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Mrz
30
2011

Patrik Brinkmann tritt von Pro-Ämtern zurück

BrinkmannDer Berliner Landesvorsitzende der Partei Pro Deutschland, Patrik Brinkmann, erklärte jetzt, dass er mit sofortiger Wirkung von allen Parteiämtern zurücktreten würde. Brinkmann reagierte damit auf die Nominierung des Spitzenkandidaten Alexander Schlesinger für den Bezirk Mitte.

Hier die Begründung von Patrik Brinkmann im Wortlaut:

„Ich habe immer gesagt, dass es für mich wichtig ist eine moralische Haltung in die Politik einzubringen. Dazu gehört jede Art von Dekadenz, von Unterstützung des Nationalsozialismus und Antisemitismus abzulehnen. Alexander Schlesinger verstößt gegen alle Kriterien. Ich wusste von diesen Dingen nichts. Manfred Rouhs hat mich offenbar bewusst falsch informiert. Damit ist jede Grundlage für eine Zusammenarbeit entzogen.

Dieses Ereignis stellt den Schlusspunkt einer längeren Entwicklung dar. Ich möchte im Moment nur so viel sagen: Auch dieses Ereignis macht ein gemeinsames Agieren aller islamkritischen Kräfte unmöglich. Wenn Pro Deutschland auf einer Ebene mit dem Regierenden Bürgermeister Wowereit agiert, dann ist es Zeit, die Notbremse zu ziehen.“

Quelle: PI

Kommentar: Mit Patrik Brinkmann hat Pro Deutschland einen Ihrer besten Männer verloren. Brinkmann ist ein Mann mit Prinzipien. Pro Deutschland hat ein Problem!

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://paukenschlag-blog.org/?p=3128

5 Kommentare

  1. G. Paschedag sagt:

    Man kann Fehler machen! Aber wenn der Fehler erkannt ist, muß man ihn korrigieren! Man kann auf die Nase fallen, das ist nicht schlimm! Aber im Dreck liegen bleiben und nicht aufstehen, das ist ein Übel. Die CDU hat als Nebenorganisation die LSU – Lesben und Schwule in der Union, Ebenso hat sie Muslime in der Union. Wenn die BÜRGERBEWEGUNG PRO DEUTSCHLAND EINE WERTEKONSERVATIVE PARTEI sein will, dann darf sie die Fehler der anderen Altparteien nicht nachmachen! Ansonsten wird sie keine wertekonservativen Wähler an sich binden können! Den Nationalsozialismus als solchen brauchen wir nicht! Aber, da viel in dieser Sache gelogen wird, benötigen wir eine ehrliche Aufarbeitung für die Jahre von 1896 bis 1945! Zweifellos haben die Nationalsozialisten Verbrechen begangen! Aber was von den Berichten ist Wahrheit und welche Berichte davon sind böswillige Lügen. Was ist die wahre Geschichte und was ist Geschichtsverdrehung? Zudem. die Nationalsozialisten haben ja nicht allein in der Geschichte gehandelt, sie hatten ja als Feinde die Polen, die Sowjetunion und die westlichen Alliierten. Was haben diese Nationen getan um den Frieden zu erhalten oder um den Krieg zu schüren? Wenn uns jetzt jemand erzählt, das waren alles Engel, dann muß man bei Petrus nachfragen!

  2. Patrik Brinkmann sagt:

    Zu den aktuellen Vorkommnissen um den Rücktritt Patrik Brinkmanns vom Landesvorsitz Berlin, von Pro Deutschland, erklärte dieser:

    „Mir war klar, dass nach so einem Rücktritt mit Schmutz geworfen wird. Manfred Rouhs äußert sich zwar zu meiner Kritik über die homosexuelle Veranlagung eines Spitzenkandidaten von Pro Deutschland. Er verschweigt aber, dass dieser in einem direkten Zusammenhang mit bekennenden Nationalsozialisten steht. Der Auftritt Schlesingers in einer Dokumentation über homosexuelle Neo-Nazis ist für mich nicht entschuldbar. Auf seiner Facebook-Seite hatte Herr Schlesinger noch bis vor Kurzem Verweise auf Neo-Nazigruppen.

