allerdings nicht.

Daher soll Frau A. jetzt vom Verfassungsschutz überwacht werden.

Was eine richtig Gläubige wahrscheinlich nicht weiter stören wird. In ihrem Internet-Laden wirbt sie dafür, die Dawa voranzubringen. Dawa ist der arabische Begriff für Missionierung im Sinne des Islams.

Quelle: DVU-NDS

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Jan
26
2012

Solidarität mit Jörg Uckermann! – Beck – weg!

Wir sind überparteilich! Hier aber wollen wir mal einen Spendenaufruf für einen Politiker weiterleiten, der in übelster Weise juristisch angegangen wird und den die rosa-grüne Polit-Peinlichkeit Volker Beck wirtschaftlich ausschalten möchte:

Die politische Klasse, einschließlich der mit ihr verbundenen offenbar Uckermann[7]nicht ganz unabhängigen politischen Abteilung der Kölner Staatsanwaltschaft, führt derzeit einen regelrechten Kriminalisierungskreuzzug gegen rechtschaffene und honorige Politiker der PRO-BEWEGUNG. Während sich PRO KÖLN bzw. PRO NRW-Aktivisten und -Mitglieder hierzulande und dem Rubrum „Meinungsfreiheit" beinahe alles an Beleidigungen gefallen lassen müssen – von „Neonazi" über „braune Pest" bzw. „soll die braune Soße doch im Rhein versinken" oder „verfaulte Clique des Eurofaschismus" bis zum „Terrorismusvorwurf’ gilt umgekehrt: Jede zugespitzte oder provokante Meinungsäußerung unsererseits führt fast zwangsläufig zu einer Strafverfolgung durch die politische Abteilung der Staatsanwaltschaft.

So wurde von der Staatsanwaltschaft Köln gegen PRO-KÖLN-Funktionär Jörg Uckermann vor wenigen Tagen ein skandalöser Strafbefehl erwirkt: Volker Beck180 Tagessätze zu je 30,00 €, also insgesamt 5.400,00 €, soll der Ex­Christdemokrat und ehemaliger Vizebürgermeister des Kölner Stadtteils Ehrenfeld bezahlen, weil er bei einer Demonstration von PRO KÖLN im November angeblich den. Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck beleidigt haben soll.

Der grüne Musterdemokrat hatte im Vorfeld der Demonstration zu Blockadeaktionen aufgerufen und sich am Versammlungstag gemeinsam mit linksextremen Meinungsgegnern an der Aushebelung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit in Köln beteiligt.

Uckermann hatte daraufhin, ganz politisch unkorrekt, eine historische Parallele zu den Methoden der Nationalsozialisten gezogen. Der im Austeilen und Beschimpfen von Patrioten so aktive Politiker Beck verhielt sich beim Einstecken von Kritik ziemlich mimosenhaft und stellte unverzüglich, fast so wie ein Biedermann, Strafanzeige gegen Uckermann.

Die Kölner Staatsanwaltschaft nahm den Ball dankend auf und erwirkte schon nach wenigen Wochen einen drakonischen Strafbefehl. Hiergegen hat Uckermann bereits Einspruch erhoben, so dass es zu einer öffentlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht in Köln kommen wird.

Uckermann ging es bei seiner Rede um die Verteidigung des Grundrechts auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Er war zutiefst empört, dass linke Meinungsgegner von PRO KÖLN in der Tradition von Nationalsozialisten eine genehmigte Demonstration mit Nötigungsmitteln verhindert. Diese demokratiefeindlichen Zustände hat der freiheitliche Politiker kritisiert und in einer aufgeheizten Atmosphäre in freier Rede beim Namen genannt.

PRO KÖLN und PRO NRW lassen Uckermann jedoch nicht im Regen stehen und rufen ihre Mitglieder und Sympathisanten zur Unterstützung des Rechtskampfes zur Verteidigung der Meinungsfreiheit auf.

Wir bitten daher um Spenden unter dem Kennwort "Jörg Uckermann" auf das Konto:

PRO KÖLN, Kt.Nr. 27 60 21 76

Sparkasse KölnBonn , BLZ 370 501 98

Helfen Sie uns dabei und setzen sie mit Ihrer Spende ein Zeichen der Solidarität mit politisch Verfolgten in Deutschland!

Quelle: PRO-KÖLN

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Jan
26
2012

Prinz Georg Friedrich von Preußen zu Friedrich dem Großen…

Der PrinzBeim Festakt am 24. Januar 2012 im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt sprach Seine Kaiserliche Hoheit Prinz Georg Friedrich von Preußen über König Friedrich II., dessen 300. Geburtstag am 24. Januar begangen wurde. Der Chef des Hohenzollernhauses sprach über seine Vorfahren ebenso wie über seine Familie und regte dabei alle an, über ihre eigene Familie nachzudenken.

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Jan
26
2012

Christian Wulff und Preußen – das war nichts!

Der Bundespräsident lobt die Einwanderungspolitik Friedrichs des Großen. Was Preußen den Zuwanderern abverlangte und was Friedrich mit Beamten machte, die privat und dienstlich nicht trennen konnten, erwähnt er nicht.

Wulff[4]Der Bundespräsident hat eine Rede zum 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen gehalten. Darin lobte er unter anderem die tolerante Einwanderungspolitik Preußens. Das stand schließlich irgendwie in Zusammenhang mit seiner Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland. Über das preußische Dienst-Ethos dagegen – im Idealfall verwendete ein friderizianischer Beamter einen Bleistift für die dienstliche, einen separaten für die private Korrespondenz – sprach Wulff nicht. Vielleicht weil er selber von diesem Bild momentan fast so weit entfernt wie ist von des großen Königs Fähigkeit, einen Staat zu repräsentieren.

Was der Bundespräsident über die preußische Einwanderungsgepflogenheiten sagte, ist zunächst einmal richtig. In Preußen hätte es keine Proteste gegen Moscheen und kein Plebiszit über Minarette gegeben. Seit dem Potsdamer Edikt des Großen Kurfürsten von 1685 über die Aufnahme der in Frankreich verfolgten Hugenotten stand Brandenburg-Preußen für Religionsfreiheit und weitgehendes Asylrecht. Preußens Offenheit für Zuwanderer entsprang dem Staatsinteresse an Arbeitskräften, überhaupt Bevölkerung.

„Wenn Türken und Heiden kämen und wollten das Land peuplieren, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen“, lautet eine viel zitierte Bemerkung Friedrichs des Großen. Die während des Siebenjährigen Krieges angeworbenen Bosniaken erhielten nicht nur Wohnungen und Gebetsräume in Potsdam, sondern auch einen eigenen Heeres-Imam. Als Westpolen Ende des 18. Jahrhunderts unter preußische Kuratel geriet, avancierten viele Polen im preußischen Staatsdienst.

