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Sacha Korn: Das Lied der Deutschen

KornJedes Land hat seine Mythen, Geschichten und Lieder, die selbst Fussballmannschaften zu Höchstleistungen beflügeln können. Oder eben nicht, wenn sie aus dem kollektiven Gedächtnis verschwunden sind.

Dabei haben auch wir seit 1841 unser Lied: Das Lied der Deutschen. Oft missverstanden, missbraucht und degradiert. Seit dem 11. August 1922, dem Weimarer Verfassungstag, ist das Lied, nach dem Willen Friedrich Eberts (SPD), Nationalhymne aller Deutschen.

Es ist an der Zeit, das Lied der Deutschen, unverkrampft wieder zum Allgemeingut zu machen. Traditionen, Werte und Kultur haben stets Menschen zu außergewöhnlichen Taten verholfen. Nicht das Herabsehen auf andere, sondern das Besinnen auf die eigene Stärke, soll nicht nur unserem Land, sondern auch unseren Politikern und Sportlern zu außerordentlichen Leistungen verhelfen.

Der Berliner Pop-Rockmusiker Sacha Korn stellt dem DFB und den Repräsentanten unseres Landes nun eine kulturelle Lernhilfe zur Verfügung. Gesanglich unterstützt wird er von der Sängerin Dawn, der Band Passion Fruit (Rigga Ding Dong Song).

Wir rufen alle auf, in der Woche zwischen dem 17.- 24. August, Das Lied der Deutschen bei iTunes runter zu laden. Wir wollen in die Charts, um unserer Lied, das von der eigenen Regierung zum Tabu erklärt wurde, in das kollektive Bewusstsein zu rücken. Das Lied der Deutschen war noch nie in den Charts. Ist es einmal dort, werden noch merh darauf aufmerksam und wir können eventuell somit eine breite, öffentliche Diskussion anstoßen. Diese ist für unser Volk, welches von der Landkarte verschwinden soll, so wichtig.

www.SACHAKORN.de

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Heselschwerdt schmeißt hin: Deutsche Konservative vor dem Aus?

Der Spaltpilz in Deutschlands rechten Kleinstparteien spaltet weiter. So meldet der befeundete PRUZZENBLOG:

Fast kompletter Landesvorstand von Niedersachsen tritt zurück

Am heutigen Freitag, treten folgende Mitglieder, aus der Deutschen Konservativen Partei – Konservative –aus:

der Landesvorsitzende und Landesgeschäftsführer Dirk Heselschwerdt

der Schatzmeister Maik Hoffbauer

und der stellv. Schatzmeister Karl Heppner

Als vorrangige Gründe werden die Ergebnisse und Folgen des Streites um den Marsch der Patrioten angegeben, sowie die darauf gefolgte Debatte.

Dirk Heselschwerdt: „Wenn Parteimitglieder als Freunde zweiter Klasse degradiert oder gar aus Netzforen gebannt werden, dann wird es höchste Zeit zu handeln!“

HeselschwerdtFerner sind die ehemaligen Parteimitglieder der Meinung, dass die derzeitige Führung die Deutsche Konservative nicht auf demokratischem Fuße stehe. Es seien fast totalitäre Strukturen, die der Bundesverband vertritt und damit versucht seine Landesverbände zentral zu leiten und Maulsperren verteile. Dies sei in den letzten, auch öffentlich geführten, Diskussionen immer deutlicher geworden. Man frage sich ernsthaft, ob die Deutsche Konservative Partei noch ihre Grundlage vertritt, wenn in öffentlichen Portalen Parteimitglieder gebannt und sachliche Diskussionstexte gelöscht werden. Ebenso frage man sich, wie der Bundesvorstand, namentlich Dieter Jochim, die Anweisung geben kann, auf privaten Foren und Gruppen diese Praktiken ebenso zu verwenden.

Daher sehen sich nun drei von vier Mitgliedern aus dem Landesvorstand Niedersachsen zurückzutreten und ihren Parteiaustritt zu erklären.

Damit ist der Vorstand von Niedersachsen fast leer gefegt. Laut Internetseite verbleibender im Landesvorstand wäre somit Eduard Potyka, bisheriger stellv. Landesvorsitzender.

Zur Information: Über Dirk Heselschwerdt berichteten wir bereits ausführlicher als er noch den Namen Dirk Hacaj trug:

der ehemalige REP-Landesvorsitzende von Niedersachsen und stellvertretenden Bundesvorsitzende Dirk Hacaj, der inzwischen wieder Heselschwerdt heißt. Hacaj wollte mit seinen ca. 15 “aktiven Mitgliedern” eine Demonstration in Salzgitter gegen die “rechtsextreme NPD” veranstalten und konnte nur durch die Intervention seines Landesverbandes davor bewahrt werden, sich total lächerlich zu machen. Hacaj trägt wie gesagt heute wieder seinen Geburtsnamen Heselschwerdt und war kurzzeitig Bundesvorsitzender der Gespensterpartei “Aufbruch 21” und weiter sehr um Abgrenzung gegen Rechts bemüht:

