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Aufruf an das deutsche Volk (1522)

Einst schrieb ich alles in Latein;Nicht jedem konnt’s verständlich sein.Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,in deutscher Sprache wohlbekannt. Laß mich doch nicht alleine sprechen!Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,gemeinsam für die Freiheit streben!Was war das bisher für ein Leben,kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen! Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,Die Lügenherrschaft zu vertreiben!Nur

Zwischenruf aus Wien zur NRW-Wahl

(freiheitlich)Gestern erreichte uns folgender Gastbeitrag vom österreichischen Bundesrat Hans-Jörg-Jenewein (FPÖ), dem langjährigen Pressesprecher von HC Strache und aktuellen Landesparteisekretär der FPÖ Wien. Gerne geben wir hier nun diesen Zwischenruf aus Wien zur NRW-Landtagswahl zur Diskussion frei:   Lieber Freunde in NRW! Auch wenn das Landtagswahlergebnis vom vergangenen Sonntag eine durchaus verständliche Ernüchterung bringt, so darf

Das Wunder von Sittensen: Wie man aus einem Behinderten politisch korrekt einen Verbrecher macht

Udo Ulfkotte (KOPP) Die Staatsanwaltschaft Stade steht offenkundig unter erheblichem Druck, einen an Krücken gehenden Rentner zum Kriminellen zu machen. Aus Gründen der politischen Korrektheit muss das wohl so sein. Denn die Großfamilien der Täter, die ihn überfallen haben, üben brutalen Druck aus. Es ist lange her: Am 13. Dezember 2010 hat im norddeutschen Sittensen

Protest gegen Salafist in ARD-Sendung

Wetzlar/Köln (idea) – Gegen die Einladung eines „berüchtigten Salafisten“ in die ARD-Sendung „Maischberger“ am 15. Mai hat der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) protestiert. Es geht um den geplanten Auftritt von Imam Scheich Hassan Dabbagh (Leipzig), der auch „Imam von Sachsen“ genannt wird. Der Geschäftsführer des Medienverbunds, Wolfgang Baake (Wetzlar), warnt davor, radikal-islamischen Salafisten

50 Jahre SWG-Hamburg

Am Sonnabend, dem 12. Mai fand in Hamburg die Fünfzigjahrfeier der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) statt. Am Vormittag wurde das Seminar “Was müssen wir für Deutschland wollen?” abgehalten. Als Referenten standen Oberst a.D. Manfred Backera, Dr. Jean-Paul Picaper (Straßburg), Prof. Dr. Johann Braun (Passau) sowie Prof. Dr. Wilhelm Hankel (Königswinter) auf dem Programm. Dr.

Holt unser Gold heim

JUNGE FREIHEIT Nr. 19/12 / 4. Mai 2012   95 Prozent der deutschen Goldreserven lagern im Ausland. Warum eigentlich und ist das gut so? Nein sagt eine Initiative, angeführt vom Europäischen Bund der Steuerzahler unter Rolf von Hohenhau: Unser Gold gehört nach Hause, denn nur dort sei es wirklich sicher. Herr von Hohenhau, warum wollen

Das Video des Tages

8. Mai 2012 in Deutschland. Gestern ist bei YouTube das folgende Video aufgetaucht. Ist es wirklich das Machwerk perverser Salafisten? Oder wurde es von Islamkritikern erstellt, um deutlich zu machen, was vielleicht nicht über Videos verbreitet wird – aber doch hoch aktuell ist. Wir wissen es nicht. Aber bilden Sie sich selber eine Meinung:

Zitat zum 8. Mai

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke seiner Befreiung, sondern als ein besiegter Feindstaat. Ihr Ziel ist nicht die Unterdrückung, sondern die Besetzung Deutschlands, um gewisse wichtige alliierte Absichten zu verwirklichen.“ Aus der Direktive JCS 1067 des US-Generalstabs vom April 1945 an den Oberbefehlshaber der US-Besatzungstruppen.

Was bedeutet die deutsche Kapitulation 1945?

