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Jul 08 2011

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Die Hälfte der Türken will zurück in die Heimat

Türken

Berlin. Nicht einmal die Hälfte aller Türken bezeichnet ihre Deutschkenntnisse selbst als gut: Das geht aus einer repräsentativen Umfrage hervor.

Nicht einmal die Hälfte aller Türken bezeichnet ihre Deutschkenntnisse selbst als gut. „Man lernt Deutsch mehr oder weniger auf der Straße“, sagt Holger Liljeberg, Geschäftsführer des Meinungsforschungsinstitutes Info, das in einer repräsentativen Umfrage rund 1000 telefonische Befragungen durchgeführt hat. Vor allem die Schriftsprache sei sehr schlecht.

Vielleicht haben deshalb rund 40 Prozent aller Deutsch-Türken von der Diskussion um Thilo Sarrazins Thesen zu muslimischen Migranten nichts mitbekommen. Vom Rest stimmte immerhin fast jeder Sechste Sarrazin zu.

Trotzdem sind die Deutsch-Türken bereit, sich zu integrieren – zumindest theoretisch. 70 Prozent geben an, sich unbedingt in die deutsche Gesellschaft integrieren zu wollen. 91 Prozent sagen, dass Kinder von klein auf Deutsch lernen müssen. Aber: Fast die Hälfte aller Türken hat seltener als einmal in der Woche Kontakt zu Deutschen. 40 Prozent möchten am liebsten nur mit Türken zusammen sein.

Jeder zweite Deutsch-Türke hat den Eindruck, in Deutschland unerwünscht zu sein.

Fast 50 Prozent planen eine Rückkehr in die Türkei. Fast jeder dritte Türke würde sofort in die Türkei zurückgehen, wenn er in Deutschland bei Arbeitslosigkeit keine Sozialleistungen mehr bekäme. Rund die Hälfte aller Türken in Deutschland ist berufstätig – vor allem die Männer. 31 Prozent aller Frauen waren hingegen noch nie berufstätig.

Quelle: DER WESTEN


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3 comments on “Die Hälfte der Türken will zurück in die Heimat

  1. Ich bin da nicht so sicher; denn mein türkischer Nachbar (was genau ein Türke ist, das konnte mir bisher noch keiner ganz genau erklären), also mein türkischer Nachbar hat Schlitzaugen, eine sichelförmige Nase und ähnelt den Türken welche in Bildern als Eroberer von Byzanz dargestellt werden. Darum nenne ich ihn, den Nachbarn einfach Türke, obzwar sein Sohn rothaarig ist und er mit einer blauäugigen Frau verheiratet wurde, deren Vorfahren sicherlich als ehemalige türkische Kriegstrophäen in das Osmanenreich kamen. Gut, mein Nachbar besucht nicht die Türkenläden links und rechts von seinem gekauften und bar bezahlten großen hundertzwanzigjahre alten Altstadthaus, er hat aber dafür gesorgt, daß inzwischen alle Deutschen seine 1888 gebaute Altstadtresidenz verlassen mußten und durch Türken ersetzt wurden. Der Vater des Türken besorgte sich sofort eine neue junge Zweitfrau, als seine erste sexuell schlapp wurde, und sein Sohn, mein Nachbar, der schaut ständig großartige Pornofilme im Fernsehgerät. Danach vögelt er gewöhnlich seine liebe Türkenfrau von hinten durch. Ich weiß das so genau, weil meine Söhne aus ihren Zimmern direkt in die gegenüberliegende Räume unseres Nachbarn haben. Und die machen mich immer wieder abends auf die Vorliebe des besonderen Sexgeschmackes unseren türkischen Nachbarn aufmerksam. Gut, mich interessieren die Pornofime und das damit verbundene sich Aufgeilen meines Nachbarn gar nicht – Ich bin ehrlich gesagt auch zu alt, um mich hierzu kompetent äußern zu können. Leider bin ich inzwischen zum sexuellen Neutrum verkommen. Doch nun zurück zum tyrkischen Pornonachbarn: Der ist hier fest integriert, und ob der noch mal Lust auf ein Leben in der Türkei verspürt, das wage ich zu bezweifeln. Also ich finde den Herrn und seine Vorlieben sehr sympathisch und würde es sehr bedauern, wenn er in die Tyrkei zurückkehren sollte,

  2. Man sollte die Türken in ihrem Wunsch in ihre türkische Heimat zurückzukehren bestärken!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

  3. Da fang ich gleich mal von hinten an! Fast 50 Prozent Türken wollen in die Türkei zurück, wenn es in Deutschland kein AlG I/AlG II gibt – dann – worauf wird hier gewartet?
    Kein Arbeitslosengeld, und die anderen 40 Prozent der Türken, die ohnehin nur unter Ihresgleichen sein wollen, gehen mit den fünfzig Prozent, die keine „Stütze“ kriegen ab ihre Heimat! Eine elegante Lösung, kein Geld und schon ist Deutschland nicht mehr interessant, komisch was?!

    Hatten wir das, so oder so ähnlich, nicht schon immer gewußt? Und dann, potz blitz, 85 Prozent haben an einem „Integrationstest“ teilgenommen und zwei Drittel haben ihn „bestanden“, nein wie köstlich. Auch hier wurden keine Steuermittel gescheut, um diese Leute intensivst auf diesen „Test“ vorzubereiten, um den Deutschen zu demonstrieren, daß „die“ ja gar nicht so „doof“ sind? Das ist Mummenschanz der allerbesten Sorte! Wie gesagt: die Lösung ist soooooo einfach!

    Keine Kohle und der Deutsche mit seinem Land ist absolut uninteressant, schön, dann tschüß!

    Wir haben Euch nicht und nie gebraucht.

    Die Zeit werde ich nicht vergessen, wie unsere Mütter und wir Heranwachsenden, die mit knapper Not dem Bombenterror entkommen waren, die Trümmer nach „Brauchbarem“ durchforstet haben und so ganz nebenbei die Steine zu den Sammelstellen geschleppt haben, von wo sie dann, natürlich auch alles per Körpereinsatz, zu den „Baustellen“ gekarrt wurden! Da war kein Türke, also wieso diese vermaledeite Hinternkriecherei? Schluss damit, es gibt kein Geld und schon sind sie weg, herrlich der Gedanke daran!

    Weiter zeigt die Umfrage, daß die Türken, und das betrifft auch junge Türken, sich einen „feuchten Kehricht“ um die Landessprache Deutsch scheren. Auch das zeigt, daß die sarrazinschen Thesen nicht aus dem Finger gesogen worden sind. Da mag man von dem Mann halten was immer man will, wo er recht hat, da hat er nun mal recht!
    Man spürt ja auch seit August 2010, die „Verunsicherung“ bei unseren Gästen. Eben diese drückt sich auch in der durchgeführten Umfrage aus!

    Also, hopp!

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