Allerdings hat Wulff in seiner Rede die Bedingungen unterschlagen, die Preußen seinen Zuwanderen stellte. Als 1732 die ersten von insgesamt 20 000 verfolgten Salzburger Protestanten nach Preußen kamen, erkundigte sich König Friedrich Wilhelm I., Friedrichs Vater, bei dem sie begleitenden Kommissar: „Sind liederliche Leute dabei? Solche, die sich besaufen oder der Völlerei ergeben?“

Liederliche oder gar kriminelle Leute wollte Preußen nämlich nicht, und da dieser Staat seiner nicht spotten ließ, kamen auch keine. Jedenfalls haben keine Hugenotten-Clans in Berlin mit Drogen und Prostituierten gehandelt und, wenn schon mal gegen sie ermittelt wurde, Justizbeamte bedroht. Kein Jugendgangs aus den Vierteln der Salzburger Protestanten machten nachts die Straßen unsicher und stürzten sich mit „Scheiß Preußen!“-Rufen auf Einheimische. Niemand kam nach Preußen mit der Idee im Kopf, sich sein Leben vom Staat sozialfinanzieren zu lassen, weil er keine 24 Stunden später wieder draußen gewesen wäre. Kurzum: Die preußische Einwanderungspolitik war in der Tat vorbildlich.

Das hat Wulff leider auch nicht erwähnt. Immerhin lobte er Friedrichs Maxime, in seinem Land dürfe „jeder nach seiner Facon selig werden“. Auch da hat der Bundespräsident freilich vergessen, darauf hinzuweisen, dass diese Toleranz hierzulande und vielleicht sogar bei bei ihm selbst gegenüber jenen Wählern und vor allem Nichtwählern deutlich nachlässt, die rechts von der CDU stehen.

Quelle: FOCUS

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Jan
25
2012

Zitat zum 25.1.2012

Friedrich"Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen."

Friedrich II. von Preußen

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Jan
25
2012

Türkei attackiert französisches Völkermord-Gesetz

ErdoganAls "Massaker an der Meinungsfreiheit" hat der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan das französische Völkermord-Gesetz attackiert. Dennoch werde die Türkei vorerst auf schärfere Sanktionen gegen Frankreich verzichten, sagte Erdogan in Ankara. Die Türkei hofft, dass das Gesetz per Klagen doch noch zu Fall gebracht wird.

Erdogan sprach mit Blick auf das am Montagabend vom französischen Senat endgültig beschlossene Völkermord-Gesetz von "Rassismus", "Türkenfeindlichkeit" und einer "mittelalterlichen Mentalität". Er fügte aber hinzu, die Türkei gebe die Hoffnung noch nicht auf. Dabei verwies er auf die Möglichkeit, dass das Gesetz durch einen Einspruch von mindestens 60 Abgeordneten vor dem französischen Verfassungsrat gestoppt werden könne. Auch Präsident Abdullah Gül äußerte sich ähnlich. Er warnte, sollte das Gesetz in Kraft treten, wären die Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht mehr dieselben.

Der am Montag durch den Senat Frankreichs verabschiedete Gesetzentwurf setzt eine einjährige Haftstrafe und Geldstrafe in der Höhe von 45 Tausend Euro für die Verleugnung des Völkermordes an Armeniern im Jahr 1915 im Osmanischen Reich vor, als ca. 1,5 Mio. Armenier ums Leben gekommen waren.

Die Türkei weist den Vorwurf des Völkermordes entschieden zurück und setzt die Opferzahl mit bis zu 500.000 Menschen deutlich niedriger an.

Erdogan machte deutlich, dass "je nach Entwicklung" die vorbereiteten Sanktionen gegen Frankreich in Kraft gesetzt würden. Die Türkei hatte verschärfte Sanktionen sowie eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte angedroht. Laut türkischen Medienberichten ist unter anderem der Rauswurf des französischen Botschafters aus der Türkei sowie die Sperrung türkischer Häfen für französische Kriegsschiffe geplant.

"Wir wollen alle Beteiligten daran erinnern, dass wir bei einem Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens nicht zögern, die von uns als angemessen empfundenen und vorbereiteten Schritte umzusetzen", teilte das türkische Außenministerium mit.

Türkische Hacker drohen Frankreich nun mit einer Flut von Internet-Angriffen. So kündigte die Gruppe AyYildiz in einer E-Mail an die französische Zeitung "Libération" Angriffe gegen die wichtigsten Websites staatlicher Einrichtungen und Banken an.

1,5 Millionen Armenier gestorben

Im Ersten Weltkrieg wurden zwischen 1915 und 1917 bis zu 1,8 Millionen Armenier von den Osmanen aus Ostanatolien vertrieben. Nach Angaben des Zentrums gegen Vertreibungen in Wiesbaden kamen bei den Deportationen fast 1,5 Millionen Menschen ums Leben.

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Jan
25
2012

Deutschland ist kein Einwanderungsland!

ZuwanderungslandAuch wenn manche Journalisten und Politiker es immer wieder frech behaupten:  Deutschland ist kein Einwanderungsland!Es ist schier unglaublich, wie unverfroren die Multi-Kulti-Lobby unbeirrt aller Integrationsprobleme Deutschland zum Einwanderungsland küren will.

Dabei fehlen diesem relativ kleinen Flächenland alle denkbaren Voraussetzungen, die ein typisches Einwanderungsland nun einmal ausmachen:

1. Deutschland ist einer der dichtbesiedelsten Staaten der Welt!

Es macht doch keinen Sinn, ein ohnehin schon überbevölkertes Gebiet, dessen Fläche nicht einmal ausreicht, die eigene Bevölkerung zu ernähren, zum Einwanderungsland zu erklären.

2. Deutschland leidet seit drei Jahrzehnten unter der Massenarbeitslosigkeit!

Genauso unsinnig ist es, Armutsflüchtlinge in ein Land mit hoher Massenarbeitslosigkeit zu locken. Nicht einmal die meisten Deutschen (die ja immerhin perfekt ihre Muttersprache beherrschen) haben hier eine Chance auf einen gutbezahlten Vollzeitjob. Wie sollen in diesem Umfeld geringqualifizierte Ausländer mit fehlenden oder mangelhaften Deutschkenntnissen jemals durch Erwerbsarbeit ihre Großfamilie ernähren können?

3. Ein märchenhaftes Sozialsystem passt nicht zu einem Einwanderungsland!

Die typischen Einwanderungsländer USA, Kanada und Australien gewähren Immigranten keinerlei Sozialhilfen. Erst nach einer zehnjährigen Erwerbsphase erwirbt zum Beispiel ein Zuwanderer in den USA ein Anrecht auf eine sehr dürftige Sozialhilfe (für höchstens fünf Jahre). Deshalb zieht es in der Regel in die klassischen Einwanderungsländer nur diejenigen, die voll motiviert und sich ihrer eigenen MultikultiFähigkeiten bewusst sind und auch den Willen zur Integration mitbringen.