Am 8. Mai feiert das politisch korrekte Deutschland den “Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus” – wie es in der DDR  hieß. Wir möchten hier über dieses für unser Vaterland so wichtige Thema informieren: Vortrag Hans-Joachim von Leesen aus dem Jahre 2005 – heute genauso aktuell: Was bedeutet die deutsche Kapitulation 1945? Vor einigen Jahren besuchte

Gericht: "Pro NRW" darf Mohammed-Karikaturen zeigen

Minden, (ALL-IN)Das Verwaltungsgericht Minden hat der rechtsgerichteten “Pro NRW” erlaubt, Mohammed-Karikaturen auf Demonstrationen zu zeigen. Damit ist der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) erneut mit seinem Versuch gescheitert, das Zeigen von Mohammed-Karikaturen zu verbieten. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass das Bundesverfassungsgericht hohe Anforderungen an versammlungsrechtliche Auflagen stelle. Weiterhin hätten nicht genügend Umstände dafür

Islamist sticht zwei Polizisten nieder…

Mehr als 100 Festnahmen +++ Mordkommission eingerichtet +++ Insgesamt 29 Polizisten verletzt   Entsetzen in Nordrhein-Westfalen: Islamisten demonstrierten in Bonn gegen eine “Provokation durch die Partei „Pro NRW“. Doch dann prügelten sie sich mit der Polizei. 29 Polizisten wurden verletzt, zwei Beamte mit einem Messer niedergestochen! Die Polizei ermittelt gegen einen 25-jährigen Tatverdächtigen wegen versuchter

Zitat zum 5.Mai 2012

1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung. (2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. Artikel 6, Grundgesetz

Patient Sozialismus –Diagnose: Hirntumor

von Rostislaw Batalow (PAZ)Das Programm der Partei „Die Linke“ und der Aufruf der Vorsitzenden dieser Partei zum Aufbau des Kommunismus sollten uns aufhorchen lassen. Wie viel wissen wir wirklich über den Kommunismus/Sozialismus und seine Ziele? Wer hat denn schon das „Schwarzbuch des Kommunismus“ von Stéphane Courtois gelesen? Die Linken sicherlich nicht. Hier gilt es, einmal

Die Ostgebiete – urslawischer Siedlungsraum oder Deutscher Osten?

  Ein Leser unserer Seite stellt in seinen Kommentaren die Behauptung auf, die Deutschen Ostgebiete seien letztlich „Westpolen“ und wir müßten dies akzeptieren. Hierzu ein paar Fakten. Zunächst aber ein Zitat: „Immer schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt

Aufruf an das deutsche Volk (1522)

Hutten

Einst schrieb ich alles in Latein;
Nicht jedem konnt’s verständlich sein.
Nun ruf’ ich dich, mein Vaterland,
in deutscher Sprache wohlbekannt.

Laß mich doch nicht alleine sprechen!
Jetzt ist es Zeit, um loszubrechen,
gemeinsam für die Freiheit streben!
Was war das bisher für ein Leben,
kein Mensch durf’t mehr die Wahrheit sagen!

Steh auf, mein Volk! Nicht lange zagen,
Die Lügenherrschaft zu vertreiben!
Nur Wahrheit soll fortan noch bleiben.
Gott schenk’ dem heil, der zu mir steht,
damit sein Eifer nicht vergeht!

Manch Edler – hoff’ ich – hat den Mut,
manch Graf, manch Bauersmann, so gut
manch Bürger, der in seiner Stadt
der Lebenslage übersatt –
auf daß ich nicht alleine streite.

Wohlan, Gott ist auf unsrer Seite!
Kein Deutscher bleibe still daheim!
„Ich hab’s gewagt!“ – das sei sein Reim.

Ulrich von Hutten (1488 – 1523)

Zwischenruf aus Wien zur NRW-Wahl

Jenewein(freiheitlich)Gestern erreichte uns folgender Gastbeitrag vom österreichischen Bundesrat Hans-Jörg-Jenewein (FPÖ), dem langjährigen Pressesprecher von HC Strache und aktuellen Landesparteisekretär der FPÖ Wien. Gerne geben wir hier nun diesen Zwischenruf aus Wien zur NRW-Landtagswahl zur Diskussion frei:

 

Lieber Freunde in NRW!