“Es ist ein Fehler, dass ich bei den Republikanern war, das rechte Spektrum ist nicht meine Welt”, sagt Heselschwerdt. Er betonte, dass mit Aura Lissin auch eine Nicht-Deutsche im Vorstand sei, ihr Mann Helmut sei vor acht Jahren aus Litauen gekommen. Der Landesvorsitzende kündigt an, dass er sich künftig vor allem um Jugend- und Sozialpolitik kümmern sowie links- und rechtsextreme Positionen bekämpfen werde. Quelle: NEWSKLICK

Inzwischen möchte Heselschwerdt schon wieder seine Partei verlassen, hat seinen Bundesvorsitz aufgegeben und bemüht sich um Aufnahme bei der CDU:

“Ich habe mich durch meine bundespolitischen Aufgaben zu wenig um die Arbeit in Salzgitter kümmern können”, so Heselschwerdt, der ursprünglich als Republikaner in den Rat der Stadt Salzgitter gewählt worden war. “Die Arbeit für die Radikalen war der größte Fehlgriff meines Lebens”, betonte er.

Über die Neuen Versuche Heselschwerdts bei den Konservativen berichteten wir hier zurückhaltend:

Wir werden diese Partei im Auge behalten – Bei der letzten Wahl in Berlin ist sie allerdings nicht über 0,2% hinausgekommen!

Nun wird der Arbeit der Konservativen in Niedersachsen durch Herrn Heselschwerdt, der auch schon Bürgermeister von Dresden werden wollte wohl gänzlich zerstört…

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Grün und Antideutsch!

Mancher mag sich darüber
wundern, warum Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin für die Vergemeinschaftung
der Schulden im Euro-Raum ist. Seine Biografie liefert die Antworten.

Trittin

Trittin: Deutschlands Niedergang sein Ziel?

Mit äußerster Schärfe geißelt
Grünen-Fraktionschef Trittin die angebliche „Blockade“ der Bundesregierung gegen
die Vergemeinschaftung der Schulden aller Staaten und Banken des Euro-Raums.
Dabei übertrifft er noch die ebenfalls harte Kritik der Sozialdemokraten.
Die
Folgen einer solchen Politik sind Trittin klar: Bislang hat die Aussicht, dass
andere für eigene Schulden geradestehen, nur dazu geführt, dass Regierungen und
Banken nur umso ungestühmer Risiken eingingen, Schulden machten und notwendige
Reformen aufschoben. Er weiß: Wer Deutschland in immer abenteuerlichere
Haftungssummen verstrickt, gefährdet dessen finanzielle und wirtschaftliche
Existenz.
Was Trittin antreibt, ist nicht finanzpolitischer Irrtum, nicht
Unkenntnis geldpolitischer Zusammenhänge, es ist sein tiefer Abscheu gegen
Deutschland an sich. Schon die Grünen-Ikone Joschka Fischer war davon
durchdrungen. Sein
politisches Bekenntnisbuch von 1996 trägt
bezeichnenderweise den Titel „Risiko Deutschland“. Wie behandelt ein
verantwortungsbewusster Politiker „Risiken“? Er hegt sie ein, verringert sie und
bringt sie schließlich zum Verschwinden.
Im Bundestagswahlkampf 1990
plakatierten die Grünen die Parole „Deutschland? Nie wieder!“ als angebliches
Zitat von Marlene Dietrich. Die Diva empörte sich aus ihrem Pariser Domizil, so
etwas habe sie nie gesagt, das sei ein „Anschlag auf meine Ehre“. Daraufhin
zogen die Grünen das Plakat kleinlaut wieder ein. Die darin zum Ausdruck
kommende Überzeugung blieb.
Als Außenminister (1998–2005) führte Joschka
Fischer ein völlig neues Verständnis von Außenpolitik ein. Klassischerweise
gehen Regierungen internationale Bündnisse ein, um dem Wohl ihrer Länder zu
dienen: Das Land ist der Zweck, das Bündnis das Instrument.
Fischer stellte
dies auf den Kopf: Deutschland hatte sein Gewicht einzusetzen, um seiner Idee
von „Welt-Innenpolitik“, von „global gouvernance“ dienlich zu sein. Nur darin
lag in den Augen Fischers Deutschlands internationale Daseinsberechtigung: Das
Land wurde zum Instrument, die internationalen Bündnisse zum Zweck.
Ist der
Zweck fast erreicht, darf das Instrument ruhig verbraucht werden. Trittin wähnt
sich und uns ganz nah am Ziel: das Verschwinden Deutschlands in einem
internationalen Völkerbrei ohne nationale Souveränitäten.
Daher kann er nun aufs
Ganze gehen und die komplette Finanzkraft Deutschlands in seinem finalen Kampf
verbrennen. Er würde dieses Verschwinden aus seiner Deutschfeindlichkeit heraus
mit großer Genugtuung verfolgen. Seine Wählerschaft indes dürfte sich wundern,
welche Folgen dieses Verschwinden für ihr eigenes Leben hätte.

