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Aug
27
2011

Im Gespräch: Hans-Gerd Wiechmann

WiechmannHerr Wiechmann,

um Sie kurz unseren Lesern vorzustellen:

im Rahmen Ihrer politischen Tätigkeit waren Sie bei den Republikanern aktiv und dort bis März 2005 niedersächsischer Landesvorsitzender. Nach Streit mit dem Bundesvorstand der Republikaner haben Sie 2005 die Partei verlassen und das Sozialpatriotische Bündnis Lüneburg gegründet. Nach einer kurzen Zusammenarbeit mit der NPD sind Sie dann Mitglied der DVU geworden. Hier sind Sie seit März 2009 Landesvorsitzender von Niedersachsen. Am Samstag, dem 30.7.2011,  sind Sie  auf dem Landesparteitag Ihrer Partei einstimmig widergewählt worden. Dazu gratulieren wir Ihnen zunächst!

Paukenschlag: Herr Wiechmann, zunächst eine Frage zu einem heiklen Thema. Sie kennen den ehemaligen DVU-Vorsitzenden Matthias Faust seit Jahren und waren lange mit ihm freundschaftlich verbunden. Warum konnten Sie seinen Weg der Fusion von DVU und NPD nicht mittragen?

Antwort Wiechmann: Dieser von Faust beschrittene Weg, war für mich einfach nicht nachvollziehbar. Das Programm der beiden, von Ihnen genannten Parteien und somit das politische Wollen, ist zu unterschiedlich. Ich lehne den von NPD-Anhängern geforderten nationalen Sozialismus strikt ab. Es ist niemals das Bestreben der DVU gewesen das “System” abzuwickeln. Wir bekennen uns zum bestehenden Grundgesetz und wollen diese Rechtsgrundlage auch nicht abschaffen oder zerstören. Das Problem ist weder die geltende Rechtsgrundlage, die unser Zusammenleben regelt, noch deren Akzeptanz. Als problematisch ist es allerdings anzusehen, in welcher Art und Weise die Herrschenden und ihre Parteien damit umgehen und es teilweise zu ihrem eigenen Vorteil verbiegen. Das ist es, was von uns angeprangert wird und einer unverzüglichen Verbesserung bedarf. Die NPD möchte ihren eigenen Aussagen zurfolge das System abwickeln, aber eine Alternative wird natürlich nicht aufgezeigt. Welches System soll in unserem Lande installiert werden? Die Rückkehr zur Monarchie dürfte damit kaum gemeint sein, denn eine “sozialistische Monarchie” wird es doch kaum geben und eine Diktatur wird von uns, und wie bekannt, auch von der Bevölkerung strikt abgelehnt und das mit Recht. All diese Dinge sind von M.Faust überhaupt nicht bedacht worden. Für ihn war es nur wichtig, die DVU aufzulösen und sich bei der NPD einen “Posten” zu sichrern, wie es den Anschein hat, läßt er sich denselbigen auch honorieren. Es gibt im patriotischen Lager zu viele Pseudopatrioten, die versuchen nicht für ihre Idee, sondern von dieser Idee zu leben. Wie mitlerweile auch bekannt ist, haben nur einige wenige DVU-Mitglieder das Lager gewechselt. Damit die verbliebenen Mitglieder sich nicht gänzlich zurückziehen, werden wir die DVU am Leben erhalten, das sind wir denen einfach schuldig. Ebenfalls ist nicht bedacht worden, das nach der nächsten Bundestagswahl eine rotgrüne Regierung die Geschicke unseres Landes leiten könnte und dann wird mit Sicherheit ein erneutes NPD-Verbotsverfahren eingeleitet werden. Selbst wenn es nur als Eventualität gesehen wird, hätte man diese Möglichkeit mit einplanen müssen. Es ging nur darum, die DVU zu zerschlagen und den nationalen Alleinvertretungsanspruch der NPD zu stärken. Das war, ist und wird mit uns nicht machbar sein.