Auch wenn das Landtagswahlergebnis vom vergangenen Sonntag eine durchaus verständliche Ernüchterung bringt, so darf man natürlich nicht vergessen, daß die Ausgangsposition für PRO alles andere als einfach war. Die sehr kurze Vorbereitungszeit, die sehr beschränkten finanzielle Ressourcen und nicht zuletzt die Weigerung der Massenmedien, entgeltliche Werbeeinschaltungen anzunehmen um damit direkt in den Haushalten präsent zu sein, haben letztendlich zum Wahlausgang geführt.

Der größte Fehler, den man jetzt machen könnte, wäre die prinzipielle Ausrichtung der Partei zu hinterfragen. Genauso wenig helfen in dieser Situation Personaldiskussionen, da dies nur Irritationen hervorrufen würde.

Wahlkämpfe folgen keinen logischen Abläufen, Wahlkämpfe sind auch nur bedingt planbar – viele Entscheidungen, die im Vorfeld von Strategen erarbeitet werden, erweisen sich im Nachfeld als falsch, als kontraproduktiv und lassen sich nur durch die Wechselwirkung von Ursache und Wirkung nachhaltig erklären. Realität und Anspruch sind ebenfalls oft weit auseinanderliegend, da der Parteivorsitzende natürlich im Vorfeld als Ziel den Landtagseinzug definieren muß. Was soll er denn sonst als Ziel nennen? Auch wenn es unrealistisch erscheint, so muß das Ziel immer die parlamentarische Vertretung sein. So gesehen ist die Kritik an Parteichef Beisicht nicht nachvollziehbar.

Oftmals hat man von außen einen viel nüchternen Blick auf die Geschehnisse. Durch die Konfrontation von Rot-Grün mit der „Bundeskoalition“ Schwarz-Gelb ist ein Lagerwahlkampf entstanden, der naturgemäß kleineren Parteien zum Nachteil gereicht. Das Frust- bzw. Protestpotential, das man erreichen wollte, wurde von den „Piraten“ abgeschöpft – genauso, wie es in der Vergangenheit durch „Die Linke“ an der Wahlzelle abgeholt wurde.

Man sollte jedoch daran erinnern, wo die Piraten noch im Jahr 2010 bei den Landtagswahlen gestanden sind. Damals haben 1,6% der Wahlberechtigten ihr Kreuz bei der Spaßpartei gemacht – heute sind es 7,8 %.

Seit nunmehr 15 Jahren bin ich an der inhaltlichen und operativen Planung von Wahlgängen direkt beteiligt. Viele schöne Wahlsiege – zuletzt fast 27% in Wien – habe ich in dieser Zeit erlebt. Aber auch an schmerzliche Niederlagen kann ich mich nur zu gut erinnern. Zu jener Zeit hätte jeder hier über einen Zuwachs von 0,1% gejubelt.

Unterm Strich war das Ergebnis eine Konsolidierung des Ergebnisses aus dem Jahr 2010. Warum man in einigen Hochburgen Stimmen & Prozente verloren hat, muß natürlich gesondert betrachtet werden. Hier darf man auch nicht zur Tagesordnung übergehen. Insgesamt bedeutet der Wählerentscheid auch einen Auftrag an die Partei, für die Kommunalwahl im Jahr 2014 bereits heute die Vorbereitungen zu treffen. Durch geschlossenes Auftreten und entschlossenes Handeln kann in zwei Jahren auch der Grundstein für die kommende Landtagswahl gelegt werden.

Ich wünsche Ihnen das Beste dafür, lg. aus Wien,

Hans-Jörg Jenewein

Das Wunder von Sittensen: Wie man aus einem Behinderten politisch korrekt einen Verbrecher macht

Udo Ulfkotte

(KOPP) Die Staatsanwaltschaft Stade steht offenkundig unter erheblichem Druck, einen an Krücken gehenden Rentner zum Kriminellen zu machen. Aus Gründen der politischen Korrektheit muss das wohl so sein. Denn die Großfamilien der Täter, die ihn überfallen haben, üben brutalen Druck aus.