Nur so können diese Länder ihren Sozialstaat erhalten. Deutschland aber bietet Migrantenfamilien ein sorgenfreies Luxusleben auch ohne jegliche Erwerbsarbeit (sie erhalten an Unterstützung oft das Zehnfache dessen, was sie in ihrer alten Heimat in Doppelschichten hätten verdienen können).

Erwerbslosen kinderreichen Migrantenfamilien (ebenso wie deutschen Hartz-IV-Haushalten) geht es in Deutschland inzwischen finanziell häufig besser als berufstätigen Akademikerfamilien (Ärzten, Rechtsanwälten, Apothekern usw.). Näheres…

Die Gleichung Einwanderungsland und hohe Sozialhilfen für erwerbslose Migranten kann niemals aufgehen.

Aber Deutschland stirbt doch aus….

Auch die These „Deutschland stirbt doch ohne Migranten aus…“ halte ich für hetzerisch und verlogen. Solche Parolen sind nicht besser als Hitlers Platitüden vom „Volk ohne Raum“. Wäre es tatsächlich so furchtbar, wenn die deutsche Bevölkerungsdichte auf das Niveau anderer europäischer Staaten (Frankreich, Polen, Spanien, Italien usw.) absinken würde?

Viele Deutsche wandern heute aus, weil sie sich hier zu eingeengt fühlen und die beruflichen Aussichten eher trübe ausschauen. Würde sich langfristig diese empfundene Bedrängtheit erübrigen, könnte der Auswanderungswille schwinden und auch der Kinderwunsch wieder an Bedeutung gewinnen.

Hätten sich unsere früheren Regierungen aus dem globalen Lohndumpingwettbewerb herausgehalten und auf Zollsenkungen verzichtet, bräuchten wir über sinkende Geburtenraten eh nicht zu reden. Dann wären nämlich die Reallöhne heute auf etwa doppelten Niveau (entsprechend der Produktivitätssteigerungen).

Noch in diesem Jahrhundert werden die Deutschen zur Minderheit

Nach seriösen Berechnungen werden die Deutschen bei gleichbleibender Entwicklung (wenn die Gesetze nicht geändert werden) zur Minderheit im eigenen Land.

Bei gleichbleibender Fortpflanzungs- und Einwanderungsrate wird unser Land dann mehr türkischstämmige als deutschstämmige Einwohner haben. Wie man dann mit der deutschen Minderheit umgeht, wird man sehen.

Aber uns fehlen doch die Fachkräfte…

Seit 30 Jahren laborieren wechselnde Regierungen erfolglos an der Massenarbeitslosigkeit – es fehlen in Deutschland an die zehn Millionen sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze (wenn man die verdeckte Arbeitslosigkeit mit einbezieht). Angesichts dieser Konstellation von fehlenden Fachkräften zu reden halte ich für zynisch.

Hintergrund eines jeglichen Fehlbedarfs ist eine mangelhafte Bezahlung als Folge des globalen Dumpingwettbewerbs (Zollabbaus). Wenn Unternehmer nichts ausgeben wollen, dürfen sie sich nicht wundern, wenn unsere Fachkräfte ins Ausland abwandern bzw. die Erlernung bestimmter Berufe von vornherein nicht mehr in Erwägung ziehen.

Die typischen Einwanderungsländer selektieren die Zuwanderung

Die typischen Einwanderungsländer betreiben eine knallharte Interessenpolitik. Sie lassen vorwiegend nur solche Leute ins Land, die dringend gebraucht werden bzw. von denen sie sich finanzielle Vorteile versprechen. Vielleicht sollte sich Deutschland an diesen Ländern einmal orientieren.

Dies gilt auch für die Zahlung von Hartz IV für Migranten. Es ist doch schon merkwürdig, dass Deutsche im Ausland (selbst in vielen EU-Ländern) meistens ganz auf sich allein gestellt sind und keinerlei Sozialhilfen erhalten, umgekehrt aber unser Sozialsystem für alle Zugereisten offen steht (und damit Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuern in die Höhe treiben).

Nachtrag: Ignoranz der Fakten

Thilo Sarrazin (SPD) hat in seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ den Wahnsinn unserer Einwanderungspolitik umfassend und präzise geschildert. Mit unwiderlegbaren Fakten und großer Sachkenntnis hat er die Unhaltbarkeit unseres jetzigen Systems offengelegt und entsprechende Empfehlungen zur Umsteuerung ausgesprochen.

Kein neutraler Beobachter könnte sich eigentlich der Logik seiner Argumentation entziehen. Doch die Politik kneift mal wieder, sie ignoriert weiterhin die Realität und die sich daraus ergebenden Notwendigkeiten. Was ist das für eine Demokratie, in der man den Willen der breiten Bevölkerung für unwichtig erachtet und trotz drohender Apokalypse keinen Handlungsbedarf erkennt.

Quelle:    dwdpress

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Jan
24
2012

Der unsterbliche König

Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen – Seine Idee ist Erbe und Auftrag

Friedrich der Große„Ich hätte dazu getaugt, das Leben eines Weisen zu führen. Aber ein Dämon, der mir meine Ruhe nicht gönnte, hat mich auf die Bühne der politischen Wechselfälle gehetzt.“ Diese schlichten Worte Friedrichs des Großen gegenüber seinem Privatsekretär Henri de Catt beschreiben das Widersprüchliche im von der Kunst ebenso wie vom Militärischen dominierten Leben des Preußenkönigs treffender, als es jede inhaltsgewaltige Biografie je könnte. Am 24. Januar jährt sich zum 300. Male der Geburtstag des Ausnahmemonarchen, der aus des „Heiligen Römischen Reiches Streusandbüchse“ ein fortschrittliches Staatswesen und eine europäische Großmacht formte und uns die ewig gültige „preußische Idee“ hinterließ.

Der große Preußenkönig war Staatsmann und Lenker eines Staates, umsichtiger und schöpferischer Verwaltungsbeamter, Feldherr, Philosoph, Künstler, Schriftsteller und Menschenkenner mit Sympathie und Sarkasmus. Ein aufgeklärter Monarch, so außergewöhnlich begabt, dass er diese durchaus widersprüchlich erscheinenden Eigenschaften in sich zu vereinen und ihrer Entfaltung Raum zu geben vermochte. Wie kein anderer Monarch der absolutistischen Epoche hat Friedrich seine Rolle als Herrscher reflektiert und schriftlich niedergelegt. Seine vom Geist der Aufklärung geprägten Schriften waren ebenso wie seine militärischen und staatstheoretischen Studien Meisterwerke ihrer Zeit. Auch wenn Friedrich viele seiner Vorstellungen nicht in die Praxis umsetzen konnte, galt Preußen gegenüber den Verhältnissen in anderen Ländern als vorbildlich.