Paukenschlag: Sie waren in Ihrer Zeit als Landesvorsitzender der Republikaner eher ein Gegner der gegenseitigen Abgrenzung im rechten Lager. Schadet dieser Streit nicht dieser Position und wäre eine Vereinigung der rechten Parteien nicht gerade wünschenswert?

Antwort Wiechmann: Es ist richtig, ich bin immer noch ein Gegner der strikten Abgrenzung untereinander. Bei Kommunalwahlen in NDS zum Beispiel, sollte man nicht unbedingt gegeneinander antreten. Keine der kleinen Parteien ist in der Lage einen flächendeckenden Wahlantritt zu bewältigen. Also ist es notwendig sich untereinander abzusprechen, wer wo in welcher Stadt, Gemeinde oder Kreis antritt, das hat mit konkreter Zusammenarbeit nichts zu tun. Es ist in der Politik, wie im täglichen Leben, wer vorwärts kommen möchte, der muß auch Kompromisse eingehen.

Paukenschlag: Herr Wiechmann, die DVU existiert heute de facto nur noch in wenigen Landesverbänden. Wie sind Ihre Pläne? Beabsichtigen Sie eine bundesweite Reaktivierung?

Antwort Wiechmann: Bezüglich der DVU-Auflösung ist das Hauptsacheverfahren noch anhängig, wenn dieses zu unseren Gunsten, wovon mit 99-prozentiger Sicherheit ausgegangen werden kann, entschieden wird, müssen wir mit anderen Kleinparteien reden, um uns wieder bundesweit zu strukturieren. In dieser Hinsicht sind einige Kontakte geknüpft worden.

Paukenschlag:  Wie ist Ihr Verhältnis zu den neuen Vereinigungen im Spektrum. Da ist z.B. DIE FREIHEIT, die dabei ist, sich bundesweit zu etablieren?

Antwort Wiechmann: Wie schon gesagt, man wird mit allen anderen patriotischen Gruppierungen in Gespräche eintreten müssen, denn bedingt durch die vorhandene strukturelle und finanzielle Schwäche wird es alleine niemand schaffen.

Paukenschlag:  Und was sagen Sie zur PRO-Bewegung? PRO-Deutschland? Das ehemalige Landesvorstandsmitglied der DVU-Niedersachsen, Lars Seidensticker ist jetzt Bundesvorstandsmitglied von Pro Deutschland und Pro-Landesvorsitzender von Berlin.

Antwort Wiechmann: Ich kenne einige Funktionäre der Pro-Bewegung und wie es den Anschein hat, leisten diese dort wo Strukturen vorhanden sind auch gute Arbeit. Hier wird man abwarten müssen, wie diese bis jetzt positive Entwicklung weiter geht.

Paukenschlag: Herr Wiechmann, kommen wir zu einem anderen Thema. Die DVU gilt in der Regel als überaltert. Bei Ihnen in Niedersachsen sieht das wohl anders aus. Was sind die Geheimnisse Ihrer erfolgreichen Jugendarbeit?

Antwort Wiechmann: Junge Menschen wollen nicht “gegängelt werden. Das ist im politischen, wie im Alltagsleben der Fall. Selbst wenn anfänglich einmal Fehler begangen werden, so ist das kein Beinbruch, wenn aus diesen Fehlern die notwendigen Lehren gezogen werden und eine Wiederholung ausgeschlossen wird. Wir ziehen bei der Erstellung von Flugblättern und anderen Propagandamitteln grundsätzlich unsere jüngeren Kameraden mit zu Rate und ermuntern sie immer wieder auch eigene Vorschläge zu jugendbezogene Themen einzubringen. Es ist enorm wichtig in gewissen Zeitabständen Veranstaltungen mit den Jugendlichen durchzuführen, ihnen muß immer wieder bewußt werden, daß sie unsere Nachfolge antreten werden, damit, wenn wir aus altersbedingten Gründen die Segel streichen müssen, die Stimme des patriotischen Lagers weiterlebt, wenn diese Stimme mit unserem Abtreten verstummt, dann haben wir umsonst gelebt.

