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Jul
27
2011

Linksextremisten greifen Burschenschafter an

LinkeGÖTTINGEN. Vermutlich linksextremistische Täter haben in Göttingen drei Burschenschafter überfallen und zwei von ihnen leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei wurden die Männer am vergangenen Freitag vor einem Verbindungshaus von einer etwa zehnköpfigen, dunkel gekleideten Personengruppe von hinten angegriffen und mit Reizgas besprüht. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Der Übergriff auf Andersdenkende zeige, daß Göttingen weiterhin ein markanter Brennpunkt linksmotivierter Kriminalität sei, sagte Göttingens Polizeipräsident Robert Kruse: „Es ist nicht zu rechtfertigen, daß Personengruppen ihre Weltsicht mit Gewalt auf der Straße durchzusetzen versuchen.“ Dieser äußert bedenklichen Entwicklung werde man mit allen rechtstaatlichen Mitteln entgegenwirken.

In der Vergangenheit war es in Göttingen wiederholt zu Angriffen auf Verbindungen gekommen.

Quelle: JF

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2 Kommentare

  1. Waffenstudent sagt:

    Unser studentisches Korporationshaus wurde seit 1968 immer wieder in festen Zeitabständen massiv beschädigt, ohne daß die Behörde trotz regelmäßig erfolgter Anzeige einen Finger krümmte. Also haben wir irgendwann einfach aufgehört, die Polizei zu informieren. Ebenso wenig würden wir die Polizei bemühen, wenn andere große Jungen meinen, jemanden aus unserer Mitte herumschubsen zu müssen. Schließlich sind wir Waffenstudenten und üben einen Kampfsport aus. Burschen, welche sich wie oben beschrieben, bei der linken Polizei ausweinen, die sind aus einer waffenstudentischen deutschen Gemeinschaft cum infame auszuschließen. Es war immer leicht, um in unser gastliches Haus hereinzukommen. Aber je nach dem, um wen es sich handelte, war es für den Betroffenen umso schwerer auch wieder heraus zu gelangen. Glaubt mir: Grundsätzlich begegnen sich linke und rechte Haudegen seit jeher mit dem nötigen Respekt. Und wenn sie sich treffen, dann kreisen auch schon mal die Humpen. Und man versteht sich ideologisch besser als man öffentlich zu gibt. Der Artikelschreiber hat meines Erachtens überhaupt kein Hintergrundwissen vom Geiste einer waffenstudentischen Korporation. Ich kann dem blassen Herrn nur zurufen: “Danke, sechs, setzten!

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  2. B.I. sagt:

    Die Ermittlungsarbeiten werden sich – wie immer – in Grenzen halten.

    Auch die Burschenschaftler müssen begreifen, daß ihnen in dieser BRD kein Schutz mehr gewährt wird. Die Zeit, in der der Deutsche seinen Sitten, Ritualen und Traditionen nachgehen kann, ist vorbei. Wer heute deutsch leben will, der muss mit Ärger rechnen – hier mit den Linken, da mit den Ausländern, dort mit dem Staat.

    Was ist eigentlich aus dem Prinzip des Waffenstudenten geworden? Vor 150 Jahren hätten die Burschis diesen autonomen Bengeln jeden Anschlag ums Zehnfache heimgezahlt. Da hatte man noch Respekt vor Uniform und einheitlichem Willen. Was ist passiert?

    Ich bitte darum, meinen zynischen Wink nicht allzu persönlich zu nehmen.

    Mit solidarischen Grüßen!

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