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Jun
20
2011

NAZI–NAZI–MERKEL–SARKOZY – "Deutschland raus aus der EU"

Demonstranten vor dem Athener Parlament suchen nicht nach Lösungen, sondern nach Schuldigen. Einer ihrer Slogans: “Deutschland raus aus der EU”.

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Die Deutschen gehören bestraft

Böse, schuldig sind vor allem die Deutschen, sie gehören mehr bestraft als sonst wer. „Deutschland raus aus der EU“, lautet ein Slogan, und ein anderer, auf Deutsch: „Kommt holt es Euch“. Das Geld nämlich, das Griechenland schuldet, und das zu einem guten Teil deutschen Banken.

„Merkel = Nazi“ steht auf einem anderen Transparent. Und eines der beliebtesten Symbole auf den Demonstrationen ist die EU-Fahne mit gelbem Hakenkreuz in der Mitte. Am Freitag trat als Sprecher ein gewisser Manolis Glesos auf, zu großem Beifall, denn der greise Mann kämpfte seinerzeit als kommunistischer Partisan gegen die Nazis.

“Unsere Politiker haben sich bereichert”

„Natürlich sind die Deutschen schuld“, sagt Dimitra, eine junge Archäologin. „Sie haben uns alle möglichen Kredite aufgeschwatzt für Projekte, die keinen Sinn ergaben. Unsere Politiker haben sich daran mit bereichert, aber die Deutschen gaben die Kredite, obwohl sie genau wussten, dass es absurd ist.“

Sträflich ist in den Augen der Demonstranten auch das bisherige „Rettungspaket“. Auch das nächste, über das jetzt gerade verhandelt wird, wird „böse“ sein und nur den Deutschen nutzen.

Denn „die Deutschen saugen unser Blut aus, sie nehmen Kredite auf am Weltmarkt für zwei oder drei Prozent, und dann leihen sie uns gnädig das Geld weiter, aber für sechs Prozent, sie machen also 100 Prozent Profit. Es sind Aasgeier“ sagt Peter, Wortführer einer kleinen Gruppe von Freunden, die sich auf Facebook zum Protest verabredet haben….

Quelle: Welt

Bitte Beachten Sie auch folgendes Video zu den Versprechungen bei der Einführung des Euro!

Und bitte beteiligen Sie sich an unserer Umfrage zur Griechenlandhilfe!

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://paukenschlag-blog.org/?p=3789

9 Kommentare

  1. Meinereiner sagt:

    Klar… wenn man jemanden hilft ist man gleich ein Nazi…kenne das irgendwo her.

  2. Ulrich Krumbholz sagt:

    Die Gunst der Stunde sollten vor allem die EU-Gegner nutzen und in den Chorgesang der Griechen einstimmen. Dann hätten wir die Mafiabrut nämlich im Sack!
    Tatsächlich haben die EU-Strategen die Machtergreifung des Monopolkapitals derart gut vertuscht, daß viele die EU gar für die Wiedergebutt des Kommunismus halten -> EUdSSR.
    Der Weg in den Kommunismus führt über den Sozialismus -> der Kommunismus ist ANTIKAPITALISTISCH, enteignend, verstaatlichend, schafft Kolchosen und Genossenschaften! Der Weg in den Faschismus führt über den Kapitalismus. Im Faschismus ist das Monopolkapital mit dem Staat verschmolzen!

    Der Nationalsozialismus in Deutschland unter Adolf Hitler ab 1933, die Salazar-Diktatur in Portugal ab 1933 und der Franquismus in Spanien unter Francisco Franco ab 1939 sind die bekanntesten von Mussolinis Vorbild beeinflussten und politisch wirksamen Staatssysteme. Faschistische Bewegungen und Parteien gab es jedoch in ganz Europa und außereuropäisch. Das ist in Historikerkreisen Konsens.

    Um zu verstehen, welches Modell Mussolini als Staatsmodell wählte, muß man sich vergegenwärtigen, daß die Kommunisten die Lohnabhängigen hinter sich hatten und aufbegehrten. Der Antikapitalismus flößte den kapitalen Mittel- und Großstand Angst ein. So griff Mussolini zurück auf das Römische Reich und dessen faschistische Ideologie.
    Faschismus kommt aus dem lateinischen “fascis” und bedeutet “Bund”. Die besitzende Elite und dr Machthaber verschmolzen im Konsul Imperator (Stadthalter). Mussolini definierte den Fachismus (Corporatismus” als “Verschmelzung von Großkapital und Staadt”.