Die Täter

Es ist lange her: Am 13. Dezember 2010 hat im norddeutschen Sittensen der 16 Jahre alte schwerstkriminelle Kosovo-Albaner Labinot S. zusammen mit seinen kriminellen Freunden Hakan Y., Burhan K. und Smian K. den 77 Jahre alten Rentner Ernst B. nachts in dessen Haus überfallen. Der Rentner hatte zwei Wochen zuvor ein neues Kniegelenk bekommen, kann nur ganz langsam an Krücken gehen, ist völlig wehrlos. Die maskierten Täter (ein Türke, ein Iraker, ein Kongolese und ein Kosovo-Albaner) wissen das, haben ihn zuvor lange ausgekundschaftet. Die Migranten treten ihm an jenem 13. Dezember 2010 die Krücken weg, drehen ihm den Arm auf den Rücken und schlagen auf den alten Mann ein. Sie halten dem Rentner eine Schusswaffe an den Kopf, schlagen ihn immer weiter und fordern die Herausgabe seiner Tresorschlüssel, wollen mit den Ersparnissen des Rentners flüchten. Bei ihrer Flucht geben sie aus dem Dunkeln noch einen Schuss ab. Der Rentner, der schon zuvor überfallen worden war und legal eine scharfe Schusswaffe hat, glaubt, dass die brutalen Gangster ihn nun auch noch erschießen wollen. Er nimmt deshalb seine Pistole und schießt zurück. Dabei tötet er Labinot S.

Erbeutet hatten die Täter Bargeld und Schmuck. Das Portemonnaie des Rentners mit genau 2.143 Euro findet die Polizei neben dem toten Labinot im Schnee, das Mobiltelefon des Orientalen liegt gleich daneben. Die Lage ist klar: Der Rentner hat sich nach einem brutalen Raubüberfall, bei dem ihm eine Schusswaffe an die Schläfe gehalten wurde, verteidigt. Doch mit einem Schlag wird aus dem Täter mit Migrationshintergrund ein Held. Und aus dessen Kriminalitätsopfer wird ein deutscher Bösewicht.

Der vom Rentner getötete kriminelle zugewanderte Straftäter Labinot S., der ein beachtliches Vorstrafenregister hat, wurde etwa im Spiegel als Spross einer angeblich gut integrierten Migrantenfamilie dargestellt, als liebenswerter und hilfsbereiter Mensch. Staatsanwaltschaft und Kripo ermitteln seither gegen den wehrlosen deutschen Rentner, der auf einen Schlag als mutmaßlicher Täter abgestempelt wurde. Vielleicht hätte der Mann mit dem frischen künstlichen Kniegelenk den Raubüberfall in seinem Haus einfach ruhig über sich ergehen lassen müssen. Die Großfamilie des getöteten kriminellen Kosovo-Albaners Labinot S. übt seither Druck aus, Anklage gegen den Rentner wegen Totschlags zu erheben. Direkt vor dem Haus des Rentners in Sittensen versammeln sich regelmäßig die Kosovo-Albaner, bezichtigen dort den alten Mann, ein Mörder zu sein, und drohen, so lange wiederzukommen, bis das deutsche Kriminalitätsopfer hinter Gittern sitzt. Die Polizei lässt die Migranten vor dem Haus des deutschen Rentners gewähren.

Einer der Kosovo-Albaner droht ganz offen: »Der Mann soll nicht zur Ruhe kommen«. Und die Polizei schützt die Kosovo-Albaner in Sittensen, während der deutsche Rentner immer wieder von ihnen bedroht wird. Das ist heute politisch korrekt. Nun muss man wissen, das die vor dem Haus des Rentners demonstrierende albanische Großfamilie aus einem Kulturkreis kommt, in dem Ehrenmord und Blutrache bei Verletzung der Familienehre so selbstverständlich sind wie bei vielen Deutschen das Frühstücksei. Im Internet drohen junge Migranten dem Todesschützen mit Vergeltung: »Der Scheiß-Opa, er soll verrecken.« Wenn der Rentner also der »Ehre halber« ermordet wird, dann werden deutsche Richter dafür wohl viel Verständnis haben. Schließlich gilt das heute als politisch korrekt. Auch die Politik hat neben den Migranten Druck ausgeübt. Und nun wird der Fall neu aufgerollt. Der Rentner, der beim Raubüberfall nur an Krücken gehen konnte und wehrlos war, soll zum Täter gemacht werden, damit die Demonstrationen der Migranten in Sittensen aufhören. Die Staatsanwaltschaft erhebt nun Anklage gegen den Rentner. Die Täter sind alle auf freiem Fuß. Und sie freuen sich.