Friedrich II. war also weit mehr als nur ein König. Er ist eine historische Größe, was nicht allein mit seinem ehrenden Beinahmen „der Große“ zu tun hat. Ohnehin beruht diese „Verleihung“ auf subjektiven Wertungen in der jeweiligen historischen Epoche, deren Kriterien nicht mess­­bar oder gar festgeschrieben, sondern vom Zeitgeist beeinflusst sind. Im Falle Friedrichs allerdings ist die in dem Beinamen zum Ausdruck kommende Größe auch heute weitgehend unumstritten, haben doch nicht allein seine militärischen Erfolge einen geradezu mythischen Nachruhm begründet. Vielmehr ragt er vor allem durch seine facettenreiche Persönlichkeit, die ihm ein positives und unvergängliches Wirken auf so vielen staatlichen und gesellschaftlichen Feldern ermöglicht hat, aus der großen Schar der europäischen Herrscher hervor. Friedrich hat nicht die Welt, wohl aber die Menschen und ihr Denken verändert. Er verfolgte keine Visionen, hing keinen Utopien an und er dachte nicht revolutionär oder in Räumen. Seine politischen Denkkategorien waren Staaten und Ordnungen.

Schon zu Lebzeiten hat es Friedrich nicht an Freunden und Bewunderern, aber auch nicht an Gegnern und Kritikern gemangelt. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn das Friedrich-Bild immer wieder politisch bedingten Schwankungen unterworfen war. Seine Zeitgenossen bewunderten ebenso wie die Nachwelt an dem großen König vor allem das, was sie als bürgerliche Tugenden verstanden: sein Pflichtgefühl, seine Selbstzucht, sein Arbeitsethos, seine Standhaftigkeit, seine Fähigkeit zur Selbstbeschränkung und Mäßigung sowie seine Güte und Milde gegenüber dem einfachen Mann. Seinen Kritikern dagegen galt er als eigensinnig, als Spötter, als Militarist und als politischer Vabanquespieler.

Jeder möge sich heute seine eigene Meinung über Friedrich bilden, ganz im Sinne der Freiheit des Geistes, die er seinen Landeskindern gab und vorlebte. Wer dies tut, möge ihn aber nicht nach den heutigen, sondern nach den Maßstäben seiner Zeit beurteilen.

Den nach ihm regierenden Hohenzollern waren sein Vermächtnis und die ehrende Erinnerung an ihn Verpflichtung. Ein Nachkomme Friedrichs des Großen danke nicht ab, ließ Wilhelm II. seine Berater wissen, als sie ihm 1918 den Gang ins Exil nahelegten. Doch es sollte anders kommen. „Möge Friedrich der Große der unsterbliche Friedrich sein!“, schrieb Voltaire kurz vor seinem eigenen Tod an den Preußenkönig. Dieser Wunsch des Dichters ging in Erfüllung. Auch wenn das irdische Dasein Friedrichs endlich war und das von ihm Geschaffene materiell mit Wilhelm II. unterging, lebt Friedrich fort. Er lebt fort in allem, was an Preußen vorbildlich und universell gültig ist. Seine „preußische Idee“ ist uns Erbe und Auftrag.

Quelle: PAZ

 

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Jan
24
2012

Einige Worte zu Preußen…

Preußen, das ist ein Erfolgsgeschichte, die Neider weckte.  Neider, die entgegen alle Grundsätze des Völkerrechtes letztlich den Preußischen Staat als aufgelöst erklärten und denen es auch heute noch gelingt Preußen international zu verunglimpfen. Dem stelle ich mich entgegen und möchte hier ein paar historische Fakten aufzeigen und meine Liebe zu Preußen zum Ausdruck bringen.

Seine Ursprünge hat Preußen im späteren Ostpreußen. Da viele heute nicht einmal wissen wo Ostpreußen, das Atlantis des Deutschen Ostens liegt kommt hier dazu noch eine Karte.

OSTPREUßEN, das ist die Jahrhunderte alte Geschichte eines gelungenen Zusammenwachsens unterschiedlicher Völkerschaften unter der Leitung des DEUTSCHEN ORDENS.

Gerufen von den Polen, die mit der prussischen Urbevölkerung eine kriegerische Auseiandersetzung angefangen hatten und dann selbst mit dem Rücken zur Wand standen, eroberte und kolonisierte der DEUTSCHE ORDEN das Prussenland. Dabei ging es leider nicht friedlich zu. Blut floß auf beiden Seiten. Aber nach und nach gelang es durch die Integration des prussischen Adels und unter der einigenden Wirkung des nun auch bei den Prussen aufkeimenden christlichen Glaubens die Unterschiede zwischen der prussischen und der zugezogenen Bevölkerung zu überwinden. Dies erachte ich als eine geschichtlich einmalige Leistung. Ist es hier doch gelungen, Prussen, Deutsche, Schotten, Franzosen, Salzburger, Littauer und Polen zu einer Einheit zu verschmelzen. Dies ist ein Einigungswerk, das so leider z.B. in den USA nicht gelungen ist und dort fast zur Ausrottung der indianischen Urbevölkerung geführt hat.

In mühsamer Arbeit und mit unermeßlichem Fleiß wurden in der Folgezeit in Ostpreußen die Moore entwässert, Ackerflächen geschaffen und so der Grundstein gelegt für ein Agrarland, das einmal eine Kornkammer Deutschlands war.

Seit 1415 regierten die Hohenzollern in der 1157 gegründeten Mark Brandenburg. Die Markgrafen und Kurfürsten von Brandenburg beerbten 1618 die herzoglich-preußische Linie ihres Hauses, nachdem diese erloschen war.

Friedrich I.Kurfürst Friedrich III. (1688–1713) hatte in seiner Amtszeit das zuvor vergleichsweise unbedeutende Brandenburg zum nach Österreich zweitmächtigsten Territorium im Reich gemacht. Damit war der Grundstein für das spätere Königreich gelegt.

Am 18. Januar 1701 krönte sich der Kurfürst eigenhändig in Königsberg zum König in Preußen.

König Friedrich Wilhelm I. in Preussen, der „Soldatenkönig“ regierte von 1713 Preußen. Insbesondere die 1727 gegründete Berliner Charité, die Aufnahme von Tausenden Glaubensflüchtlingen aus Salzburg, die Reform des Justizwesens, der öffentlichen Finanzen und die Zentralisierung der Verwaltung zeugen von einem sehr strengen und disziplinierten Geist, vereint mit dem Streben nach Gerechtigkeit und Unabhängigkeit. Hier dokumentiert sich protestantische Haltung – ohne Ausschweifung, Verschwendung und Vergnügungssucht.

Am 31. Mai 1740 bestieg sein Sohn Friedrich II. – später auch Friedrich der Große genannt – den Thron.

Preußischer Rechtsstaat

Friedrich der Große beauftragte im Jahre 1780 den Grafen von Carmer und denFriedrich II Justizbeamten Carl Gottlieb Svarez mit der Abfassung eines allgemein gültigen Gesetzes, das 1794 als “Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten (ALR)” in Kraft trat. Die Grund- und Menschenrechte unseres Grundgesetzes finden sich bereits im ALR von 1794. Noch früher und zum ersten Mal in Europa wurden in Preußen die Hexenprozesse (1714) und die Folter (1740) abgeschafft. Den entscheidenden Anstoß lieferte der Hallesche Jurist und Aufklärer Christian Thomasius. Thomasius war der Erzieher einer berufstüchtigen und verantwortungsbewussten Juristengeneration, die als Hochschullehrer, Verwaltungsbeamte und Richter den Ruf Preußens als Rechtsstaat begründeten.

