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Jul
18
2011

Sarrazin in Kreuzberg: "Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs"

Einst rechnete Thilo Sarrazin mit dem Integrationsverhalten von Ausländern in Deutschland ab. Jetzt bekam er die Rechnung präsentiert: Er wurde aus einem Türken-dominierten Berliner Bezirk gejagt. Sarrazin in Kreuzberg

"Ich hatte in den zehn Monaten seit Erscheinen meines Buches niemals das Gefühl gehabt, auf der Straße besonderen Anfeindungen ausgesetzt zu sein", so Sarrazin. Nun hätte sich das Blatt gewendet: Kaum auf dem sogenannten Türkenmarkt angekommen, habe ihn ein "Schreihals", ein "zorniger Mann von etwa 50 Jahren" angebrüllt. Von der Debatte angezogen, bildete sich rasch eine Menschentraube, die ihn als "Rassist" und "Nazis raus" beschimpfte. Von solchen Rufen begleitet, verließen Sarrazin und das Fernsehteam den Markt.

Unter Beifall "davongeschlichen"

Der nächste Versuch missglückte ebenfalls: Aus dem türkischen Restaurant "Hasir" wurde Sarrazin hinauskomplimentiert. Der Restaurant-Manager meinte: "Eigentlich sind Türken sehr gastfreundlich, aber ich glaube, ich kann Sie nicht bedienen." Der Grund waren Proteste von Passanten und Restaurantgästen. "Als wir das Lokal verließen, kam Beifall auf, und unter Beschimpfungen aus der Menge schlichen wir wie die geprügelten Hunde davon", kommentierte Sarrazin den Vorfall.

Auch in einem alevitischen Gemeindezentrum war Sarrazin nicht willkommen. Vor dem Eingang schallten ihm "Hau ab"- und "Nazis raus"-Rufe entgegen. Einige Vertreter der Aleviten hätten sich später in einem offenen Brief von dem Vorfall distanziert.

Sarrazin: "Ich wurde hinausgemobbt"

Sarrazin gab sich nach der Aktion mit dem ZDF-Team verbittert: "Ein verdienter ehemaliger Senator, der sich nichts hat zuschulden kommen lassen, außer ein Buch mit unwillkommenen Zahlen und deren Analysen zu schreiben, wird aus einem zentralen Berliner Stadtteil, der nach eigenem Selbstverständnis die Speerspitze der Integration in Deutschland darstellt, förmlich herausgemobbt."

Sein Resümee: "Wehe uns, wenn, wie viele hoffen, Kreuzberger Zustände die Werkstatt des künftigen Deutschland sind."

Quelle: DIE PRESSE

Neuköllns Bürgermeister Heinz Buschkowsky hat die Beschimpfungen von Demonstranten gegen seinen Parteifreund Thilo Sarrazin (beide SPD) in Kreuzberg scharf kritisiert. Das Skandieren von Sprechchören wie "Nazi" oder "Rassist" sei kein "Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft", sondern der "Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs", schrieb Buschkowsky.

Und hier das Video:

 

Türken bestimmen in Kreuzberg…
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9 Kommentare

1 Ping

  1. Gungnir sagt:

    Ich weis wer hier weg muß, nämlich alle die von Außen kommen und sich hier nicht benehmen können!!! Heim mit den Kameltreibern!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

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  2. Kage sagt:

    Bei aller Empörung sollte man sich immer darüber im Klaren sein, wer mit strategischer Anwerbung, Bestechung und Subventionierung diese Polarisierung gezielt installiet hat und anheizt.
    So lange nicht dort der Hebel angesetzt wird, geht das Spiel auf Kosten der Massen weiter.
    divide et impera, das alte Spiel.
    Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis?

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    1. Waffenstudent sagt:

      Wie wir aus dem Teufelskreis kommen, das ist doch sonnenklar: Die Überlegenheit unseres Kulturvolkes zeigte sich immer nur in seinem homogenen Auftreten. Der Fehler liegt also nicht im System, sondern das System ist der Fehler! Es geht nicht gegen eingereiste Kulturfremdlinge sondern den PLAN, den Klassenkampf weiter zu verfeinern: Nach Reich gegen Arm sowie Frau versus Mann folgt nun Verstümmelt contra noch nicht beschnitten! – Früher nannte man das “Teile und Herrsche” oder lateinisch: divide et impera – Ist es nicht merkwürdig, daß sich diese Hexen, äh Parolen immer wieder in verschiedenen Kostümen unter das Volk mischen und Zwietracht säen?

