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Feb
25

Gastbeitrag: Meine Sorge um Polen

Hat sich das katholische Polen mit Gott oder mit dem Teufel verbündet?

Von Karin Zimmermann

Vorbemerkung

Bedingt durch meine bisherigen Berichte, die zumeist unter dem Grundgedanken stehen, dass das Völkerrecht auch für die deutschen Vertriebenen gelten muss, erhalte ich aus dem Leserkreis per Brief, E–Mail oder Anruf immer wieder vielfältige Ermunterungen. Darin werde ich aufgefordert, ja nicht aufzugeben oder ich werde auch auf neue, weiterführende Gedanken gebracht. Hier ist mein Versuch, einen davon in Worte zu fassen. Dabei geht es um die der christlich–ethischen Gedankenwelt[2] entspringende Grundüberzeugung, dass sich die Gerechtigkeit, die Sühne für begangene Verbrechen – sei es für einzelne Menschen, für definierte Gruppen oder auch für ganze Völker – ganz gewiss einstellt, wenn auch der Zeitpunkt dafür zunächst nicht erkennbar ist.

Gerechtigkeit wird kommen – das ist sicher!

Die Tatsache, dass Gerechtigkeit eines Tages sicher kommen wird, begründet sich nicht nur in der christlich–ethischen Grundauffassung, es gibt in der realen Welt auch unzählige Beispiele dafür.

Aktuell sind gerade die Betrügereien einzelner Angehöriger der Jewish Claims Conference in den USA, die nach Ausstellung gefälschter Urkunden Geldbeträge in erheblichem Umfang ergaunert und sich dabei auch selbst bereichert haben. Lange ist es gutgegangen. Durch irgendeinen „dummen Zufall“ ist das Ganze dann aufgeflogen mit drastischen Folgen für die Betroffenen. Da ist von hohen Geldstrafen bzw. von Gefängnis bis zu 20 Jahren die Rede.

Oder ein Mörder: Jahrzehntelang ist die Tat nicht aufgeklärt worden. Der Täter hat sich bereits in Sicherheit gewiegt. Dann wird eine neue unfehlbare kriminalistische Methode entdeckt und mittels gesicherter DNA–Spuren kann der Täter nach langer Zeit entlarvt werden. Mord verjährt nicht. Daher ist die Verfolgung und Bestrafung des Täters möglich so lange er lebt.

Betrachtet man das durch Staaten begangene Delikt des „Völkermordes“ oder das „Verbrechens gegen die Menschheit“ gilt das Gleiche diese Verbrechen verjähren nicht.

Ob es sich also um Einzelpersonen, Gruppen von Leuten oder um Völker handelt – nie kann der Täter sicher sein, eines Tages doch noch die Rechnung bezahlen zu müssen und zwar nicht basierend auf dem, was er bei der Verhandlung gesagt hat, sondern basierend auf der Wahrheit, was für ihn viel gefährlicher ist.

Voraussetzung für die Frage, ob die Vertreiberstaaten zur Rechenschaft gezogen werden, ist die Frage nach ihrer Schuld. Nur wenn sie tatsächlich schuld sind, gilt das oben Gesagte. Ist die Frage ihrer Schuld zu verneinen, haben sie nichts zu befürchten.

Ist Polen an den begangenen Vertreibungsverbrechen an den Deutschen tatsächlich schuld?

1. Völkerrechtliche Aspekte

Die Version, mit der die Vertreiberstaaten, aber auch die Bundesregierung[3] eine Art Kausalzusammenhang zu konstruieren versuchen zwischen angeblich vorher von Nazi–Deutschland begangenen Menschenrechtsverbrechen und der sich als Folge daraus ableitenden Vertreibung der[4] deutschen Zivilbevölkerung ist unzutreffend. Die Protokolle der Konferenzen von Teheran oder Jalta lassen einen solchen Zusammenhang nicht erkennen.

clip_image002[8]

„Westverschiebung Polens“ mit Zustimmung der Westmächte:
Deutsche Gebiete als Ersatz für unberechtigte Eroberungen ostwärts der CURZON–Linie!