Paukenschlag: Zu guter Letzt möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben unseren Lesern aus Ihrer Erfahrung etwas weiter zu geben. Was meinen Sie sind heute die dringendsten Themen für unser Vaterland und wie können wir das Volk hier ansprechen?

Antwort Wiechmann: Die wichtigsten Themen im sozialen Bereich, sind Alters-und Kinderarmut, sowie Bildung und Arbeitsplätze. Wenn der Anspruch auf Bildung und weitergehend Ausbildung und das Recht auf einen Arbeitsplatz gewährleistet ist,dann ist auch das friedliche Zusammenleben untereinander gesichert. Sollten diese Themen weiterhin stiefmütterlich behandelt werden und die Bildung einer Zweiklassengesellschft fortschreitet, dann wird es auch in Deutschland zu sozialen Unruhen kommen. Deshalb müssen wir unsere Stimme erheben, den Menschen immer wieder die Wichtigkeit dieser Thematik übermitteln und die reichlich vorhandenen Alternativen aufzeigen. Millionen von Deutschen haben sich in ihr Schicksal ergeben ihre Stimmen sind verstummt. Wenn wir diesen Menschen eine Stimme geben, wenn wir uns zum Sprachrohr dieser benachteiligten Bürger machen, die nicht, wie der hier  vorherrschenden Raubtierkapitalismus über eine eigene Lobby verfügen, dann besteht die Möglichkeit, daß ein dringend notwendiger Ruck durch Deutschland geht, darauf muß hingearbeitet werden. Es muß für soziale Gerechtigkeit gekämpft und demonstriert werden. Jeder ist aufgefordert seinen Beitrag zu leisten. Das sind wir unseren Vorfahren und vor allen Dingen den uns nachfolgenden Generationen einfach schuldig.

Paukenschlag: Herr Wiechmann, ich danke Ihnen für Ihre offenen Worte und wünsche Ihnen weiter Erfolg für Ihre politische Arbeit.

Permanentlink zu diesem Beitrag: http://paukenschlag-blog.org/?p=4329

11 Kommentare

1 Ping

  1. Karl sagt:

    @ Der Patriot

    Gibt es irgendeinen Beweis dafür das Wiechmann für den VS arbeitet oder ist das nur ein widerliches Nachtreten einiger enttäuschter NPDler, weil er die Partei wieder verlassen hat.
    Tatsache soll allerdings sein, dass es in der NPD reichlich VS-ler geben soll und diese ja bekanntermaßen durchaus ein Interesse an gestreuten Gerüchten haben.

    Der “Nationale Sozialismus” ist für NPD-Schulungen durchaus mal ein Thema wert.
    http://npd-lausitz.de/?p=486
    Und auch schon mal eindeutige Plakate werden diesem Thema gehuldigt.
    http://www.dvu-nds.de/2011/05/wie-wahrscheinlich-ist-ein-npd-verbot/

    Na ja, und “Spalter”? Das ist auch nur ein dummes und irreführendes Geschwätz von einigen NPD-lern.
    Wer hat denn den ursprünglich bestehenden Deutschlandpakt zwischen NPD und DVU gespalten, bzw. gebrochen? Es war die NPD und sonst niemand!

    1. Witzleben sagt:

      Karl, Sie haben vollkommen Recht. Es ist eine Schande, einen verdienten Patrioten so zu verunglimpfen! Dies verhalten ist ehrlos und verachtenswert!
      Ich fordere diesen Schmutzfink auf, Beweise auf den Tisch zu legen, oder die feige Klappe zu halten!

