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Jul
01
2011

Des Bürgermeisters Linksextreme verjagen pro Berlin aus Kreuzberg

Linksextreme Demonstranten haben in Berlin-Kreuzberg eine Wahlveranstaltung der Bürgerbewegung pro Berlin im Rathaus des Problembezirks verhindert. Nach unterschiedlichen Berichten zwischen 250 und 500 Menschen versperrten den Besuchern der Versammlung den Zutritt. Die Polizei ließ sie gewähren und schickte die Anhänger der pro-Bewegung wieder nach Hause. Der Eklat ist nicht der erste Angriff von Linksextremen auf die Versammlungsfreiheit vor den Wahlen in der deutschen Hauptstadt im September.

Franz Schulz

Bezirksbürgermeister Franz Schulz in Kreuzberg. Der Grün-Politiker sucht die Nähe zu Linksextremisten.

Gehören linksextreme Gegendemonstranten zum normalen Begleittross patriotischer Parteien in ganz Europa, so war diese Kundgebung doch besonders. Der Kreuzberger Bürgermeister Franz Schulz (Die Grünen) persönlich hatte nämlich die Bürger dazu aufgerufen, ins Rathaus zu kommen, um die pro-Veranstaltung zu verhindern, nachdem es ihm nicht gelungen war, der wahlwerbenden Gruppe die Versammlung von Haus aus zu untersagen.Es sei ein “großartiger Erfolg von Zivilgesellschaft und Politik, dass gewaltfrei gegen die Rechtspopulisten demonstriert” worden sein, sagte Franz Schulz am Abend. Dass die Gewaltfreiheit seiner Versammlungsverhinderer durch ein Großaufgebot von 500 Polizisten gewährleistet werden musste, verschwieg Schulz geflissentlich. Der Berliner Spitzenkandidat von pro Deutschland, Manfred Rouhs, übte noch am Abend heftige Kritik an der Einstellung des Grünen-Politikers: „Der Bezirksbürgermeister von Kreuzberg, Franz Schulz, hat offensichtlich vor, den Stadtteil aus dem Geltungsbereich des Grundgesetzes auszugliedern. Versammlungsfreiheit und demokratische Grundrechte gelten augenscheinlich bei den Grünen nichts. Umso wichtiger ist es, dass sich in ganz Berlin eine freiheitliche Opposition im September bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus durchsetzt.“

PC-Medien verdrehen die Wahrheit

Neben den mitunter sogar heftig gewalttätigen Linksextremen haben die Rechtsparteien im Berliner Wahlkampf auch mit der Medienberichterstattung zu kämpfen, die in üblicher Weise nicht zwischen den friedlichen Teilnehmern von Wahlveranstaltungen und deren aggressiven Gegnern zu trennen vermag, wie der Blog freiheitlich.org analysiert. Es gilt als politisch korrekt, die Wahrheit zu verdrehen. Und so titelte die Berliner Morgenpost bereits am Morgen vor der Veranstaltung „Ausschreitungen befürchtet“. Was zwar richtig ist, aber noch richtiger hätte lauten müssen: Linke Gruppen planen Ausschreitungen (und die Altparteien ermuntern sie dazu). Ebenso wahrheitswidrig heißt es, in beiden Lagern herrsche aggressive Stimmung. Auf der freiheitlichen Seite begründete sich die Aggressivität offenbar allein damit, dass man auf den Veranstaltungsort für die freie Debatte, das Kreuzberger Rathaus, pochte und sich nicht ins Hinterzimmer abdrängen lassen wollte. Im Artikel liest sich das so: „Bereits im Vorfeld herrscht in beiden Lagern eine aggressive Stimmung. Linke wie Rechte versuchen via Internet ihre Anhänger zu der Veranstaltung und den angekündigten Protestaktionen zu mobilisieren. Teilweise wird dabei auch kaum verhüllt zu Gewalt aufgerufen. Nicht nur deshalb steht der Polizei ein schwieriger Einsatz bevor.“

Es wird offen gelassen, wer zur Gewalt aufruft. Dass „nach Informationen der Berliner Morgenpost die Einsatzkräfte zunächst nur außerhalb des Rathauses Stellung beziehen dürften“, dass aber gleichzeitig Antifa-Gruppen – von denen die Zeitung weiß, dass sie gewalttätig sind – eingeladen werden, ist keinerlei Zeile der Kritik wert. Im Gegenteil. Im Text heißt es: „Gleichzeitig aber wurden mehrere Antifa-Gruppen und andere Organisationen in das Rathaus ,eingeladen‘, und das exakt zu der Zeit, in der dort die Rechtspopulisten von pro Deutschland tagen. Sicherheitsexperten befürchten, damit seien gewaltsame Auseinandersetzungen quasi programmiert, zumal die Rechtspopulisten für den Schutz im Rathaus einen privaten Sicherheitsdienst engagiert haben.“

Es wird in diesem kleinen journalistischen Meisterstück der Eindruck erweckt, als sei es der private Sicherheitsdienst, der für eine gewaltsame Auseinandersetzung sorge und nicht die gewaltbereite Antifa und der grüne Bezirksbürgermeister von Kreuzberg, der jene einlädt, die in Berlin nächtens für Autobrände sorgen. Quelle: unzensiert.at

Mehr zum Thema:
freiheitlich.org: Die Wiederkehr der DDR

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5 Kommentare

1 Ping

  1. Waffenstudent sagt:

    Ich bin heute Nacht darüber informiert worden, daß uns einer der bekanntesten Blogger für immer verlassen hat. Seine Krankheit war vielen Usern bekannt.