    Wenn die Pro Bewegung eine ehrliche Abkehr vom Rechtsextremismus deutlich machen will, dann muss sie sich von solchen Personen trennen. Ich habe Markus Beisicht gebeten, diese Haltung klarzustellen und mich zu unterstützen. Das ist nicht geschehen. Deswegen wird die in Gelsenkirchen geplante deutsch-israelische Konferenz in einem anderen Zusammenhang abgehalten werden. Dieses wichtige Treffen darf nicht parteipolitisch instrumentalisiert werden. Ich hoffe immer noch, dass die Basis der Pro Bewegung die Führung der Partei dazu drängt, eine klare Stellung zu beziehen.

    Durch das Verhalten der Stadt Köln, die israelische Gäste nicht empfangen will, bleibt unseren Freunden somit wenigstens eine weitere Beleidigung erspart.“

    1. Birkenbeiner sagt:

      Shalömchen Herr Brinkman,

      haben wir 66 Jahre nach Kriegsende nicht wirklich andere Probleme als Nazis,- was immer auch ein Nazi sein soll ?
      Oder benutzen Sie die “Nazis” nur um abzulenken und Deutsche Stimmen die sich im Deutschen Interesse äußern mit der Nazi-Keule ruhig zu stellen ?
      Falls Sie wie Frau Merkel auch einen Israelischen Paß besitzen sollten, wovon ich ausgehe, fahren Sie doch ganz einfach nach Israel und kümmern sich dort um Inner-israelische Angelegenheiten. Damit wäre meinem Deutschen Volk und auch Ihrem Volk sicherlich besser gedient.

  3. Fritz M. sagt:

    Dann hat man sich wohl getäuscht. Ich dachte Pro-Deutschland könnte der Ausweg aus dem momentalen übel hier sein. Eine neue rechte Partei die dem Land den Stolz zurückbringen könnte. Stattdessen, sollte die Aussage von Herrn Brinkmann zutreffen, handelt es sich wieder nur um ewig Gestrige wie die NPD. Schade, jetzt ist Deutschland wohl entgültig dem Ende geweiht!

  4. Waffenstudent sagt:

    Die wissenschaftliche Aufgabe der Historiker

    Hier eine Sternstunde des mitteleuropäischen Humanismus: Ein aktueller Aufruf französischer Historiker, welcher in der Zeitschrift: Verband deutscher Soldaten e.V. abgedruckt ist. Siehe Quellenangabe unten.

    Die fünf Forderungen:

    1. Die Geschichtswissenschaft ist keine Religion. Der Historiker akzeptiert kein Dogma, er respektiert keine Verbote, er kennt keine Tabus. Er kann Anstoß erregen.

    2. Die Geschichtswissenschaft ist keine moralische Instanz. Es ist nicht Aufgabe eines Historikers, zu preisen oder zu verdammen. Er erklärt.

    3. Die Geschichtswissenschaft ist nicht der Sklave des Zeitgeistes. Der Historiker überlagert nicht die Vegangenheit mit den heutigen ideologischen Begriffen und fügt keine jetzigen Empfindsamkeiten in die Ereignisse der Vergangenheit ein.

    4. Die Geschichtswissenschaft kann nicht die Aufgabe des Gedenkens wahrnehmen. Der Historiker sammelt bei seiner wissenschaftlichen Arbeit die Erinnerungen von Menschen, er vergleicht sie miteinander und stellt sie den Dokumenten, den Gegenständen und ihren Spuren gegenüber und stellt die Tatsachen fest. Die Geschichte berücksichtigt Erinnerungen, aber sie beschränkt sich nicht darauf.

    5. Die Geschichtswissenschaft kann nicht Objekt der Justiz sein. In einem freien Staat steht es weder dem Parlament noch der Justiz zu, die historische Wahrheit festzulegen. Die Vorgehensweise des Staates ist – selbst wenn sie von den besten Absichten beseelt ist – nicht die Vorgehensweise der Geschichtswissenschaft. Wir verlangen die Abschaffung dieser gesetzlichen Bestimmungen, die eines demokratischen Regimes unwürdig sind.«

    Quelle: http://www.verband-deutscher-soldaten.de/

    Bundesgeschäftsstelle des VdS e.V.

    Rheinallee 55
    53173 Bonn
    Telefon: 0228 / 36 10 07
    Telefax: 0228 / 36 10 08

    Über Ihren Zuspruch freuen wir uns!