  2. Gungnir sagt:

    Es gibt ein riesiges Vakuum rechts der CDU und es wird immer größer werden, wenn die letzten die bisher noch glaubten das die CDU das geringere Übel wäre, ihr Kreuzchen nicht mehr bei ihr machen. Wer kann das Vakuum füllen? Da ist nicht viel in Sicht! Es gibt zwar auf kommunaler und Länderebene Erfolge von nationalen Parteien, die sie sich aber oft durch eigene Dusseligkeiten zunichte machen, siehe Schillpartei und diverse Eigentore der NPD. Es muß die Einsicht siegen, daß es um unsere gemeinsame deutsche Sache geht, hinter der jedes Sektieren im nationalen Lager zurückstehen muß, wenn wir Erfolg haben wollen und wie wir wissen drängt die Zeit erbarmungslos! Ein Wahlbündnis aller nationalen Parteien wäre ein Anfang! Ringt Euch dazu durch, denn es geht um die Existenz unsere deutschen Volkes und Vaterlandes!

    Mit patriotischem Gruß Gungnir

    1. Freiheitlich sagt:

      Wer kann aber noch der NPD vertrauen? Wie oben schon zu lesen ist, hat den früheren NPD/DVU-Deutschlandpakt die NPD gebrochen und da kann ich mir unter dieser jetzigen NPD-Führung ein neuerliches “Wahlbündnis” nicht mehr vorstellen.

      Viele möchten eine Veränderung in unserem Land, sind aber trotzdem nicht bereit eine extrem rechte Partei, wie die NPD es verkörpert, wirklich zu wählen. Das mag in den neuen Bundesländern zwar (noch) ein wenig besser für die NPD aussehen, aber im Westen läuft es dafür umso schlechter, wie die letzten Wahlen gezeigt haben.

      Wie Sie schon richtig schreiben, herrscht rechts der CDU ein riesiges Vakuum, das es aufzufüllen gilt. Und das geht meiner Meinung allerdings nur mit vernünftigem Personal, von der Führung bis zum letzten Mitglied, das kein ellenlanges Vorstrafenregister vorzuweisen hat und sich eindeutig und klar zur Demokratie und unserem Grundgesetz bekennt.

  3. NPD KV UNNA / HAMM sagt:

    Ein hoch interessantes Interview mit Herrn Wiechmann. Mich würde noch interessieren wieviele Mitglieder denn auf dem Landesparteitag anwesend gewesen sind, auf dem er einstimmig gewählt worden ist.
    Beim größten Landesverband der DVU in NRW waren im letzten Jahr 22 Mitglieder anwesend, die den neuen / alten Vorsitzenden gewählt haben.
    Eigentlich recht sparsam für eine Urwahl, bei der alle Mitglieder wählen dürfen.

    1. Freiheitlich sagt:

      Ihr jetziger stv. NPD-Parteivorsitzender Mattias Faust hat seinerzeit in einem internen Forum von “rund 50 Teilnehmern” geschrieben. Sollte da Faust vielleicht wieder einmal gelogen haben?

      1. NPD KV UNNA / HAMM sagt:

        Was Herr Faust in diesem Zusammenhang gesagt haben soll, ist mir unbekannt. Allerdings war ein vollkommen intgrer Bekannter bei diesem Parteitag der DVU NRW zugegen, der darüber auch unwidersprochen einen Artikel auf Deutschlandecho veröffentlicht hat.
        An der sich anschließenden Diskussion hat sich auch der Sohn des damals gewählten Landesvorsitzenden, der inzwischen zu PRO NRW gewechselt ist, beteiligt ohne die Zahl von 22 anwesenden Mitgliedern. zu bestreiten.
        Die DVU ist so erledigt, dass sogar ihr Gründer Dr. FREY eine runde Million Euro gespendet hat, damit dieser Verein schuldenfrei wurde, und somit eine Vereinigung mit der NPD überhaupt möglich wurde.
        Ob Herr Wiechmann die Interessen des VS vertritt weiß ich nicht und glaube es auch nicht.
        Bei ihm handelt es sich wohl eher um den Typ des Nationalen, der in der
        JF einmal als Egomane und Querulant bezeichnet wurde.
        Zum organisatorischen Zustand der DVU in Westfalen habe ich in einem anderen Blog ausführlich geschrieben, so dass ich mich nicht wiederholen möchte.
        Wenige, überalterte und passive anständige Leute, die einem Lesezirkel des Hauses Frey angehört haben. Einem Geschäftsmodell, das jetzt abgelaufen ist.