Der Sachverhalt mit der sogenannten „Westverschiebung“ Polens stellt sich – historisch gesichert – vielmehr völlig anders dar, nämlich so:

„Es gab gar keine Westverschiebung Polens, sondern eine westliche Expansion Polens. Bekanntlich war die Ostgrenze des neuen polnischen Staates im Versailler Vertrag von 1919 auf die „Curzon–Linie“ vereinbart. Vom ethnischen Standpunkt stellte diese eine gerechte Ostgrenze dar, denn die Gebiete, die Polen im Krieg gegen die Sowjetunion 1919 bis 1921 erobert hatte, hatten eine überwiegende ukrainische und weißrussische Bevölkerung. Dort lebten nur etwa drei Millionen Polen. An der Konferenz von Jalta[5] haben Churchill, Roosevelt und Stalin[6] vereinbart, dass die Curzon–Linie die östliche Grenze Polens bilden sollte. Der Begriff „Westverschiebung Polens“ ist insofern unberechtigt, denn die Ukraine hatte den besseren Anspruch auf die Gebiete östlich der Curzon–Linie, und Polen hatte kein Recht auf eine „Entschädigung im Westen“. Der Begriff „Westverschiebung“ vermittelt den falschen Eindruck, als ob Polen tatsächlich ein Anrecht auf eine Entschädigung im Westen gehabt hätte, und bagatellisiert die Tatsache, dass hier die alten Ambitionen der polnischen Westexpansion erfüllt wurden. In den Jahren 1945 bis 1948 wurden etwa 1,5 Millionen Polen aus dem Gebiet östlich der Curzon–Linie ausgesiedelt, wobei zu bemerken ist, dass viele ihr Privateigentum mitnehmen durften. Viele der ausgesiedelten Polen wurden dann in den von Polen verwalteten deutschen Ostprovinzen, vor allem in Schlesien, angesiedelt.[7]

Verkürzt dargestellt hatten die Polen in ihrem Eroberungskrieg von 1919–1921 weite Gebiete Weißrusslands und der Ukraine erobert. Gebiete, in denen der polnische Bevölkerungsanteil so etwa 1/3 betrug. Das waren die Gebiete, die Stalin in Jalta – den Sieg im 2. Weltkrieg vor Augen – wieder für die UdSSR reklamierte.

Etwa begangene Menschenrechtsverbrechen der deutschen Wehrmacht oder irgendwelcher Sondereinheiten sind den Akten nicht zu entnehmen – sie spielten als Entscheidungsgrundlage in Jalta keine Rolle.

Zu der Frage, ob eine Schuld von Polen an den von ihm durchgeführten Vertreibungen vorliegt, hat sich Prof. Dr. Eckart Klein in seinem für die Bundesregierung am 04.04.2005 abgelieferten „Gutachten zur Rechtslage des im heutigen Polen entzogenen Privateigentums Deutscher“ eindeutig geäußert. In Ziffer B. „Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse“ führt er u.a. aus:

· „…Die polnischen Maßnahmen haben nicht nur gegen den fremdenrechtlichen Mindeststandard verstoßen, sondern auch gegen Vorschriften der Haager Landkriegsordnung von 1907, die von Polen im genannten Zeitraum in den deutschen Ostgebieten zu beachten war. Die Vertreibung verstößt gegen auch damals geltende Grundnormen der Völkerrechtsordnung und ist als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ zu qualifizieren…

· Eine juristische Rechtfertigung der polnischen Konfiskations– und Vertreibungsmaßnahmen ist nicht möglich.

· Die Potsdamer Beschlüsse bieten keine Grundlage für die Vertreibung, zumindest wie sie konkret durchgeführt wurde, und treffen keine Aussage über die Konfiskationen.

· Die polnischen Konfiskationen können auch nicht als Reparationen gerechtfertigt werden…

· Die Konfiskationen können nicht als Repressalie interpretiert werden, da sie nach polnischem Recht als endgültige Wegnahme, nicht als Mittel des Beugezwangs gedacht waren…

· Die Schwere der mit Vertreibung und Konfiskation verbundenen Völkerrechtsverletzungen führen zur Völkerrechtswidrigkeit „per se“[8], nicht nur „sub modo“ (Brownlie). Auf der Völkerrechtsebene bringen solche Maßnahmen keine rechtswirksamen Rechtstitel hervor. Damit bleibt die Eigentumsstellung der betroffenen Personen oder ihrer Erben erhalten.