    Sozial beinhaltet der Faschismus die vollständige Unterwerfung der Lohnabhängigen unter das Kommando der Kapitalbesitzer und Großgrundbesitzer; die tendenzielle Verschmelzung der Führungsgruppen von Industrie und Banken, Militär und hoher Beamtenschaft mit der Führungsgruppe der faschistischen Partei in Richtung auf eine neue Oligarchie.

    Die EU ist nackter Faschismus. Die menetekel werden uns Tag für Tag vor Augen geführt, und doch nehmen wir sie nicht wahr:

    Grenzüberschreitende Verschmelzung von Kapitalgesellschaften

    http://europa.eu/legislation_summaries/internal_market/businesses/company_law/l26041_de.htm

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/eu-skandal-finanzminister-schaeuble-hat-neuesten-griechenlandvorschlag-von-deutsche-bank-chef-schre.html;jsessionid=9FE93FA04975B14D562DA1B390E17121

    Faschismus ist extrem terroristisch, imperialistisch, chauvinistisch, reaktionär, weil alle Entscheidungen von der Logik des Finanzkapitals getroffen werden. Deshalb wird in Afghanistan, Irak, Libyen Krieg geführt, werden die europäischen Völker überfremdet, werden Länder bedroht, ausgeplündert, gibt’s Versklavung und Terror. (Privatisierung ist Lat. und bedeutet “rauben”)

    Wir sollten es mit dem griechischen Volk halten. Die Zeit für die EU-Gegner ist äußerst günstig. Und man selber ist als Patriot vollkommen in Sicherheit!

    Wenn die Finanzmafia in Brüssel etwas nicht ab kann, dann den Verbindungsstrich zum Faschismus. Was die nämlich selber tut, das wirft sie ihren Kritikern vor.

    Wer die Stimme für die EU erhebt, ist ein Faschist, Nazidreck!

    1. Roc Rüpel sagt:

      Faschismus und Nazionalismus sind aber 2 paar schuhe mein Freund !

  3. Gungnir sagt:

    Warum empört sich in Griechenland eigentlich niemand über die Mauschelei der Amerikaner, die ihnen mit Krediten und Bilanzfälschungen erst den Eintritt in den Euro ermöglicht haben, in der Hoffnung das der Euro eine instabile Währung wird, während sich die deutsche und europäische Politclownerie noch kindlich über Zuwachs im Euroraum freute? Es wird zusammenbrechen was nicht funktionieren kann und auf dieser Basis auch nicht zuammengehört! Auf ein Europa der Vaterländer! Nieder mit dem Euro und den Brüssler Eurokraten!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

  4. Waffenstudent sagt:

    GEKLAUT BEI POWERMAX UND HIER:

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=255

    War de Gaulle der internationalen Hochfinanz im Wege?

    Kommentar: Ein lesenswerter Bericht in Zeiten wie diesen, wo viele Länder, auch Amerika, de fakto
    bankrott sind und das einzige verbliebene Familiensilber die Goldbestände sind, die aber grösstenteils
    in Amerika bei der FED oder sonstwo lagern sollten. Bekanntlich besitzen auch Griechenland und
    Portugal bedeutende Goldbestände im eigenen Land, auf die bestimmte, genetisch kaputte Kreaturen,
    ein begehrliches Auge geworfen. Man muss also fest damit rechnen, dass man Griechenland zwingt (und nicht
    nur Griechenland), ihre restlichen Besitztümer und Goldbestände der jüdischen Geldmafia als “Sicherheit”
    zu übereignen. Und wie immer seit tausenden von Jahren, eine Einbahnstrasse. Zurück ist noch nie etwas
    gekommen.

    Die Betonung bei der Lagerung liegt aber auf sollten, denn niemand hat in den letzten Jahrzehnten
    hat diese angeblichen Goldbestände in den Tresoren der FED je gesehen oder gezählt, wobei auch schon der
    Verdacht aufgekommen ist, dass die echten Goldbarren verfälscht oder durch Schrottmetal ersetzt wurden.