    Max Klaar
    Oberstleutnant a.D. und Bundesvorsitzender

    NACHTRAG:

    Wehe, wenn Sturm ihn verbläst!

    In Verteidigung von Recht und Freiheit des deutschen Volkes meldet sich der VdS satzungsgemäß in Treue zum deutschen Vaterland dann zu Wort, wenn diese in Gefahr sind. So auch heute, wo wir festzustellen haben, dass die Zahl derer wächst, die jedes Vertrauen in die Regierenden aber auch in die Oppositions-Führenden verloren haben. Ist es 5 Minuten vor 12 Uhr? Weit gefehlt, wir leben schon spät nach Mitternacht! Nicht nur Wahlenthaltung und Radikalisierung belegen das – sondern eben auch:
    1. Ein Bundespräsident und mehrere Landesregierungs-Chefs laufen einfach weg und der neue Jüngling auf dem Präsidentenstuhl glänzte als erstes durch die Unfähigkeit zum Eintreten für die christlich-abendländische Kultur gegen die laufende Islamisierung Deutschlands.
    2. Der Bundestag erscheint als der Ort, in dem die Lebensfragen unseres Volkes nicht mehr debattiert, geschweige denn zu dessen Wohle entschieden werden.
    3. Die Regierung peitschte mit dem Argument angeblicher Alternativlosigkeit Euro-Stabilitäts-Gesetze durchs Parlament, wodurch sie die Ausplünderung der Deutschen ins Unermessliche heraufbeschwor. Sie wird insgesamt der Unfähigkeit geziehen. Viele im Volk wünschen sie deshalb zum Teufel, weil sie auf den vielschichtigsten Feldern Deutschlands Interessen nicht mehr vertritt.
    4. Viel schlimmer ist aber die Tatsache, dass die Opposition keine besseren Lösungen anbietet.
    5. Die Rechtsprechung ist dem Vorwurf der Grundrechtsunterdrückung da ausgesetzt, wo sich Bürger in Ausübung ihrer Meinungsäußerung und Informationsfreiheit z.B. durch den § 130 StGB vor dem Richterstuhl einzufinden haben; Zehntausende politische Prozesse belegen das.
    Aber das große Unbehagen kriecht Michel erst den Kragen hoch, seitdem neuerdings Renten- und Pensionskürzungen, Zwangsabgaben auf Vermögen, weitere Steuererhöhungen für »Reiche« u.s.w. aus der fiskalischen Grusel-Mottenkiste diskutiert werden. In Zeiten anhaltender Maßlosigkeit des Staates und der Selbstbedienung seiner Politiker hat Michel nun Angst um seine Ersparnisse.
    – Die Währungs-, Finanz-, Banken-, Verschuldungskrise kam damit in den deutschen Familien-Haushalten an.
    – Der Sinn des wuchernden Sozialstaates und die aus ihm folgende Steuer- und Abgabenlast werden jetzt hinterfragt.
    – Die völlig verfehlte Ausländer-Politik und ungebremste Armuts-Zuwanderung Unqualifizierter zeigen den verarmenden Deutschen, dass ihr Einkommensrückgang und -mangel die direkte Folge davon sind.
    – Darüber hinaus klagen Bürger beim Bundesverfassungs-Gericht gegen die Europa-Politik der Bundesregierung, der sie Verrat nationaler Interessen bei der DM-Abschaffung, beim Abbau von Volkssouveränität, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit vorwerfen, was den Eindruck der Unfähigkeit von Regierenden und Volksvertretern verstärkt.
    Michel ahnt, dass der Zug gegen die Wand gesteuert wird. Es dringt in sein Bewusstsein:
    – Deutschland hat im 66. Jahr nach Kriegsende noch immer keine volle Souveränität und keinen Friedensvertrag; deshalb wird ihm die Streichung der Feindstaatenklauseln der UN verweigert.
    – Eine im freien Willen zustande gekommene Verfassung wird den Deutschen vorenthalten, was den Eindruck andauernder Fremdherrschaft verstärkt. Stimmt etwa doch: »Demokratie ist Herrschaft durch Lüge.«?1
    – Die veröffentlichte Meinung orientiert sich an den Behauptungen der politischen Korrektheit, welche dem Wissen der Erlebnisgeneration Hohn sprechen.
    Michel registriert ein Medienkartell, das keine Möglichkeit der Gegendarstellung einräumt – folglich als Gehirnwäsche-Institution zur Unterdrückung der Wahrheit bewertet wird (vergleichen Sie hierzu im Anschluss mein Beschwerdeschreiben an die Vorsitzende des NDR-Verwaltungsrates vom 12. 01. 2011). »Ein halbleeres Glas Wein ist zwar auch ein halbvolles aber die halbe Wahrheit ist mitnichten nur eine halbe Lüge.«2 – sondern eine faustdicke!
    – Das führt zu immer größerer Skepsis gegenüber dem Wahrheitsgehalt behaupteter »Offensichtlichkeiten« der jüngeren deutschen Geschichte. Eine »Wahrheit«, die nicht von allein aufrecht steht sondern ein Gesetz braucht, um Gegenmeinungen zu unterdrücken, wird als oktroyiert empfunden, folglich nicht akzeptiert und schon gar nicht geglaubt.
    – So beschleunigt sich die Geschichts-Revision, wobei interessanterweise ausländische Publikationen Deutschland immer häufiger entlasten. Internationalem Brauch zuwider halten unsere Kriegsgegner wohl gerade deshalb ihre Archive ängstlich unter Verschluss – was nichts anderes heißt als: »Den Deutschen darf die Wahrheit nicht bekannt werden.«