        1. Freiheitlich sagt:

          Herr Voß, die Aussage (50 Teilnehmer) des jetzigen NPD-Vizes Mattias Faust kann ich notfalls belegen. Nach Ihrer Aussage hat Faust demnach also wieder einmal gelogen.

          Viel von ihrem Vize Faust, den Sie schon mal als “gescheiterten Schmarotzer” bezeichnen, und noch einigen anderen aus ihrer Partei, scheinen Sie nicht viel zu halten.

          Ihr “Bruder.lustik” hat da schon mal so einiges ausgeplaudert und das lässt schon ziemlich tief in das Wesen der NPD blicken. Siehe hier:
          http://www.dvu-nds.de/2010/03/gesamtrechts-entlarvt-npd-%E2%80%9Ebruder-lustik%E2%80%9C/

  4. WWahnfried sagt:

    Ich bin in der glücklichen Lage,behaupten zu können, Herrn Wiechmann kennengelernt zu haben und kann daher bestätigen, das er kein Freund von leeren Versprechungen oder -Worten ist. Was er als unermüdlicher Kämpfer für die gute Sache , also der DVU , ankündigt oder unternimmt, hat Hand und Fuß. Ich könnte mir eine Doppelspitze mit Frau Lobocki und Herrn Wiechmann als Bundesvorstand der wieder erwachten DVU vorstellen und ich stehe in Berlin nicht alleine mit dieser Vorstellung. Wir können uns nur glücklich schätzen, solche aufrechten Patrioten an unserer Seite zu wissen. Alles Gute für die Zukunft. G.E. Landesverband Berlin

  5. Der Patriot sagt:

    Wiechmann (der seit mehr als 10 Jahren verdächtigt wird, ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes zu sein) warb für das “Bündnis für Zivilcourage” des
    FAP-Nationalsozialisten Dieter Riefling und hatte gute Kontakte zu dem nationalsozialistischen KDS.
    Als NPD-Funktionär sprach sich Wiechmann für eine enge Zusammenarbeit mit den freien Kameradschaften aus.
    Nun ist er gegen den “nationalen Sozialismus” , obwohl der “nationale Sozialismus“, nicht Bestandteil der Parteilinie der NPD ist und wird von vielen NPD-Funktionären auch abgelehnt wird. Wiechmann will nur zersetzen und spalten!

  6. Karl sagt:

    “Ich lehne den von NPD-Anhängern geforderten nationalen Sozialismus strikt ab. Es ist niemals das Bestreben der DVU gewesen das “System” abzuwickeln. Wir bekennen uns zum bestehenden Grundgesetz und wollen diese Rechtsgrundlage auch nicht abschaffen oder zerstören.”

    Das kann ich durchaus verstehen und deshalb tobt der harte Kampf gegen die Übernahme der DVU durch die NPD. Wobei die NPD dabei wohl die schlechteren Karten hat.

    http://www.dvu-nds.de/2011/08/gesundbeterei/

  1. “Paukenschlag” mit Hans-Gerd Wiechmann | DVU - Deutsche Volksunion sagt:

    [...] bekannte patriotische Internetblog “Paukenschlag” veröffentlichte ein Interview mit dem DVU-Landesvorsitzenden Hans-Gerd Wiechmann, was wir [...]

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