    Wie auch immer, es war einzig allein der böse C. de Gaulle aus Europa, der mit franz. Kriegsschiffen sein Gold mehr oder
    minder freiwillig, gegen den massiven Widerstand der jüdischen Banken aus J-York abholen liess.
    Wir möchten unser letztes Hemd darauf wetten, dass vom deutschen Gold in J-York die Lagerbestände
    bestenfalls noch in den Büchern der FED in virtueller Form vorhanden sind. Quasi als theoretische Sicherheit
    für das kontinuierliche Wohlwollen aller “deutschen” Politiker, deren Schweine-Journaille und Merkel,
    deren aller Motto es ist: Israel zuerst und Deutschland verrecke.

    Charles de Gaulle lebte von 1890 bis 1970. Im Zweiten Weltkrieg hatte er den Widerstand der Bewegung «Freies Frankreich» gegen die deutsche Besatzung angeführt, von 1944 bis 1946 bekleidete er das Amt des Chefs der provisorischen Regierung. Er begründete später die Fünfte Republik, als deren Präsident er von 1959 bis 1969 waltete. Fortan beschritt er den Weg der «nationalen Unabhängigkeit» Frankreichs («l’indépendance nationale»); die Dominanz der USA und der Sowjetunion in der Uno lehnte er ab und arbeitete an der Loslösung Frankreichs von der amerikanischen Bevormundung.
    Sein Ziel für das Nachkriegseuropa war entgegen den Plänen des US-Agenten Monnet kein europäischer Zentralstaat nach US-Gnaden, sondern ein «Europa der Vaterländer». So suchte er mit Deutschland eine Aussöhnung, welche mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk, zahlreichen Begegnungen und dem Élysée-Vertrag vom 22. Januar 1963 besiegelt wurde. Zu diesem Europa der Vaterländer zählte er aber auch die Staaten hinter dem Eisernen Vorhang, also die DDR, Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, Rumänien und Bulgarien und stellte sich damit gegen die Ideologie der kalten Krieger hüben wie drüben.
    Nebst dieser Sicht jenseits des Blockdenkens machten ihm folgende weiteren Schritte die neu entstehende Kriegsallianz USA-GB-Israel wenn nicht gerade zu offenen Feinden, so doch zu Gegnern:
    Den Vietnam-Krieg der USA verurteilte er scharf und forderte die westliche Supermacht auf, ihre Truppen abzuziehen.
    Auch Israel verschonte er nicht mit Kritik, insbesondere für dessen Besetzung des Gaza-Streifens und des Westjordanlands. So verhängte er ein Waffenembargo gegen Israel und näherte sich der arabischen Welt, insbesondere Ägypten, aber auch Syrien und Libanon an.

    Des weiteren muss seine Distanzierung von der Nato genannt werden. So erklärte de Gaulle am 21. Februar 1966 in einer Fernsehansprache, dass Frankreich nach Ablauf der Gültigkeitsdauer des Nato-Vertrages die Unterstellung sämtlicher ausländischer militärischer Einrichtungen in Frankreich unter seinen Oberbefehl fordere. Nach einem Besuch in der Sowjetunion und da die Nato-Partner nicht auf de Gaulles Forderungen eingingen, zog er am 1. Juli 1966 die französischen Offiziere aus den integrierten Stäben ab; das Nato-Hauptquartier sowie die politische Nato-Spitze wurde daraufhin von Paris nach Belgien verlegt.

    Neben der Abkehr von der Nato machte de Gaulle aber auch in anderer Hinsicht klar, dass er nicht gewillt war, sich von den USA abhängig zu machen. So kündigte er im Februar 1965 an, die Währungsreserven in US-Dollar im Rahmen des Bretton-Woods-Systems in Gold umzutauschen:1 Frankreich erhöhte bis zum Sommer 1966 den Goldanteil seiner Reserven auf 86 Prozent. Andere Länder taten es ihm gleich. Doch de Gaulle tat etwas Unerhörtes: Er bestand darauf, dass die Goldbarren nach Frankreich transportiert wurden, um sie einem allfälligen Zugriff der FED, der US-Notenbank, in deren Tresorräumen die Goldreserven auch anderer Länder lagerten, zu entziehen. Ein Vorgang, der auch heute wieder rege diskutiert wird, fürchten doch viele Länder, dass bei einem Crash der USA ihr sauer verdientes Geld, welches in Form von Gold noch immer in den USA lagert, mit einem Schlag weg sein könnte.

    «Mai 1968» in Paris – von langer Hand inszenierter Putschversuch?