Protest gegen Salafist in ARD-Sendung

BaakeWetzlar/Köln (idea) – Gegen die Einladung eines „berüchtigten Salafisten“ in die ARD-Sendung „Maischberger“ am 15. Mai hat der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten) protestiert. Es geht um den geplanten Auftritt von Imam Scheich Hassan Dabbagh (Leipzig), der auch „Imam von Sachsen“ genannt wird.

Der Geschäftsführer des Medienverbunds, Wolfgang Baake (Wetzlar), warnt davor, radikal-islamischen Salafisten eine publizistische Plattform zu bieten. Federführend für die Sendung ist der Westdeutsche Rundfunk (WDR). In einem Brief an Intendantin Monika Piel (Köln) schreibt Baake: „So wie es eigentlich zur Selbstverständlichkeit eines öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsenders gehören sollte, dass man keine Links- und Rechtsradikalen in eine Sendung einlädt und ihnen eine Plattform für ihre Häresien bietet, so sollte man auch den Salafisten keine Plattform bieten.“ Jede öffentliche Erwähnung der Salafisten führe dazu, noch mehr Werbung für sie und ihre Überzeugungen zu machen.

Baake kritisiert auch die Presseinformation für die ARD-Sendung, in der Dabbagh als einer „der wichtigsten Gelehrten des Islam in Deutschland“ bezeichnet wird. In der Ankündigung der Sendung finde sich aber kein Hinweis auf die Ideologie des Scheichs und auf seine Wortführerschaft für Salafisten. Baake fordert die WDR-Intendantin auf, Korrekturen an der Sendung vorzunehmen. Als weitere Studiogäste angekündigt sind die Schauspielerin Renan Demirkan, der jüdische Journalist und Jurist Michel Friedmann, die muslimische Moderatorin Kristiane Backer, der katholische Publizist Matthias Matussek und der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach.

In Deutschland haben die Salafisten nach Schätzung des Verfassungsschutzes etwa 3.800 Anhänger. Sie treten für die absolute Geltung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, ein und wollen Staat, Gesellschaft und das Leben des Einzelnen nach ihren Normen umgestalten. Ziel ist in letzter Konsequenz ein Gottesstaat. Am 5. Mai hatten sich Salafisten in Bonn an gewalttätigen Ausschreitungen beteiligt. Dabei wurden 29 Polizisten verletzt, davon zwei schwer.

50 Jahre SWG-Hamburg

P1000906

Am Sonnabend, dem 12. Mai fand in Hamburg die Fünfzigjahrfeier der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft (SWG) statt.

P1000933Am Vormittag wurde das Seminar “Was müssen wir für Deutschland wollen?” abgehalten.
Als Referenten standen Oberst a.D. Manfred Backera, Dr. Jean-Paul Picaper (Straßburg), Prof. Dr. Johann Braun (Passau) sowie Prof. Dr. Wilhelm Hankel (Königswinter) auf dem Programm.

P1000918Dr. Jean-Paul Picaper sprach über “Ein gerechte Selbstbild”. In dem humorvoll gewürzten Vortrag ging es um das verzerrte Selbstbildnis der Deutschen, das Deutschlandbild der Franzosen sowie das deutsch-französische Verhältnis nach der Wahl in Frankreich.

Prof. Dr. Johann Braun sprach in seinen Referat “Erinnerung an den P1000922Rechtsstaat” über die Gefährdung und Abschaffung des Rechtsstaats durch “linke Tugendwächter” und Parteienoligarchen.

P1000926Als dritter Referent brillierte Prof. Dr. Wilhelm Hankel  in seinem Vortrag “Rechtsstaat, Demokratie, stabiles Geld – Hoheit über den eigenen Haushalt”. Es ging hier um ESM, Target-2, Griechenland und die Folgen für Deutschland.

Alle Referate wurden von den etwa 250 Gästen mit großem Beifall bedacht.

P1000945Im Anschluß fand dann die Feierstunde der  SWG statt. Hier fand Dr. Menno Aden, der Vorsitzende der SWG Worte “Zum Sinn des fünfzigjährigen Wirkens” dieser Gesellschaft.
Wir wünschen der Staats- und Wirtschaftspolitischen Gesellschaft, für die nächsten 50 Jahre ein weiterhin fruchtbares Wirken zum Wohle unseres Deutschen Vaterlandes.