Den ersten internationalen Vertrag haben die USA 1785 mit Preußen abgeschlossen. Der Vertrag enthält Bestimmungen über internationales Recht, besonders über die Behandlung von Privateigentum bei kriegerischen Auseinandersetzungen. Erwähnt auch die Rücksichtnahme auf das Leben von Soldaten. Es sind Bestimmungen, die Friedrich der Große in den Vertrag hat einführen wollen. Franklin, der amerikanische Gesandte, hat sich dem angeschlossen. Der Vertrag ist ins allgemeine Völkerrecht eingegangen und entspricht den völkerrechtlichen Bestimmungen noch heute.

Die wirtschaftliche und politische Einigung Deutschlands 1871 zum Deutschen Reich forderte von den 25 Bundesstaaten und Städten die Einheit von Gesetzen und Verordnungen, von Währung, Gewichten und Maßen. 1877 wurde das Reichsgericht in Leipzig erbaut. Seit langem wieder ein gemeinsames deutsches Gericht. Gekrönt wurde diese Rechtseinheit mit dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB), das im Jahre 1900 in Kraft trat. Es förderte die Rechtseinheit und die Rechtssicherheit, die für den wirtschaftlichen Aufbau unumgänglich war. Auch viele europäische und außereuropäische Länder haben das deutsche BGB als führendes Gesetz übernommen. Dazu gehören Japan, Brasilien, Türkei u.a.

Preußen als Bildungsnation

Am 28. September 1717 verfügte König Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, die allgemeine Schul- und Unterrichtspflicht. Damit war Preußen einer der ersten europäischen Staaten mit dem Anspruch allgemeiner Volksbildung, weit vor Frankreich (1880) und England (1884). “Die guten Köpfe studieren, die übrigen lernen rechnen und schreiben und werden auf das Handwerk geschult.” Nach dieser Maxime förderte der Soldatenkönig, der treffender Schulkönig genannt werden müsste, auch die berühmten Franckeschen Stiftungen.

Der pietistische Pfarrer August Hermann Francke gründete 1698 in Glaucha bei Halle ein Waisenhaus: das Fundament seiner Stiftungen – ein lebendiger Organismus aus Schulen, aus Bibliothek und Naturalienkabinett, Botanischem Garten, Druckerei, Verlagsbuchhandlung, aus Bibelanstalt, Krankenhaus und Apotheke, die Medikamente in die ganze Welt versandte. 3.000 Schüler (Knaben und Mädchen!) erfuhren in den Schulen Franckes ohne Standesgrenzen die beste Ausbildung und Erziehung ihrer Zeit. Franckes Schüler, auch die Mädchen, sollten auf das praktische Leben vorbereitet werden. Berufstauglichkeit war das Ziel.

Ein bahnbrechendes Lehrkonzept führte zu einer frühen Ingenieursausbildung für eine Generation, die befähigt war, für die industrielle Revolution. Preußen-Deutschland wurde führend in Chemie, in der Optik und Feinmechanik sowie in der Elektrotechnik.

Preußen als Industrienation

Die Industrialisierung Deutschlands setzte ein halbes Jahrhundert später als in Großbritannien ein. Durch den Zollverein 1834 und durch die Reichsgründung 1871 erreichte die deutsche Industrie endlich ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit. Im Maschinenbau hatte sie sich zu diesem Zeitpunkt vom britischen Know-how abgenabelt.

Als das englische Parlament 1887 den “Merchandise Marks Act” verabschiedete, wonach alle eingeführten Güter eine Herkunftsbezeichnung tragen sollten, war das vor allem gegen den Wettbewerb deutscher Firmen gerichtet. Die Bezeichnung “made in Germany” für Minderwertiges wandelte sich jedoch in wenigen Jahren zu einem Qualitätsbegriff.

Die hohe Qualität deutscher Produkte war auf den hohen Stand der deutschen Facharbeiter, Handwerker und Inge-nieure zurückzuführen. Die gegenseitige Wissensvermittlung zwischen Universitäten und Industrie in Deutschland wurde vorbildlich für die Welt und besonders für die USA.

Quelle: Brandenburg-Preußen-Museum

Nach dem raschen deutschen Sieg im Deutsch-Französischen Krieg und der darauf folgenden nationalen Begeisterung in ganz Deutschland sahen sich nun auch die süddeutschen Fürsten gedrängt, dem Norddeutschen Bund beizutreten. Daraufhin wurde das Deutsche Reich in der kleindeutschen Version gegründet, die schon als Einigungsmodell von der Nationalversammlung 1848/49 vorgesehen war. Im Spiegelsaal von Versailles wurde Wilhelm I. am 18. Januar 1871 – am 170. Jahrestag der Königskrönung Friedrichs I. – zum Deutschen Kaiser proklamiert.

„Nachdem die deutschen Fürsten und freien Städte den einmütigen Ruf an Uns gerichtet haben, mit Herstellung des Deutschen Reichs die seit mehr denn sechzig Jahren ruhende deutsche Kaiserwürde zu erneuern und zu übernehmen, und nachdem in der Verfassung des Deutschen Bundes die entsprechenden Bestimmungen vorgesehen sind, bekunden hiermit, daß Wir es als eine Pflicht gegen das gemeinsame Vaterland betrachtet haben, diesem Ruf der verbündeten deutschen Fürsten und Städte Folge zu leisten und die deutsche Kaiserwürde anzunehmen.
Demgemäß werden Wir und Unsere Nachfolger an der Krone Preußens fortan den kaiserlichen Titel in allen Unseren Beziehungen und Angelegenheiten des Deutschen Reiches führen, und hoffen zu Gott, daß es der deutschen Nation gegeben sein werde, unter dem Wahrzeichen ihrer alten Herrlichkeit das Vaterland einer segensreichen Zukunft entgegenzuführen. Wir übernehmen die kaiserliche Würde in dem Bewußtsein der Pflicht, in deutscher Treue die Rechte des Reiches und seiner Glieder zu schützen, den Frieden zu wahren, die Unabhängigkeit Deutschlands, gestützt auf die geeinte Kraft seines Volkes, zu verteidigen. Wir nehmen sie an in der Hoffnung, daß dem deutschen Volke vergönnt sein wird, den Lohn seiner heißen und opfermutigen Kämpfe in dauerndem Frieden und innerhalb der Grenzen zu genießen, welche dem Vaterlande die seit Jahrhunderten entbehrte Sicherung gegen erneute Angriffe Frankreichs gewähren.
Uns aber und Unseren Nachfolgern an der Kaiserkrone wolle Gott verleihen, allezeit Mehrer des Deutschen Reiches zu sein, nicht an siegreichen Eroberungen, sondern an den Gütern und Gaben des Friedens auf dem Gebiete nationaler Wohlfahrt, Freiheit und Gesittung.“

Kaiser-KarteAuf Wilhelm I. folgte im März 1888 der bereits schwer kranke Friedrich III., der nach einer Regierungszeit von nur  99 Tagen verstarb. Im Juni des „Drei-Kaiser-Jahres“ bestieg Wilhelm II. den Thron. Er entließ 1890 Bismarck und bestimmte die Politik des Landes von da an weitgehend selbst. Bis zur Abdankung Kaiser Wilhelms II. im Zuge der Novemberrevolution von 1918 blieben preußische und Reichspolitik aufs engste miteinander verbunden. Die preußische Königskrone befindet sich heute auf der Burg Hohenzollern bei Hechingen.