    Er war einer der Fleißigsten und Hintergrundwissenden, den die Blogger-Szene hervorgebracht hatte und der sein Wissen weiterzugeben, immer bereit war.

    Er war gegen das derzeite System, zeigte die Machenschaften der sog. Eliten der „neuen Weltordnung“, deckte tatsächliche Verschwörungen auf, bekämpfte es mein seinen Blogs und war für jeden der es wollte, mit Rat und Tat zur Stelle. Das Internet war u.a. seine Bühne die er jetzt verlassen hat.

    Wir werden Lupocattivo (Detlef Apel) nicht vergessen

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    1. Paukenschlag sagt:

      Wir verneigen uns in Kummer!

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  2. G. Paschedag sagt:

    So sind sie eben, die kommunistischen, verkappten grünstalinistischen Linken, sie fürchten die freie Rede und das freie Wort, wie der Teufel das Weihwasser! Wer kein Hirn hat, der ist auf dumpfe, rohe Gewalt angewiesen! Hätten sie Hirn oder auch nur ein wenig Verstand, dann würde auch bei ihnen die Rede und die Gegenrede gelten, ohne Gebrüll und dumpfe rohe Gewalt!

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  3. AeltererKnecht sagt:

    Zwar will ich politisch eben nicht umtriebig werden, dennoch sehe ich bei mir schon einige von Ihren Grundwerten erfüllt, lieber Roggenmuhme.

    Komm ich doch just vom verschärften Muay-Thai-Training für Senioren, und von der Gartenarbeit sind meine Extremitäten wie Hände, Füße und Gesicht schon dunkel-erdbraun getönt, so daß ich glatt als Neger durchginge, wenn da nicht das Bild in meinem biometrischen Pass wäre.
    Die Familienmitglieder meines besten Freundes hingegen, allesamt gutgewachsene wie bildhübsche Nergerinnen, wollen mich dennoch nicht so ohne weiteres als Ihresgleichen akzeptieren, so sehr ich im Dreck wühle und mich erdbraun Präsentiere. Sie mutmaßen und argwöhnen, daß ich sie ihrer Hautfarbe wegen, mit meinem affig wirkenden Erscheinungsbild, rassisch in einen für sie unerträglichen Nachteil zu bringen wünsche.

    Was mir da wohl fehlt ist ein gerüttelt Maß an Genderisierung, dem ich mich eilfertig noch unterziehen müßte, um als Neger durchzugehen, oder gar von nämlichen als gleichwertig erkannt zu werden, damit ich mich nicht in eine Rassismusklage manövriere.

    Das weibliche Personal in meinem Hause erfüllt auch ohne schriftliche Einwilligung, jeden auch noch so abartigen Wunsch meiner männlichen Dienerschaft, so wie eben auch mir jegliche Servilität angedient wird.

    Nie hingegen hatte ich einen Wipproller, die Luxusvariante des ollen hölzernen Tretrollers. Eben dieser, mein hölzerner Tretroller, ist in den Kriegswintertagen Mutters Küchenfeuer zum Opfer gefallen. Somit hätte ich da kein Problem, einen mir liebgewordenen Alltagsgegenstand irgend jemand anzuvertrauen. Wüßte ich je nun, heutigen Tages nicht, wem ich denn nun überhaupt und irgendwas anvertrauen sollte?!

    Das hier geschriebene stellt keinen Vertrauensbeweis in das Weltnetz dar! Gleichwohl fühle ich mich entblößt, zugegebenermaßen, selbst gewählt!

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  4. Roggenmuhme sagt:

    Also wenn ich einmal politisch aktiv werde sollte, werde ich mich in diesem Besatzungsladen grundsätzlich mit hinreichend vielen pechschwarzen Mohren umgeben: Mein Pressesprecher und Repäsentationstünnes wären jeweils eine bildhübsche Negerin. Aus Solidarität würde ich mein Gesicht hin und wieder optisch mit Ruß verdunkeln und ich würde jeden, der meiner Truppe nicht sofort gebührend Platz macht, sofort wegen Rassismus verklagen.

    Darüber hinaus müßte mein weibliches Personal einen Arbeitsvertrag als allzeit und für jeden Mitarbeiter für alle Abartigkeiten bereite Betriebshure unterschreiben. Und die ganze Führung wäre verpflichtet, täglich am verschärften Boxtrainig teilnehmen. Verbriefte Satisfaktion wäre Aufnahmebedingung und Feigheit vor dem Feind, äh Gegner, ein Grund zum Ausschluß!

    Es ist doch erbärmlich wenn man sieht, welche armseligen temporären Partialhelden von der PRO-Bewegung in der Not aus deren personeller Wundertüte gezaubert werden.

    Ich wette, daß ich von Euch auch hier nicht verstanden werde!!! So einem Laden, wie PRO-Tralala, dem kann man doch nicht einmal seinen uralten Wipproller anvertauen!

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  1. Des Bürgermeisters Linksextreme verjagen pro Berlin aus Kreuzberg … sagt:

    [...] den Originalbeitrag weiterlesen: Des Bürgermeisters Linksextreme verjagen pro Berlin aus Kreuzberg … Teile und hab Spaß Mit Klick auf diese Icons kann man diese Webseite mit anderen Social [...]

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