    Abkehr von der US-dominierten Nato, Kritik an der Politik Israels, Rückschaffung des Goldes aus den Tresoren der FED: Gründe genug für diverse Akteure, de Gaulle wegzuputschen?
    Der Angriff kam aber, vordergründig betrachtet, von der anderen, der linken Seite: «Mai 1968» hatte das Ziel, de Gaulle zu stürzen, so die Aufrufe der Studenten, ein Versuch, welcher kläglich misslang, weil erstens am 30. Mai 1968 zwischen 300 000 und einer Million Teilnehmern sich in einer grossen Kundgebung gegen die linken Studenten wandten, und zweitens das Volk in den Wahlen vom Juni 1968 den Gaullisten im Parlament 358 von 487 Sitzen zusprach.

    Im Mai 68 hatte die Kommunistische Partei Frankreichs, die KPF, Gewehr bei Fuss gestanden. Weil sie nicht an vorderster Front aktiv sein konnte, wie die Geschichtsbücher uns weismachen wollen? Oder weil sie hinter den Aktionen der Studenten einen anderen Geruch wahrnahm? Den einer inszenierten Aktion? Herbert Marcuses Aktivitäten für den OSS, Vorläufer der CIA in den USA während des Zweiten Weltkrieges, waren hinlänglich bekannt, und Marcuse war einer der geistigen Vordenker der Revolte von 1968 in ganz Europa. Roch dies nach «Gladio» oder einer ähnlichen Aktion?

    Wie stand es mit den Verbindungen, Verpflichtungen und Hintergründen einzelner Akteure von 1968? Die Hochfinanz und ihre diversen Agenturen der Länder der auch heute noch aktiven westlichen Kriegsallianz hätten wohl genügend Gründe und wohl auch die Mittel gehabt, hier Aktivitäten zu entfalten.

    Vielleicht gibt ja Wikileaks auch hier einmal Einblick. Oder wenn eine der grossen Agenturen ihre nächsten Kronjuwelen ins Netz stellt. Oder ein Ex-Agentur-Chef die Aktivitäten der Politiker nicht mehr aushält und in der Öffentlichkeit Klartext spricht.

    Dass de Gaulle bis heute in den Medien vor allem geschmäht und als rückständig gebrandmarkt wird, spricht Bände und bestätigt eher die These, dass sein Ansatz eines Europas der Vaterländer einigen Drahtziehern (vor allem den Bilderbergern und USA ) im Westen nicht ins Konzept passte und passt und bis heute verunglimpft werden muss. Ein Ansatz, der sich wohltuend vom Brüsseler Zentralismus unterscheidet und der heutigen Befindlichkeit der Bürger der europäischen Staaten und ihrem Wunsch nach Selbstbestimmung viel mehr entspricht – den Zugriff von Übersee aber verunmöglichen würde.

    1 Der Vorgang ist nachzulesen z.B. in der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» vom 2.9.1966: «Die Zeit», 2.9.1966 Nr. 36. http://www.zeit.de/1966/36/besiegt-de-g … ettansicht

  5. Simsa sagt:

    Dumme Griechen!… So halten sie sich auch noch den Tourismus fern welcher momentan noch eine der wenigen Einnahmequellen ist.

  6. Kreuzritter sagt:

    „Deutschland raus aus der EU“

    Gute Idee, solte sofort umgesetzt werden.

    „Merkel = Nazi“

    Na klar, wahrscheinlich ist jeder Deutsche für diese Dummköpfe ein Nazi.

    “Sträflich ist in den Augen der Demonstranten auch das bisherige „Rettungspaket“

    Na dann, in Zukunft kein Rettungspaket. Kein Rettungspaket, keine Sträflichkeit.

  7. Ralle sagt:

    Nein, liebe Griechen, wir werden uns unser Geld nicht zurückholen.
    Wenn diese Weichwährung etwas wert wäre, dann würde dass ja Sinn machen, aber spätestens, wenn wir unsere DM wieder einführen werdet Ihr mit Eurem Euro absaufen und zu den Fischen fahren.

    Also, dass lohnt sich einfach nicht!

    Leckt uns am Arsch Ihr Bankrotteure und fahrt zur Hölle!

    Aber, seid beruhigt, die selben uninformierten Schwachmaten gibt es auch hier in Deutschland. Also macht ruhig weiter mit dem kritiklosen Konsum Eurer Regierungsinfos.

    Freundliche Grüße
    Ralle

    1. AeltererKnecht sagt:

      :-) :-) bravo Ralle, kurz und knackig!

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