FreistaatInfolge der Niederlage im Ersten Weltkrieg und der deutschen Novemberrevolution dankte Wilhelm II. als Deutscher Kaiser und König von Preußen ab. Damit endete die Realunion Preußens mit dem Deutschen Reich, wie sie seit der Zeit Bismarcks bestanden hatte. Das Land wurde zum eigenständigen Freistaat innerhalb des Reichsverbands.

Nach Ende des 2. Weltkrieges lösten die Siegermächte den Staat Preußen völkerrechtswidrig auf:

Der Staat Preußen, der seit jeher Träger des Militarismus und der Reaktion in Deutschland gewesen ist, hat in Wirklichkeit zu bestehen aufgehört. Geleitet von dem Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens und der Sicherheit der Völker und erfüllt von dem Wunsche, die weitere Wiederherstellung des politischen Lebens in Deutschland auf demokratischer Grundlage zu sichern, erlässt der Kontrollrat das folgende Gesetz: Artikel 1 Der Staat Preußen, seine Zentralregierung und alle nachgeordneten Behörden werden hiermit aufgelöst.“

– Alliierter Kontrollrat am 25. Februar 1947

MackensenDiese völkerrechtswidrige Siegerwillkür hat vor dem Recht und der Geschichte keinen Bestand. Die Passende Worte fand damals Generalfeldmarschall August von Mackensen:

“Mögt Ihr den preußischen Staat zerschlagen, Preußen wird hoch aus den Trümmern ragen; einer schon wollte uns Preußen stehlen, doch Preußen lebt zu tief in den Seelen; Preußen ist weder Volksstamm noch Rasse, Preußen ist Haltung und niemals Masse; Preußen ist Pflicht nach Immanuel Kant, Preußen ist Treue zu Volk und Land, dienen der Sache bis in den Tod. Und – Griff zu den Waffen erst in der Not!”

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Jan
24
2012

Friedensmarsch für Ungarn

Eindrücke vom Freiheitskampf des Ungarischen Volkes 2012

Anbei einige visuelle Eindrücke vom „Friedenmarsch für Ungarn“, der am  Nachmittag Nachmittag des 21.1.2012bei uns in Budapest stattgefunden hat.

1 Zeitung 

Es war eine beeindruckende Veranstaltung!

Ziel war es, der Regierung und den westlichen Medien zu versichern, dass der größte Teil der Wähler noch voll zu ihr steht. Immer wieder Sprechchöre: „Viktor, Viktor“ und „Zweidrittel, Zweidrittel“ (da klang das empörte „Wir sind das Volk!“ von Leipzig 89 durch … )

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Dabei waren alle Alters- und soziale Gruppen, auch viele vom Land und sogar aus den abgetrennten Gebieten.

Und zur Sicherheit (man weiß ja wie unsere wackere Systempresse arbeitet): Ich war von Anfang an dabei und habe keinen einzigen Neonazi oder ein entsprechendes Transparent gesehen!

Auch zu antisemitischen Äußerungen – Schade Herr Cohn-Bendit! – wollte sich kein Teilnehmer hinreißen lassen.

Teilnehmerzahl: Die Polizei sagt 400.000, die Organisatoren sprechen von „über 500.000“.

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Schwer zu schätzen: Ab 17.30 ergoss sich eine Stunde lang ein breiter Menschenstrom aus der Alkotmány utca auf den zuvor schon gut gefüllten Kossuth tér vorm Parlament und zog von da aus wegen Überfüllung gleich weiter.

Wie auch immer, auf jeden Fall war diese Demonstration mindestens 20 Mal so groß wie die von den Westmedien hochgejubelte Antiregierungsdemonstration vor knapp drei Wochen an der Oper.

Für mich war es die größte Demo, die ich hier seit 1988 gesehen habe…

Fazit:

IMG_3464Die Optik ist jetzt wieder gradegerückt: Die Mehrheit des Volkes steht deutlich sichtbar noch immer fest hinter ihrer Regierung.

Instinktsicher spürt sie, was hier für ein schmutziges Spiel mit Ungarn getrieben wird – auch der Inhalt der vielen Transparente (geschätzte 50 Prozent waren auf Englisch oder Deutsch…) ließen diesbezüglich keine Zweifel.

EU und IMF müssen aufpassen, dass sie den Bogen nicht überspannen, die Freiheitsliebe des ungarischen Volkes ist ungebrochen. Der Geist von 56 lässt grüßen!

Ich gehe davon aus, dass die Systempresse exklusive FAZ alles unternehmen wird, die gewesene Demo zu diffamieren und herunterzuspielen. Was nicht sein kann, darf nicht sein…

Ich habe übrigens die ganze Zeit über keinen einzigen westlichen Journalisten und kein einziges Kamerateam gesehen.

(Bei der „kleinen“ Demo der linksliberalen Opposition an der Oper waren sie reichlich im Einsatz und überschlugen sich danach mit ähnlich lautenden Berichten.)

So besteht die begründete Gefahr, dass sich westliche Medien bezüglich dieser Kundgebung vorrangig von ihren linksliberalen ungarischen Quellen „ins Bild setzen lassen“ werden.

Die Ergebnisse solcher Kooperationen kennen wir ja!

Deshalb schickt / schicken Sie Fotos und Eindrücke ruhig an alle Ungarn-Interessenten weiter. Gerne erzähle ich jedem Interessierten, Bürger oder Medium, wie es wirklich war.

Herzliche Grüße aus Budapest

Jan Mainka

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Jan
23
2012

Islam wird Schulfach – Zeichen für Integration?

Chaos im Klassenzimmer

Oh wehIslamunterricht: In NRW wird im kommenden Schuljahr das Fach „Islam“ eingeführt. Doch man scheint selber nicht zu wissen, wer dort was genau lehren wird.