PAZ

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Ergebnis unserer Umfrage

Wir hatten gefragt:

Welche rechte Partei würden Sie heute wählen?

Sie haben abgestimmt:

  • NPD (34%, 144 Stimmen)
  • PRO Deutschland (33%, 138 Stimmen)
  • DIE FREIHEIT (12%, 49 Stimmen)
  • DIE RECHTE (8%, 32 Stimmen)
  • REP (5%, 23 Stimmen)
  • DNV (5%, 19 Stimmen)
  • DEUTSCHE KONSERVATIVE (3%, 17 Stimmen)

Abgegebene Stimmen: 422

Dieses Ergebnis zeigt uns eine deutliche Uneinigkeit im “Rechten Lager”, welches sich letztlich auch in den Wahlergebnissen der letzten Jahre wiederspiegelte.

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KEINE CHANCE FÜR VERTRIEBENENPOLITIK ?

Die unbefriedigende Lage in Deutschland

VertreibungDie Mitgliedsländer der EU haben sich 2008 verpflichtet, „das öffentliche Billigen, Leugnen oder gröbliche
Verharmlosen von Völkermord, (Existenzvernichtung Zerstörung des Sozialverbands, kollektive
Entrechtung und Vertreibung…) Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen“ unter
Strafe zu stellen. (FAZ)

Die Vertreibung von ca 15 Millionen Ost- und Sudetendeutschen mit über 2 Millionen Todesopfern ist
jedoch seit diesem brutalen Geschehen der Jahre 1945/46 noch keinem Strafverfahren unterzogen
worden. Auch von führenden Politikern Deutschlands – Außenminister, Bundespräsidenten etc. – wird
dieses unerledigte Thema vermieden stattdessen betont, dass die Beziehungen zu Polen und
Tschechien noch nie so gut waren wie heute.

Über ein Viertel des Volkes, dessen Zeitzeugen bald abgetreten sein werden und dann nur noch mit dem
Thema vertraute Politik- und Rechtskundige aufweist, konnte unbeschadet hinweggegangen werden!

Doch Unrecht, das nicht beim Namen genannt wird, ist nicht aus der Welt geschafft, wenn auch z.B. das
Prager Parlament einstimmig 2002 die Kollektive Beraubung, Massenmord, und brutale Vertreibung
sanktioniert indem es die auslösenden Präsidentendekrete als „legitim“, notwendig und unabänderlich
erklärt hat.


Wie aber erklärt sich das Verhalten der bundesdeutschen Politik?

Ist es nur die Aussicht auf wirtschaftliche Prosperität oder ist es nach Ausbleiben des Friedensvertrags
Verzicht auf eigenes souveränes Verhalten? Ist es vielleicht gar politische Naivität, die eine
entsprechend entgegenkommende Reaktion der Gegenseite erwartet? (s. die seinerzeitige Vertröstung
einer Lösung gegenüber den Vertriebenen, sobald die Vertreiberstaaten Polen und Tschechien in der EU
Aufnahme gefunden hätten).

Weitgehend entgangen ist dem arbeitsamen, aber politisch uninteressierten Volk , dass wichtige Inhalte
des Kontrollratsgesetzes von 1945 im 4 + 2 – Vertrag von 1992 zu deutschem Recht gemacht wurden
(Kohl – Genscher – Regierung): Dazu gehört die Bestimmung, dass Deutschen angetanes Unrecht von
Deutschen nicht verfolgt werden darf. Dadurch konnte der 1945/46 erfolgte Völkermord schon zur 1951
beschlossenen UN- Völkermordkonvention von deutscher Seite nicht angemeldet werden (Adenauer-
Regierung). Für die Welt bleibt dadurch das Problem ohne Kenntnis!

Dazu kam 1969 die Preisgabe des Deutschen Ostens als Teil des sogenannten Reparationsschädengesetzes
(Brandt – Kiesinger – Regierung). Besonders beklagenswert ist, das diese existentiellen
Fragen von politischer Seite unerwähnt bleiben und mit „politisch korrekt“ funktionierender Presse bis
heute allgemein unerkannt sind.

Die späte Chance für die Vertriebenen ( bzw. nicht mehr vorhandenen Zeitzeugen) wird es danach wohl
erst geben können für die Nachkommen, wenn das Öffnen der Restarchive (England 2027 – Frankreich
2045 – USA unbestimmt) schließlich zusätzlich Licht in das Dunkel der Gegenwart zu werfen verspricht
und uns aus unserer hilflosen Lage befreit. –
E.E Korkisch

Quelle: Dr. Linus Kather, Die Entmachtung der Vertriebenen,
2 Bände, München 1965
Anzeiger der Notverwaltung des Deutschen Ostens, H.3,2011 +
H.2,2012, Groß Wittensee.

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Sudetendeutscher Pressedienst (SdP)
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