· Die schweren Völkerrechtsverletzungen (Verbrechen gegen die Menschlichkeit) begründen auch in der Person der individuellen Opfer einen völkerrechtlichen Anspruch auf Beachtung des Rechts und Wiedergutmachung…

· …Die Staaten können sich aus ihrer Verpflichtung nicht zurückziehen, ohne auf internationaler oder nationaler Ebene einen Ausgleich für das geschehene Unrecht herbeizuführen.

· Die Ansprüche der Geschädigten sind gleichfalls weder durch Zeitablauf noch durch innerstaatliche Erfüllung (Lastenausgleichsgesetz, Reparationsschädengesetz) erloschen.

· Den Geschädigten steht mindestens ein Anspruch aus enteignungsgleichem Eingriff zu…“

In schlichten Worten bedeutet das:

  1. Polen trifft die volle Schuld an den begangenen Verbrechen gegen die Menschheit nach damals wie heute geltendem Völkerrecht!
  2. Ausreden, wie etwa ein Verweis auf die „Potsdamer Konferenz“ sind nicht möglich, egal was seitens der polnischen oder der deutschen Politik auch gesagt werden mag und wie oft es gesagt werden mag.
2. Christliche Aspekte

Prüft man, gegen welche der 10 Gebote[9] Polen durch die Vertreibung der deutschen Bevölkerung verstoßen hat, so komme ich

  • angesichts der 2,5 Millionen Toten auf das fünfte Gebot (Du sollst nicht töten),
  • angesichts der unzähligen Vergewaltigungen auf das 6. Gebot (Du sollst nicht ehebrechen) und das 9. Gebot (Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib), und
  • angesichts der (vorgeplanten!) Konfiszierungen deutschen Eigentums auf das 7. Gebot (Du sollst nicht stehlen) und das 10. Gebot (Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Hab und Gut).

Hat nun ein Christ – absichtlich oder unabsichtlich – gegen eines der 10 Gebote verstoßen, wird von ihm erwartet, dass er seine Tat aufrichtig bereut und nach besten Kräften versucht, den eingetretenen Schaden wieder gut zu machen.

Das bedeutet, dass der ehrliche Wille zur Versöhnung mit den Vertriebenen und der ehrliche Wille zur Wiedergutmachung für die Täter im Vordergrund stehen muss. Nur nach ehrlicher Reue und Wiedergutmachung ist nach christlicher Überzeugung ein Freisprechen von der begangenen Sünde möglich.

Wenn ich auch einzelnen Polen solche Grundgedanken nicht absprechen will: In großem Stil scheint mir Polen aber eher eine gegenteilige Strategie zu verfolgen: Der Sachverhalt wird abgestritten, historische Tatsachen werden so verdreht dargestellt, so dass letztlich zu den begangenen Sünden auch noch ein Verstoß gegen das 8. Gebot (Du sollst nicht lügen) hinzukommt.

Als Beispiel dafür nenne ich die polnische Darstellung der Ereignisse im Zusammenhang mit dem Bromberger Blutsonntag.[10] Danach wurden nicht deutsche Bürger von Polen gejagt und erschlagen, sondern umgekehrt: In großer Zahl eingeschleuste deutsche Diversanten[11] beschossen – auch mit Maschinenwaffen – von vielen Punkten der Stadt aus die zurückflutenden polnischen Truppen. Diese wiederum setzten sich mit Unterstützung aufgebrachter Zivilpersonen zur Wehr. Dabei kam es auch zu (bedauerlichen) Übergriffen auf die Zivilbevölkerung.

Das „katholische Polen“ verhält sich also nunmehr seit 65 Jahren exakt antichristlich. Aus aller geschichtlichen Erfahrung bin ich der Auffassung, dass das nicht gutgehen kann.

Jedem Christen kann ich nur empfehlen, sich mit den Folgen vertraut zu machen, die eintreten werden, wenn er den 10 Geboten nicht folgt. In der Heiligen Schrift kann er sie im 5. Buch Mose, ab Kapitel 27, Vers 17 ff. nachlesen.

Um es mit dem Danziger Staatssekretär Felski[12] zu sagen:

„Es ist die Höchste aller Gaben,

Gott geborgen sein, n’e Heimat haben.