In den Schulen Nordrhein-Westfalens wird der Islam ordentliches Lehrfach und damit dem evangelischen und katholischen Religionsunterricht gleichgestellt. Dies beschloß der Landtag kurz vor Weihnachten mit den Stimmen von SPD und Grünen sowie der oppositionellen CDU. Los geht es mit dem Schuljahr 2012/13, das im August dieses Jahres beginnt. Allerdings nicht flächendeckend, da es noch nicht genug Lehrkräfte gibt, sondern Schritt für Schritt. Damit nimmt das größte Flächenland der Bundesrepublik Deutschland eine Vorreiterrolle ein – in keinem anderen Bundesland gibt es bisher einen „bekenntnisorientierten“ Islam-Unterricht.    

Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) lobte diesen Schritt im Landtag als „wichtiges Signal an unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger, daß sie in jeder Beziehung gleichberechtigt, anerkannt und willkommen sind“. „Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“ hätten sie wissen lassen, daß Deutschland auf diese Weise mehr zu ihrer Heimat würde. Das sieht auch Multikulti-Fan und Springer-Journalist Alan Posener so. „Wenn der Islam zu Deutschland gehört, und das kann nur bezweifeln, wer die Augen vor der demographischen Realität verschließt, dann gehört er auch in die deutschen Klassenzimmer“, schloß er einen ausführlichen Beitrag über den Islam als Unterrichtsfach in Welt Online.

Für die etwa 320.000 muslimischen Schülerinnen und Schüler in NRW wird die Teilnahme freiwillig sein, der Unterricht wird grundsätzlich in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht stattfinden. Zu den ersten Einrichtungen, die das neue Fach in den Lehrplan aufnehmen können, werden jene 130 Schulen gehören, die bereits jetzt das Fach „Islamkunde“ anbieten. Dabei handelt es sich nicht um regulären Religionsunterricht, sondern um eine Art „Modellversuch“, da nicht der Glaube gelehrt wird, sondern Wissen über die Religion vermittelt werden soll.

Ein größerer Verbreitungsgrad ist auf absehbare Zeit kaum vorstellbar, da laut Auskunft des Schulministeriums nur etwa 80 ausgebildete Islamkundelehrkräfte zur Verfügung stehen – „und etwa 60 weitere Lehrerinnen und Lehrer, die im Sommer 2011 einen Zertifikatskurs Islamkunde abgeschlossen haben“. Allerdings kündigte Ministerin Löhrmann an, daß bei der Universität Münster bereits die Studienordnung für die Ausbildung der künftigen islamischen Religionslehrkräfte ausgearbeitet wird. Wunder erwartet jedoch keiner. Mouhanad Khorchide, Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster, schätzte gegenüber Focus Online, daß es noch etwa 15 bis 20 Jahre dauern wird, bis es genügend viele Islamlehrer gibt.

Der „Durchbruch“ für die jetzige Ergänzung zum Schulgesetz war bereits im Februar 2011 erzielt worden. Damals unterzeichneten die NRW-Landesregierung und der „Koordinierungsrat der Muslime“ eine gemeinsame Erklärung zur Einführung des islamischen Religionsunterrichts. Vereinbart wurde die Bildung eines achtköpfigen Beirats, der bei der Erstellung der Unterrichtsvorgaben, der Auswahl der Lehrpläne und Lehrbücher und der Bevollmächtigung des Lehrpersonals behilflich sein soll. Je vier Vertreter entsenden die muslimischen Verbände und das Schulministerium.

Nein DankeHintergrund der Beiratslösung ist, daß der Islam in Deutschland rechtlich gesehen keine Religionsgemeinschaft ist – es gibt keine „Kirche“ als Dachorganisation bzw. Körperschaft des öffentlichen Rechts. Daher ist die Einrichtung des Beirats als bis maximal 2019 befristete Übergangslösung konzipiert worden. Bis dahin haben die muslimischen Verbände Zeit, „hinreichend repräsentative Religionsgemeinschaften des Islam“ (Löhrmann) zu bilden, was allein angesichts der Diskrepanzen zwischen Schiiten und Sunniten nicht gerade ein Kinderspiel werden dürfte. Doch nur unter dieser Bedingung hatte die Mehrheit der im September 2011 zu einer Anhörung geladenen Staatskirchenrechtler den Gesetzentwurf für verfassungskonform befunden. Sollten sich die muslimischen Verbände in NRW bis 2019 nicht auf eine gemeinsame Form geeinigt haben, müßte der islamische Religionsunterricht von Gesetzes wegen wieder abgeschafft werden.

Die Beiratslösung ist aber auch auf politische Kritik gestoßen. Die Verbände, die jeweils einen Vertreter in den Beirat entsenden, sind der Zentralrat der Muslime, der Islamrat, die DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) und der Verband der islamischen Kulturzentren. Weil die DITIB nicht staatsunabhängig ist, sondern direkt vom türkischen Staat finanziert wird, stimmte die Fraktion der Linken im Düsseldorfer Landtag gegen den Gesetzentwurf. Wie die Abgeordnete Gunhild Böth (Linke) weiter einwandte, vertrete der Koordinierungsrat der Muslime nur eine Minderheit der Muslime im Land, außerdem hätten Organisationen wie die Grauen Wölfe dort Einfluß.

Ähnlich argumentierte der nordrhein-westfälische Landesverband der Partei „Die Republikaner“. Islamischen Religionsunterricht lehne man ab, „denn hierdurch ermöglicht man u.a. fremden Staaten die Einflußnahme auf die inländische Kindererziehung. Alleine die Hinzuziehung von DITIB-Vertretern spricht Bände“. Diese Organisation unterstehe „der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei in Ankara und damit auch dem türkischen Ministerpräsidenten“. Ein durchaus gewichtiges Argument, das zwar nicht gegen islamischen Religionsunterricht an sich spricht, aber gegen die konkrete Ausgestaltung des Gesetzes in NRW.

Genau in die andere Richtung argumentiert Joachim Frank im Kölner Stadt-Anzeiger. Man könne Religionsunterricht „als subversives Programm gegen Fundamentalismus und religiöse Abschottung begreifen“. Auch die islamische Gemeinschaft müsse nun „Lehrpläne vorlegen, die auf einen reflektierten, vor dem Verstand verantworteten Glauben zielen“. Ohne es direkt auszusprechen, zielt Franks Argumentation darauf, mit „regulärem“ Islamunterricht den staatlichen Einfluß gegenüber den Koranschulen und den dort gelehrten Inhalten zu erweitern: „Darin liegt eine große Chance – zur Selbstaufklärung und Domestizierung der Religion ebenso wie zur Integration gläubiger Menschen in einem säkularen Staat.“ So gesehen, könnte der Initiative aus Nordrhein-Westfalen also gut und gern eine systemstabilisierende Motivation unterstellt werden.