    – Offen Widersprechende werden durch »Das linke Netz«3 zum Neo-Nationalsozialisten gestempelt, bis zur Existenzvernichtung angeprangert und auch physischer Gewalt ausgesetzt4.
    Michel erlebt beim Gang durch seinen Alltag:
    – Respektlosigkeit und Gewalt von Ausländern gegen deutsche Polizisten geraten außer Kontrolle; auf Ohnmacht staatlicher Autorität folgen immer anmaßendere Frechheiten und Forderungen von Zuwanderern5.
    – »Deutschland schafft sich ab«6 und wird mit anderen Europäischen Ländern islamisiert, ohne das die nationalen Regierungen gegensteuern7, wenn man von tapferen Versuchen der Schweizer und der Dänen einmal absieht.
    – Bestimmte Migrantengruppen plündern uns aus – der bisher verursachte Schaden geht in die Billion Euro8.
    Wesentliche Medien schweigen beredt zu all diesen Problemfeldern – das Tabu der politischen Korrektheit liegt darüber. Und aus dem Ausland überraschte uns nun kürzlich noch:
    – Die USA stehen wegen schwindelerregender Verschuldung nach den Aussagen ihres Finanzministers vor der Zahlungsunfähigkeit! Der US-Senat wird sicher schnell den Schuldenrahmen weiter und weiter erhöhen, bis er da ist – Der Knall! Lange vorhergesagt. Es ist schon so: »Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an als eine demokratische Regierung eine Budgetreserve.«9
    – Wie werden die Auswirkungen auf den Rest der Welt sein? Was folgt für Euro-Land, das selber die Schulden- und Banken-Krise mit immer neuen Schulden beantwortet – folglich nicht in den Griff bekommt?
    – Die Kriegsvorbereitungen gegen den Iran dauern an, was vor der Weltöffentlichkeit ver- und beschwiegen wird10.
    Nun fragt Michel sich natürlich:
    – Warum fördern die USA das zu diesem Krieg drängende Israel dafür auch noch mit Waffen und bringen große Teile ihrer Flotte vor den Iran? Flüchten sich die USA wegen ihrer Wirtschaftsschwierigkeiten abermals in einen Welt-Krieg?11 Dabei ist der Zweite ja noch nicht einmal vorbei, schließlich herrscht nur Waffenstillstand, was den Alliierten ermöglicht, »ihre Rechte« in Deutschland im Falle des Falles wahrzunehmen.
    Das glauben Sie nicht? Lesen das Grundgesetz: Art 139: »Die zur ›Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus‹ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.«
    Und wer sich damit auseinandersetzt,
    – versteht, warum Madam Merkel Deutschland – entgegen der nationalen Interessen – auf des Existenzrecht Israels verpflichtete und uns damit in den wohl kommenden Krieg hineinschwadronierte, was eine politische Dummheit allererster Ordnung darstellt;
    – erkennt, warum unsere Wehrpflicht nun faktisch abgeschafft ist und die Bundeswehr damit – gegen das Grundgesetz-Gebot »Der Bund stellt Streitkräfte zu seiner Verteidigung auf – endgültig zum Spielball der außenpolitischen Interessen unserer Kriegsgegner ›transformiert‹ wird, um an deren Nasenring dem verlogenen Geschäft der weltweiten ›Wahrung bzw. Verwirklichung‹ von ›Demokratie, Menschenrechten und Freiheit‹ zu dienen. Das schützen die Weltmächte immer dann vor, wenn sie Bodenschätze sichern und ausbeuten wollen; ansonsten sind ihnen diese hehren Werte ziemlich wurscht, wie wir bis auf unsere Tage aus den Folterkammern allerchristlichster Nationen und manches ihrer Geheimdienste erfahren durften.«
    Michel versteht damit erst den Sinn der Tatsachen-Unterdrückung zur Deutschen Geschichte, mit der ihn die ganze Umerziehungs-Maschinerie der politischen Korrektheit von der Schule über die Universität bis zur tagtäglichen Berieselung durch Presse, Rundfunk und Fernsehen »beglückt«.
    Michel bewertet das als die Fortsetzung der psychologischen Kriegführung gegen das deutsche Volk. Je länger der Waffenstillstand dauert, je mehr Revisionstexte auf den Markt kommen, desto mehr drängen die Meinungs-Diktatoren auf die abstruseste Geschichtsfälschung – dafür mag Der Spiegel ein Beispiel sein, der zum 01. 09. 2009 titelte: »1. September 1939 – Als Deutschland die Welt überfiel«. Eine ungeheuerliche Lüge! Was für eine miserable Entgleisung des Journalismus. Wessen Geschäft besorgen solche Schreiber? Jedenfalls nicht das unseres Deutschen Volkes.
    Ein Narr, wer glaubt, aus dem »Land der Freien und Frommen – dem herrlichen Herrmannsland« ein Land von Heloten machen zu können. Deutsche schweigen, wo ihnen Anderes unmöglich ist, aber sie hüten das Wurzelwerk ihrer Geschichte und stehen aufrecht vor ihr; der neue Spross wird daraus treiben! Deutschland ist so unendlich viel mehr als die Ereignisse aus 12 national-sozialistischen Jahren, über die zu erfahren den Deutschen nur in Verzerrungen erlaubt wird.
    So legte die politische Korrektheit »Mehltau auf unser Land«. Wehe, wenn Sturm ihn verbläst!