Wer einem Volk die Heimat raubt, der ist von Gott verflucht,

der findet keinen Frieden mehr – so sehr er ihn auch sucht.“

Kein Segen ruht auf seinem Werk, kein Blühen und Gedeih’n –

denn Heimatraub ist mehr als Mord – den kann Gott nicht verzeih’n.

Wer konkret für die begangenen Sünden und auch für das dann notwendige Verhalten durch Polen die Verantwortung trägt ist klar: Außer dem Staatspräsidenten, dem Ministerpräsidenten und den Ministern, ist es der gesamte Sejm und jeder einzelne polnische Wahlberechtigte, der durch die entsprechende Abgabe seiner Stimme ein christliches Verhalten seiner Regierung erzwingen kann.

Meine Sorge um das polnische Volk beruht daher nicht nur auf völkerrechtlichen, sondern mindestens genauso stark auch auf christlich–ethischen Aspekten.

Die Frage ergibt sich für mich dahingehend, ob seine Bestrafung möglicherweise bereits eingesetzt hat oder ob sie noch bevorsteht.

Wie kann man sich die Bestrafung eines ganzen Volkes vorstellen?[13]

1. Einflüsse auf die Mentalität der gesamten Bevölkerung?

Die Bestrafung eines ganzen Volkes kann man sich ja nun nicht so vorstellen, dass riesige Gefängnisse oder Konzentrationslager gebaut würden, um darin die Bevölkerung insgesamt zu inhaftieren. Wer sollte das tun? Wer sollte die dort inhaftierte Bevölkerung ernähren, betreuen, ärztlich versorgen usw.?

Vorstellbar ist aber beispielsweise eine nachteilige Veränderung der „Staatspsyche“. Ich meine damit die Kräfte von denen – wenn sie denn vorhanden sind – der Staat im Konkurrenzkampf mit anderen Staaten profitiert. Ohne dass ich mir anmaßen möchte, sie hier komplett aufzählen zu können, sind das Kräfte wie Fleiß, Ordnungssinn, Zuverlässigkeit, ingenieursmäßige Kreativität, Gestaltungfähigkeiten in der Kultur, Einsatzbereitschaft des einzelnen Bürgers, ehrenamtliches Engagement, der Wille zu positivem Zusammenwirken der Bevölkerung und damit zusammenhängend die gesamte Wirtschaftskraft, die mentale und kulturelle Verfassung des Staates überhaupt.

Fühlt sich der einzelne Bürger dafür verantwortlich, sein Wohlergehen durch positive eigene Leistungen zu steigern oder schielt er ununterbrochen dorthin, wo er einem anderen etwas wegnehmen kann. Das alles wäre eine möglicherweise bereits stattfindende Bestrafung des gesamten Volkes über die Mentalität, die ihm innewohnt. Das wäre schon schlimm genug.

Vorstellbar ist aber auch noch Schlimmeres.

2. Einflüsse durch denkbare[14] Waffenwirkung?

Stelle man sich nur einmal vor, die USA erkennen, dass sie als führende Wirtschaftsmacht der Welt abgewirtschaftet haben und abtreten müssen. Sie müssen das Feld etwa China, Indien und anderen wirtschaftsstarken Staaten räumen. Werden sie sich das gefallen lassen oder werden sie ihre bisherige Rolle unter allen Umständen und mit allen Mitteln zu halten versuchen? Auch um den Preis eines neuen Weltkrieges? Man kann nicht wissen, wie eine solche Entscheidung gefällt werden wird. Ganz sicher wird eine große Anzahl von Faktoren bei so einer Entscheidung eine Rolle spielen.

Nun zeigt ja die Geschichte, dass die USA schon bei viel nichtigeren Anlässen Krieg geführt haben. Ich nenne hier nur mal Korea, Vietnam, Irak, Afghanistan… Die Frage, was mit dem Iran geschieht, ist möglicherweise derzeit noch offen.

Aber auch wenn in Polen nun – wie berichtet[15] – etwa 60 Kilometer von der russischen Exklave Kaliningrad entfernt, amerikanische Raketen stationiert werden, ist das eine Entscheidung der polnischen Regierung, die bei der russischen Regierung kaum auf Wohlgefallen stoßen dürfte. Was bedeutet es für Polen und unsere von ihm derzeit verwalteten Gebiete, wenn es zu einem Konflikt USA–Russland kommen sollte?