Vielleicht spielte diese Intention ebenfalls eine Rolle in den anderen Bundesländern, die in ihren Schulen Islamkunde anbieten – allen voran Bayern. In 240 Grund-, Haupt- und Realschulen steht das Fach auf dem Lehrplan, außerdem in zwei Wirtschaftsschulen und einem Gymnasium. Daß gerade der Freistaat hier vorprescht, hat womöglich auch mit dem hohen Ausländeranteil in bayerischen Städten zu tun. Hinsichtlich der fremdstämmigen Bevölkerung befinden sich gleich drei bayerische Städte unter den ersten sieben in der Bundesrepublik: München (Platz 2), Nürnberg (Platz 6) und Augsburg (Platz 7). Auch in Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein finden seit einigen Jahren entsprechende Modellversuche statt. In Niedersachsen nehmen insgesamt 2.000 Schüler in 42 Grundschulen daran teil, unterrichtet von 29 Lehrkräften. Dort soll der Modellversuch bis 2014 von einem Islamunterricht als ordentliches Lehrfach abgelöst werden. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet, ebenfalls unter Beteiligung der DITIB.

Vor dem Ansatz, den Islamunterricht vorwiegend unter dem Blickwinkel der „Integration“ zu betrachten, hatte vor einigen Monaten schon die Islamwissenschaftlerin Nimet Seker in der Wochenzeitung Christ & Welt (Ausgabe 30/2011) gewarnt: „Es scheint fast ein Naturgesetz zu sein: Wo vom Islam die Rede ist, wird automatisch auch von Integration gesprochen. […] Der Islam in Deutschland ist aber längst keine Migrantenreligion mehr. Im islamischen Religionsunterricht sitzen auch muslimische Kinder von deutschen Eltern. Man würde ihnen großes Unrecht tun, sie im Religionsunterricht mit ‚Integrationsfragen‘ zu konfrontieren.“ Der Religionsunterricht – so Seker weiter – dürfe nicht den ethnisch-religiösen Hintergrund der Schüler zum Anlaß nehmen, um über Störfälle in der „Integration“ nachzudenken.

Den Einwand der Islamwissenschaftlerin gilt es um so ernster zu nehmen, als daß nicht die Religion, sondern sozial und ethnisch-kulturell bedingte Einstellungen und Verhaltensweisen in der Regel die größeren Hindernisse für eine Integration darstellen. So sind es auch in Nordrhein-Westfalen die dürftigen bis mangelhaften Deutschkenntnisse vieler Kinder aus insbesondere muslimischen Familien, die dem Schulerfolg im Wege stehen. Diesen Defiziten wird mit gezielter Sprachförderung bereits im vorschulischen Raum begegnet, nach der Einschulung werden die Programme unterrichtsbegleitend fortgeführt. Wie ernst die Sprach-Problematik ist, zeigt sich in den bildungspolitischen Grundlagen. So nimmt das Thema „Deutsch als Zweitsprache“ in den aktuellen Richtlinien und Lehrplänen für die Grundschulen in Nordrhein-Westfalen prominenten Raum ein.

„Der besonderen Förderung bedürfen Kinder, deren Herkunftssprache nicht Deutsch ist und die Deutsch in der Regel als Zweitsprache erlernen. Vorschulische Maßnahmen zur Sprachförderung sind eine wichtige Unterstützung für diese Kinder. Diese Förderung wird in der Grundschule kontinuierlich fortgesetzt“, heißt es im Dokument. Damit das Ganze nicht zu stark als „Problem“ aufgefaßt wird, kommt im Lehrplan Deutsch ein positives Element ins Spiel. Die „kulturellen Erfahrungen“ und „sprachlichen Kompetenzen“ der förderbedürftigen Kinder werden nämlich „als eine Bereicherung des Deutschunterrichts aufgegriffen“. Eine seltsam bemühte Formulierung, kommen doch kurz darauf die harten Fakten zur Sprache, insbesondere „Einschränkungen beim Wortschatz“ und das begrenzte Repertoire an grammatischen Mustern.

„Ein naheliegender Punkt, der aber in den öffentlichen Debatten zu diesem Thema kaum einmal angeschnitten wird, ist der, daß diese Sprachförderprogramme nur aufgrund einer weitreichenden Integrationsverweigerung der ‚Zuwanderer‘ überhaupt notwendig sind. Wären die Eltern ernsthaft an der Zukunft ihrer Sprößlinge interessiert, würden sie selbst Deutsch lernen und mit ihren Kindern zuhause auch deutsch sprechen“, hieß es bereits 2010 in einer ZUERST!-Analyse zum Thema. In erfrischender Klarheit hatte Bestseller-Autor Thilo Sarrazin Anfang Dezember 2011 in einem Interview mit der österreichischen Zeitung Kurier ausgeführt: „In einem europäischen Rechtsstaat, der allen die gleichen Chancen bietet, ist Integration in erster Linie eine Bringschuld.“ Unterschiede im Integrationserfolg von Migranten verschiedener Herkunft würden immer auf diese Migrantengruppen selbst zurückweisen, nicht auf die sie aufnehmende Gesellschaft. Das wollten aber viele nicht wahrhaben, „weil wir eine Mentalität haben, für alles, was nicht funktioniert in der Welt, uns selbst die Schuld zu geben“.

Eine Mentalität, die uns teuer zu stehen kommt – im wahrsten Sinne des Wortes. So sind im NRW-Haushaltsentwurf 2012 (Einzelplan 05, Kapitel 300, Titel 422/01) Personalausgaben für Lehrer im Förderbereich ausgewiesen. Von den 9.704 Planstellen entfallen allein 3.002 auf den „Ausgleich von Unterrichtsmehrbedarf für ausländische und ausgesiedelte Schüler/Schülerinnen (Integrationshilfen)“ und weitere 886 Stellen auf den „Ausgleich von Unterrichtsmehrbedarf für Schüler/Schülerinnen, insbesondere aus den ehemaligen Anwerbeländern (herkunftssprachlicher Unterricht)“. 40 Prozent der Stellen haben also direkt mit dem Thema „Migration“ zu tun. Das entspricht einem Kostenanteil von etwas über 164 Millionen Euro, der sich überwiegend daraus ableitet, daß Ausländer ihre „Bringschuld“ nicht einlösen.

„Bildung hat für die Landesregierung Priorität. Wenn wir heute in Bildung investieren, profitiert in Zukunft die gesamte Gesellschaft“, betonte NRW-Schulministerin Löhrmann bei der Vorstellung des Schulhaushalts für 2012, der mit 26 Prozent den größten Einzeletat im Landeshaushalt darstellt. Für den Ausbau der Ganztagsbetreuung, die Entlastung der Schulleiter, die Absenkung der Klassenfrequenzen in Grundschulen sowie den Ausbau des gemeinsamen Unterrichts behinderter und nicht-behinderter Kinder wurden zusätzliche Stellen geschaffen. Das Thema „Sprachförderung“ spielte in der Öffentlichkeitsarbeit keine Rolle – wohl damit nicht der Gedanke aufkommt, daß diese „Bildungsinvestitionen“ eher als Subventionen eines renitenten Bevölkerungsteils begriffen werden müssen. Da scheint das Thema „Islamunterricht“ – obwohl dieser mit „Integration“ in Wahrheit wenig zu tun hat – wohl mehr Prestige zu versprechen.

Quelle: ZUERST!

Zuerst 

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