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Sep
19
2011

99 Prozent der Schüler sind Migranten

99% Migranten

Ihre Mitschüler sprechen kaum Deutsch, zur Einschulung kannten sie selbst einfache Wörter wie „Bitte“, „Danke“ oder „Guten Morgen“ nicht. Den letzten drei deutschen Schülern an der Jens-Nydahl-Grundschule in Kreuzberg fällt das Lernen schwer. Es fällt Ihnen schwer, mit ihren ausländischen Mitschülern zu kommunizieren. Im Unterricht müssen sie ihren Mitschülern bei vielen Wörtern helfen, die sie nicht verstehen. Zudem werden sie als „Schweinefleischfresser“ gehänselt. In der Mensa gibt es keine Gerichte mehr, welche Schweinefleisch beinhalten. Die drei deutschen Schüler wünschen sich mehr Mitschüler, die ihre Sprache sprechen.

Auch die Eltern der Kinder machen sich große Sorgen: „Schlimm, dass so wenig deutsche Kinder an der Schule sind“, so eine Mutter der drei Schüler. Doch auch die ausländischen Eltern machen sich Sorgen: Die 35-jährige türkische Mutter Aslankara A. findet es schade, dass es so wenig deutsche an der Schule gibt. „So lernen unsere Kinder die Sprache nur sehr schwer“.

Die Sorgen der deutschen und ausländischen Eltern sind dem Bezirk egal. Schulstadträtin Monika Herrmann meint, dass es „vollkommen egal ist, wie viele Kinder mit Migrationshintergrund da hingehen.“

Ob es die Schule in Zukunft schafft, neue, deutsche, Schüler an die Schule zu locken, bleibt offen. Die Eltern der Kinder hoffen es zumindest. Es würde das Lernen der deutschen und ausländischen Schüler deutlich angenehmer machen.

Quelle: Technobase

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