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  3. Waffenstudent sagt:

    FALSCH!

    Gar nichts, überhaupt gar nichts haben die verhätschelten zugereisten Kulturfremdlinge sich je in Großberlin erarbeitet. Sie standen von Anfang an unter dem scheinheiligen Naturschutz unserer boshaften Besatzungsregierung und wurden ebenso von Anfang an durchgehend alimentiert. Das heißt, wenn Ali für 8 DM pro Stunde schaffte, dann legte die BRDDR nochmal mindestens 8 DM oben drauf. Jeder Musel, der hier seinen Beschnittenen raushängt, das ist ein sündhaft teurer Kostgänger, dem die BRDDR durchschnittlich und jährlich mindestens pro After 20.000 Teuros mit Vaseline in den Hintern schiebt. Und das wissen die Obermusels ganz genau, darum verteidigen die mit Zähnen und Klauen ihren vermeintlichen Anspruch auf die BRDDR-Alimente, welche letztlich nur bei ganz wenigen Alis den Reichtum mehrt. Sofort nachdem die BRDDR alle bisher genehmigten Muselprivilegien wieder einsammelt, ist Schluß mit der Veranstaltung. Dann gehen alle Musels nämlich entweder zurück zu den Kamelen oder sie wollen Deutsche werden. Wer das nicht glauben will, der befrage Türken, welche sich integriert haben. Wenn die zu bestimmen hätten, dann würden sie 80% ihrer Landsleute sofort aus der BRDDR ausweisen, weil sie ihnen, den assimilierten Türken, hier in der BRDDR nur auf der Tasche liegen. Und der Sarrazene, äh Sarrazin, der hat der ganzen Ausbeutung des BRDDR-Sozialsystemes durch die größtenteils illegale BRDDR-Einwanderung, äh muselmanische Heimsuchung unwidersprochen zugesehen. Ich kann mich auch nicht erinnern, daß irgendein Kollaborateur dem inzwischen geschaßten CDU-Politiker Homann bei der Aufklärung hinsichtlich der Krankenkassenplünderung durch Musels geholfen hätte. Auch da, genau wie seit Anfang an, standen die Beschnittenen unter BRDDR- Naturschutz. Verstümmelung, äh Beschneidung, Zwangsverheiratung, Vielehe, Kinderheirat, Schächten, Schutzgeld, Steuerhinterziehung, Menschenhandel, Sozialbetrug, Urkundenfälschung, diverse Privilegien usw, all das wurde den Kulturfremdlingen zugestanden. Ein Deutscher wäre dafür jahrelang in den Knast gewandert! Wer derart gemästet wird, auch für den gilt das alte deutsche Sprichwort: “Wenn es dem Esel zu wohl wird, dann geht er aufs Eis tanzen!”

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  4. Esreicht sagt:

    Es wird Zeit ihre türkische Verbalhöhle dem Zustand der Häuser und ihres Verstandes gleichzusetzen sowie ihre Geldbörsen in Zwiebelleder umzuwandeln.
    Das alles ohne Rücksicht auf Verluste so wie sie es (Kultursensibel) gewohnt sind.
    Nur damit ist noch eine Verbesserung zu Erzielen, alles andere hat schon lange Versagt.

    Eine Verständigung ist immer nur auf der untersten Augenhöhe möglich!

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    1. AeltererKnecht sagt:

      Esreicht mein Bester,

      kann ich den letzten Satz etwa so verstehen: “Eine Verständigung ist immer nur auf der untersten Augenhöhe möglich! – Das damit die “Hühneraugen” gemeint sind, und die mit herzhaften Tritten in den Anus der Kültürbereicherer, ihre Druckentlastung finden?!
      Dann werd ich schon mal einige extra “züchten”, durch tragen von engem, spitzen Schuhwerk, das dann geeignet scheint, herzhaft zuzutreten!

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  5. Paukenschlag sagt:

    Es ist unerträglich, mit welcher Frechheit Zugereiste und Gutmenschen in unserem Lande bestimmen und Menschen wie Sarrazin müssen kuschen.
    Das geht nicht mehr lange gut. Die Sache eskaliert!