    1 Der in den USA lebende Nationalökonom Joseph Alois Schumpeter (1883–1950) war in den 20er Jahren österreichischer Finanzminister. Er formulierte diesen Satz 1936.
    2 Jean Cocteau (1889–1963)
    3 Felix Krautkrämer, »Das linke Netz« – Das Zusammenspiel zwischen der Wochenzeitschrift »Die Zeit«, dem Netz gegen Nazis, der Bundeszentrale für politische Bildung und der linksextremen Szene, ISBN 978-3-929886-35-1, »Junge Freiheit«-Verlag, 2010
    4 Prof. Dr. Hans-Helmuth Knütter, »Antifaschismus« – Der geistige Bürgerkrieg, März 2010, zu beziehen über: Die Deutschen Konservativen, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg
    5 Dazu in dieser Ausgabe Marius Hohenstein: Die Schicksalsstunde der europäischen Völker
    6 Thilo Sarrazin, Deutschland schafft sich ab – Wie wir unser Land aufs Spiel setzen
    7 Udo Ulfkotte, SOS Abendland – Die schleichende Islamisierung Europas, Kopp-Verlag
    8 Udo Ulfkotte, Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. – Armut für alle im »lustigen Migrantenstadl«, Kopp-Verlag
    9 Torsten Hinz, Zeitbombe Euro, in »Junge Freiheit«, Ausgabe 48/2010
    10 Ralph Hübner, Präsident des Verwaltungsrates WHO IS WHO WORLD SOCIETY, http://www.whoiswho-worldsociety.ch
    11 Jürgen Elsässer (Hg.), IRAN – Fakten gegen westliche Propaganda, ISBN 978-3-89706-414-0, Kai Homilius Verlag

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