Welcher Art die Zukunftswaffen sein werden, mit denen weite Landstriche verwüstet werden könnten, darüber kann nur spekuliert werden:

  • Werden absichtlich[16] hervorgerufene Tsunamis eingesetzt? [17]

· Wird es Oszillatoren auf Tesla–Basis geben?[18]

· Werden künstlich hervorgerufene Erdbeben zerstörerische Auswirkungen haben?[19]

· Oder werden die „verbotenen“ biologischen[20] oder chemischen Waffen doch noch angewendet werden?

Ich hoffe, wünsche und bete, dass solche Szenarien nicht Wirklichkeit werden mögen, sondern dass sich Polen noch rechtzeitig besinnt und auf den Weg zurückkehrt, der ihm auch durch die christliche Lehre vorgegeben ist.

Für Sünder gibt es ja die Möglichkeit der Vergebung, wenn die Sünde im Zustand der Unwissenheit begangen worden ist (Anmerkung Paukenschlag: Vergebung ist  immer möglich – nicht nur bei “Unwissenheit”. Als Petrus Jesus Christus verriet tat er dies nicht unwissend – ihm wurde vergeben!).[21] Bei den Polen ist das aber etwas anderes: Sie wissen sehr wohl um die von ihnen begangenen Übertretungen der Gebote Gottes!


[1] In grundsätzlich gleicher Weise sorge ich mich um Tschechien im Hinblick auf sein Verhalten gegenüber den Sudetendeutschen.

[2] Da ich dem Sinne nach gleich lautende Überzeugungen auch von Menschen jüdischen Glaubens erhalten habe, vermute ich, dass diese christliche Grundüberzeugung auch in anderen Glaubensbekenntnissen gilt.

[3] Oder der in ihrem Gefolge agierende „Bundeszentrale für politische Bildung“.

[4] – im Normalfall schuldlosen -

[5] Auf Einladung des sowjetischen Staatschefs trafen sich vom 4. bis zum 11. Februar 1945 Stalin, Roosevelt und Churchill im Seebad Jalta auf der Halbinsel Krim, um sich über das militärisch-politische Vorgehen in der Schlussphase des 2. Weltkrieges zu verständigen (vgl. http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsverlauf/jalta/index.html).

[6] Aufgrund des nachvollziehbaren Verlangens von Stalin.

[7] S.: A. de Zayas, “Curzon-Linie”, in: R. Bernhardt (Hrsg.), Encyclopaedia of Public International Law, Bd. I, Amsterdam 1992, S. 897 f., abgedruckt in „Die Nemesis von Potsdam“, S. 398 von Prof. Dr. Dr. Alfred M. de Zayas – ISBN 3-7766-2454-X.

[8] von vornherein.

[9] http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/gebote.html und 2. Buch Mose, Kap. 20, (3-17).

[10] Vgl. http://www.german.bydgoszcz.eu/binary/Blutsonntag_tcm28-30035.pdf.

[11] Ein Diversant ist im kommunistischen Sprachgebrauch ein feindlicher Agent, Saboteur, Störer, der als Diversion oder Diversionsakte bezeichnete Sabotageakte, Störmanöver und Subversion verübt. (http://de.wikipedia.org/wiki/Diversant).

[12] In einem Fax an die Verfasserin vom 16.11.2010.

[13] Ob der auffällige Flugzeugabsturz am 10.04.2010 bei Smolensk mit hochrangigen Repräsentanten des polnischen Staates nicht auch schon eine Bestrafung war, stelle ich nur mal als Frage in den Raum.

[14] direkte oder indirekte

[15] http://www.tagesschau.de/ausland/patriot100.html.

[16] , z.B. durch Kernwaffen ausgelöste,

[17] als neue, bisher noch nicht angewandte „Waffe“.

[18] http://www.fosar-bludorf.com/Erdbeben/index.htm.

[19] http://www.fosar-bludorf.com/Erdbeben/index.htm#_edn2.

[20] http://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Waffe.

[21] Folgerung nach dem Ausspruch von Jesus: „Vater vergib Ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!… (Lukas, Kap. 23, Vers 34).

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    1. Gastbeitrag: Meine Sorge um Polen « Der Honigmann sagt… sagt:

      [...] http://paukenschlag-blog.org/?p=2788 [...]

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