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    1. AeltererKnecht sagt:

      Ja lieber Paukenschlag,

      dem stimmer ich uneingeschränkt zu, verbunden mit der Hoffnung: auf in bälde!
      Ich bin bereit und habe alles poliert, was zum Zwecke der unumstößlichen Abänderung dieser Zustände dienlich ist!
      Seit, sage ich mal grob, fünf Dekaden der nicht beeinflußbaren Verblödung, habe ich die stringiede Hoffnung auf baldige Revision!

      Ich höre sie schon: Revision, Revisionist, Nazi?! Nein Deutscher, ganz einfach nur Deutscher mit Würde ein ebensolcher zu sein!

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  6. AeltererKnecht sagt:

    Einerlei ob Sarrazin Kreuzberg aus vorgeblichen Gründen besucht hat, zum Zwecke irgendwelcher fadenscheinigen, populistischen Anliegen, steht eins dadurch unverbrüchlich fest, daß die Türken, egal ob nun Aleviten, Kurden oder sonst wie, den Beweis der soziopathisch, antidemokratischen Gebärdung erbracht haben.
    Dann, als wäre ihr absolut widerliches Benehmen nicht Beleg genug, müssen sie auch noch in ihrer Muttersprache ins geöffnete Mikrophon geifern, und das auch noch mit deutschen Wortfetzen durchsetzt. Was auch nur ihre Schizophrenie untermauert, denn sie bestätigen dadurch nur dem aufmerksamen Zuhörer, daß sie in keiner Sprache wirklich zuhause sind. Es geht ihnen nur um ein bequemes Leben, mit dem von den Vorbetern geforderten Glaubenswahn, der dann in gefährlicher Art auf uns im Wortsinne, einschlägt..

    Sie haben den Stadtteil Kreuzberg eben doch okkupiert und betrachten dieses Stück Berlin als ihr Eigentum. Fast steht zu vermuten, daß sie es demnächst als freie Republik ausrufen werden.

    Dieses immer wieder, fast reflexartige erzeugen können von widerwärtigem Beleidigt sein, ist schon mehr als symptomatisch!
    Diese rotzigen Menschen sind nicht im Mindesten bereit einzusehen, aus unglaublich dämlichen Stolz, daß sie irren und ihre in Massen besetzten Stadtteile ihnen faktisch, wie hoheitlich eben nicht gehören! Gleichwohl führen sie sich hier vor laufenden Kameras auf, wie die Herrenmenschen. Man mag da gar nicht genau hinschauen, denn wenn man das täte, müßte man den maroden baulichen wie geistigen Zustand in Frage stellen. Die leben in ihren Ghettos, als gäbe es kein Morgen, die Häuser sind in erbarmenswürdigem Zustand, ebenso wie der Geistige. Brennt oder explodiert dann Haus, weil unsachgemäß an Leitungen manipuliert wurde, dann waren es auch wieder, reflexartig, die NAZI´s. Dem Gutmenschen sei Dank.

    Egal, wie gesagt, ob Sarrazin nun den Finger in die Wunde legen, oder sich medial mal wieder in Erinnerung bringen wollte, hat er eines ganz sicher erreicht, nämlich die tatsächliche Verhältnismäßigkeit zwischen den ewig Beleidigten und der Medienschellte von einst, daß Ausrufezeichen zu setzen! Ab hier wird überdeutlich, wie sie ticken unserer „Gäste“. Sie betrachten uns, die wir sie aus Steuermitteln fett alimentieren, als mal gerade so geduldet.

    Unseren Politschranzen sei Dank, und wie zum Hohn mußte dann auch so ein oberdoofer Gutmensch sich verständig zeigen. Diesem Blödfatzken möchte man Kinder wünschen die dann in so einem Ghetto heranwachsen müssen. Ich kenne genug „Idioten“, die ebenso wie der Gutmensch aus dem Video, einst superverständig, aus Angst um ihre Brut, ganz schnell reißaus genommen haben, nur um dann aus der Entfernung wieder mit der saudoofen Gutmenschenkeule um sich zu wichsen. Diese Irren sind ebenso unbelehrbar, wie unverbesserlich, gleich den Musels, die nur fortwährend beleidigt, wie kriminell aggressiv sind.
    Ein Zustand, der einem die Zornesröte ins Gesicht treibt!

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  1. Sarrazin in Kreuzberg: „Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs“ « Der Honigmann sagt… sagt:

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